23.10.2014 – Donnerstag , Tagebuch Teil 2

Wie fast nicht anders zu erwarten schauten bei mir natürlich keine Handwerker vorbei und nach telefonischer Rückfrage beim Hausmeister waren sie auch nur stichpunktartig mit jemand des Wasserwerkes am Prüfen der Wasserqualität.

 

Aber warum können die dann nicht genau schreiben in welchen Wohnungen diese Prüfungen stattfinden, sondern alle Bewohner warten 3 Stunden, ob jemand vorbeikommt oder nicht.

 

Nach dem verspätetem Mittagessen, hatte ich dann auch keine Lust mehr zum Einkaufen, obwohl zwischenzeitlich sogar die Sonne etwas hervor schaute und es die Temperatur auf immerhin 13 Grad Celsius schaffte.

 

Für morgen und auch das Wochenende habe ich noch genug zu Hause und so kann ich entweder am Samstag oder spätestens Montag immer noch einkaufen gehen.

 

Nun werde ich einen sehr späten Nachmittagsschlaf versuchen oder aber wenigstens etwas Entspannung auf dem Sofa.

0 Antworten zu “23.10.2014 – Donnerstag , Tagebuch Teil 2

  1. Ohweh, das war wohl so ein Tag, den man besser streicht, hm?
    Hoffe, du konntest wenigstens gut schlafen.

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    • Die ganze Woche war recht durchwachsen, aber heute mit dem Warten auf Handwerker war es noch etwas anstrengender.

      Mir ist nichts mehr zuwider als auf etwas oder jemand zu warten, ohne genau einen Termin zu wissen.

      Da kann ich mich nicht auf irgendetwas anderes konzentrieren, denn sehr oft kommt derjenige genau, wenn ich etwas anderes beginne.

      Ein gutes Beispiel dafür ist der Sketch von Frankenfeld mit dem Regenmantel …. http://www.youtube.com/watch?v=WMLsTHgJ7Bs&feature=player_detailpage

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      • Jaaaaaaaaa, der Sketch ist immer wieder gut.

        Ich mag es auch nicht, zu warten. Am liebsten ist mir, wenn, so wie jetzt beim Schornsteinfeger, gesagt wird, wir kommen nächsten Donnerstag zwischen 9 und 11 Uhr, da kann ich mich drauf einstellen, aber wenn es nur heisst Donnerstag im Laufe des Tages, da dreh ich schon am Rad.
        Ich komme mir dann vor wie ein Tiger im Käfig.

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        • So geht es mir auch und vor allem wenn dann nach der vereinbarten Zeit noch immer niemand da war.

          Vielleicht ist es, da manchmal dann besser das keiner mehr an diesem Tag vorbeikommt, denn sonst könnte es sein, das ich auch mal leicht ausrasten würde.

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          • Ohja, wenn es dann nur fünf Minuten über der Zeit ist, dann steigt in mir auch schon der Wutpegel gewaltig.
            Ich bin dann immer ganz kurz angebunden, sonst würde ich auch pampig werden.

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            • Ich habe mit der Zeit gelernt, wenn ich merke, das ich kurz vorm Explodieren bin, bewusst meinen Ärger und Wut herunter zu fahren.

              Denn oftmals können die Personen vor Ort nichts für irgendwelche Fehler im Büro.

              Also wozu aufregen und die eigene Gesundheit schädigen, dann lieber mal kurz alle Energie raus lassen und anschließend kräftig durchatmen.

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