13.10.2014 – Montag , Tagebuch Teil 2 (Spiegelschrank und Chefsessel)

Nun habe ich auch gleich den Spiegelschrank im Bad entrümpelt und bin immer wieder erstaunt, was sich da so alles über ein paar Monate ansammelt, das man offensichtlich nicht benötigt bzw. nur selten nutzt.

 

Nicht nur dass er jetzt wieder wie neu glänzt, nun ist er auch schön aufgeräumt und fast halb leer. So erscheint es mir jetzt wenigstens.

 

Gerade eben habe ich dann auch gesehen, dass morgen Speermüll ist und so habe ich beim Hausmeister nachgefragt, ob ich meinen ausgemusterten Chefsessel dazu stellen könne.

 

Kaum stand mein Sessel 5 Minuten, ich war gerade zurück in meiner Wohnung und schaute noch mal aus dem Küchenfenster, ob er auch nicht im Weg steht, da war er schon nicht mehr da.

 

Ich konnte noch sehen, wie ihn jemand in sein Auto packte, denn defekt war er ja nicht, nur für meine Größe und Gewicht nicht mehr ganz so stabil nach meiner Meinung.

 

Es freut mich, dass er nicht auf dem Müll gelandet ist, sondern noch einen Liebhaber gefunden hat, der sich hoffentlich noch lange daran erfreuen wird.

 

0 Antworten zu “13.10.2014 – Montag , Tagebuch Teil 2 (Spiegelschrank und Chefsessel)

  1. Ich müsste auch mal wieder ausmisten, bei uns ist im November Sperrmüll – werde mal sehen, was da mal ausgesondert werden kann. Vor allem mein Elektronikram könnte mal entsorgt werden, da der eh nie mehr ans Netz geht 🙂

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    • Elektro- und Elektronikteile werden bei uns nicht vom normalen Sperrmüll mitgenommen sondern muss persönlich gegen Entgelt bei der Müllsammelstelle abgegeben werden.

      D.h. wir zahlen Müllgebühren und dann noch für bestimmte Dinge extra Gebühren. :yes:

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  2. Super! Da warst du ja echt fleissig heute.

    Ich freu mich auch immer, wenn sich jemand Sachen mit nimmt, die ich an den Müllplatz stelle.

    NEulich habe ich mal Gläser und Porzellanzeugs in drei Kisten an den Müll gestellt, nach zwei Stunden war alles weg.

    Ich nehme mir immer vor, es am nächsten Tag zu entsorgen, aber bisher war das nie nötig.

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    • Wir haben da gottseidank einen Hausmeister der sich um Dinge die länger als einen Tag dort stehen und nicht hingehören zur Seite räumt.

      Aber früher in meinen jüngeren Jahren in Kiel und Frankfurt war ich auch gerne auf Floh- und Trödelmärkten.

      Ich hielt noch nie viel von der Wegwerfgesellschaft, denn es gibt fast immer jemand der noch weniger hat und sich über jede Kleinigkeit freut.

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