Tagesarchiv: 15. Oktober 2014

15.10.2014 – Mittwochnacht , Lustiges zum Tagesende

Es klingelt an der Haustür einer 82 Jahre alten Dame.

 

„Hallo, Polizei. Sie haben uns gerufen, weil gegenüber in der Wohnung ein Pärchen immer nackt durch die Wohnung hüpft? Lassen sie mich mal ans Fenster.“

 

Der Polizist schaut in die gegenüberliegende Wohnung und sagt: „Aber ich sehe gar nichts!“

 

Entgegnet die alte Dame: „Von da auch nicht! Hier auf den Schrank müssen sie klettern!“

 

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15.10.2014 – Mittwochabend , Lebensweisheit / Zitat

15.10.2014 – Mittwochabend , Tagebuch Teil 3

So langsam haben sich über den Abend auch die Kopfschmerzen verabschiedet und nun sitze ich etwas gelangweilt vorm Fernseher.

 

Ich wundere mich über die noch immer herrschende Steuerverschwendung in Deutschland die in scheinbar immer mehr Sendungen angeprangert wird.

 

Auch wenn sich über Jahrzehnte immer mehr darüber aufregen scheint es keine Möglichkeiten zu geben so etwas effektiv zu unterbinden.

 

Aber ich möchte mich ja entspannen und nicht über etwas, das ich sowieso nicht ändern kann aufregen.

 

Also sehe ich das eher als das, was es auch ist, an. Ein Witz der Politik und das nicht nur kommunal sondern in allen Behörden bis zur Bundesregierung auf Kosten der Steuerzahler.

 

15.10.2014 – Mittwoch , Tagebuch Teil 2

Heute wurde es etwas sehr knapp mit dem Fertigstellen des Mittagessens, denn plötzlich war es bereits 5 Minuten über der geplanten Zeit und ich noch mitten dabei, die Zwiebeln zu rösten für die Schnitzel.

 

Da war es mir nur recht, dass auch meine Mutter eine kleine Verspätung hatte.

 

Trotz dieser Verspätungen hatten wir jedoch pünktlich um 14 Uhr das Mittagessen auf dem Tisch und konnten es fast in aller Ruhe genießen.

 

Zwischendurch waren laute Bohrgeräusche aus dem Haus zu hören, und wenn es mich schon in den Ohren schmerzte, war es für meine Mutter, durch die Verstärkung des Hörgerätes, kaum auszuhalten.

 

So musste sie immer wieder das Gerät ausschalten, um es einigermaßen Aushalten zu können.

 

Ich vermute auch, dass ich dadurch am späteren Nachmittag plötzlich starke Kopfschmerzen bekam und sie erst jetzt, nach einem unruhigen Nachmittagsschlaf, langsam abklingen.

 

Leider hat auch das Wetter heute nicht so recht gewusst ob Sonne oder Regen und so sin es gerade mal knapp 18 Grad Celsius über den Tag geworden.

 

Auch heute Abend war es bereits vor 18 Uhr so dunkel, sodass ich die Rollläden dichtmachen und Licht anschalten musste.

 

15.10.2014 – Mittwoch , Tagebuch Teil 1

Bisher konnte sich die Sonne noch nicht entscheiden, ob sie wirklich scheinen möchte oder nicht. Denn nur sporadisch erscheint sie, am leicht bewölkten Himmel, und kann so natürlich die Luft auch nur auf etwas über 16 Grad Celsius erwärmen.

 

Aber immer noch besser als die dunklen Wolken mit viel Regen der vergangenen Woche finde ich und vielleicht wird es ja auch wie gestern am Nachmittag doch noch etwas schöner mit um die 20 Grad Celsius Außentemperatur.

 

Meine Nacht war dementsprechend auch gemischt, mal zu kalt und dann wieder zu warm unter der Bettdecke.

 

Heute Morgen habe ich dann nach dem Aufstehen und Frühstücken, was auch etwas später als sonst stattfand, erst einmal alles für das Mittagessen vorbereitet.

 

Die Kartoffeln sind bereits fertig vorgekocht und der Rosenkohl geputzt und zum Blanchieren bereitgestellt.

 

Nun brauche ich nur noch die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden für eine leckere Soße, die dann über die kurz gebratenen Schnitzel kommen.

 

Das Ganze hat jedoch noch 45 Minuten Zeit und so komme ich dazu, in aller Ruhe, etwas in mein Blogtagebuch zu schreiben und Kommentare zu beantworten.