Tagesarchiv: 30. Oktober 2014

30.10.2014 – Donnerstagnacht , Lustiges zum Tagesausklang

Ein Offenbacher betritt mit seiner Angel die Eisfläche, geht ein Stück in die Mitte, holt ein Beil heraus, hackt ein 1m² großes Loch in das Eis, setzt sich hin und hält seine Angelrute in das freigelegte Eisloch.

 

Auf einmal ertönt eine tiefe Stimme. „Hier gibt es keine Fische.“

 

Daraufhin blickt sich der Offenbacher um, sieht aber nichts und angelt weiter.

 

Nach 5 Minuten wieder die Stimme: „Hier gibt es keine Fische!“

 

Er blickt sich wieder um…. Nichts. Nach 10 Minuten wieder die Stimme, dem Offenbacher wird es zu bunt und er ruft: „Wer sagt das, wer spricht mit mir?“

 

Daraufhin die Stimme: „Ich bin es, der Sprecher vom Frankfurter Eisstadion!“

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30.10.2014 – Donnerstagnacht , Lebensweisheit / Zitat

30.10.2014 – Donnerstagabend , Tagebuch Teil 3

Ein einigermaßen guter Tag geht nun auch so langsam zu Ende und ich hoffe, dass ich die Nacht besser schlafen kann.

 

Wir haben noch immer 13 Grad Celsius Außentemperatur, was ja doch etwas warm ist für die Jahreszeit, finde ich.

 

Hoffentlich kommt dazu auch noch Morgen bzw. am Wochenende wieder etwas, wenn auch nur zeitweise, die Sonne hervor.

 

Vielleicht habe ich ja morgen auch wieder die Bonnie und deswegen muss ich mich etwas mit dem Kochen darauf einstellen, bis gegen 12 Uhr, alles vorbereitet zu haben.

 

Da ich eine gute Kürbis-/Kartoffel-/Kohlrabi-Suppe plane, ist das kein großes Problem.

 

Nun noch etwas entspannen beim Fernsehen und möglichst vor 2:00 Uhr ins Bett zum Schlafen kommen.

30.10.2014 – Donnerstagabend , Have I Told You Lately That I Love You … Michelle

30.10.2014 – Donnerstag , Tagebuch Teil 2

Erstaunlicherweise ist die Zeit nach dem Frühstücken wieder wie im Flug verstrichen, wobei ich es mir öfters genau andersherum wünschen würde.

 

Also am Tag, wenn ich etwas zu tun habe, verstreicht die Zeit wie in Zeitlupe, und wenn ich nichts zu tun habe bzw. in der Nacht, wenn ich schlafe wie im Flug.

 

Aber ich denke mal, dass es daran liegt, wie man sich bzw. sein Gehirn beschäftigt, so ändert sich das subjektive Zeitempfinden.

 

Der Nachmittagsschlaf war heute etwas länger, so circa 1 1/2 Stunden, aber dafür auch richtig erholsam.

 

Alleine, dass ich mich davor gedanklich mit den verschiedenen Entspannungs- bzw. Mediationstechniken beschäftige, fühlte ich mich wie nach Anwendung dieser.

 

Nun konnte ich auch mit Leichtigkeit die restlichen Belege des Jahres 2013/2014 kontieren und kann morgen oder übermorgen daran gehen die Buchhaltungsdaten zu erfassen, um daraus die Bilanz erstellen zu lassen.

 

So gesehen war damit heute ein ganz passabler Tag und ich fühle mich auch etwas besser als die vorangegangenen.

 

30.10.2014 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

Leider war die Nacht nicht wie erhofft so richtig erholsam, sondern ein schon länger nicht mehr beobachtetes Phänomen konnte ich bemerken.

 

Irgendwie lief die Zeit wie in Zeitlupe ab so ab 3 – 4 Uhr heute Nacht, immer wieder schaute ich auf die Uhr und es waren erst ein paar Minuten vergangen und nicht wie ich dachte Stunden.

 

Bisher kannte ich das nur an Nächten vor einem wichtigen Termin, denn da war ich meistens so aufgedreht, dass ich immer wieder den nächsten Tag im Kopf mit allen möglichen Alternativen durchging.

 

Es wurde aber auch nicht richtig kühl in der Nacht, sondern es blieb bei 12 – 13 Grad Celsius Außentemperatur.

 

Aber so wie im Moment kann es nicht weiter gehen, also werde ich wohl heute mal in meinen Erinnerungsschubladen kramen, um zu sehen, was ich da noch so an möglichen Entspannungsübungen finde.

 

Etwas Einfaches, das aber auch schnell hilft, dass ich dann eventuell zur schnelleren Verinnerlichung schriftlich fixiere, sodass ich es mir auch immer wieder durchlesen kann.

 

Außerdem kann/werde ich es auch hier als kleine Hilfe für andere posten.