Tagesarchiv: 11. Oktober 2014

11.10.2014 – Samstagnacht , Lustiges zum Tagesende

Fritzchen muss zur Strafe 100-mal schreiben: „Ich darf meine Lehrerin nicht duzen.“

 

Als er die Strafarbeit abgibt, staunt die Lehrerin: „Fritzchen, warum hast du es denn 200mal geschrieben?“

 

Fritzchen strahlt: „Weil du es bist, Frau Lehrerin!“

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11.10.2014 – Samstagnacht , Lebensweisheit / Zitat

11.10.2014 – Samstagabend , etwas zum Träumen

11.10.2014 – Samstagabend , Tagebuch Teil 3

Heute Nachmittag, gerade als ich mich zum Nachmittagsschlaf hingelegt hatte, war doch tatsächlich für eine knappe Stunde die Sonne hinter den Wolken hervor gekommen.

 

Nachdem ich heute sehr viel geschafft habe beim Schreiben an meinen Lebenserinnerungen, fühle ich mich nun etwas träge, was aber auch nicht verkehrt ist zum besseren Schlafen heute Nacht.

 

Heute Abend habe ich nun auch wieder die Heizung angedreht, denn wenn es in der Wohnung jetzt bereits Richtung 21 Grad geht, könnte es über den Abend weiter abkühlen und das Letzte was ich im Moment bräuchte wäre eine Erkältung.

 

Nun noch etwas Fernsehen und später etwas Zeit mit meiner geliebten süßen Michelle beim online Knobel spielen.

 

11.10.2014 – Samstag , Tagebuch Teil 2

Bisher verlief der Tag wirklich sehr gut und ich konnte einiges schreiben bzw. auch die Korrekturen bzw. Ergänzungen vom letzten Teil einarbeiten.

 

Ob ich allerdings noch einen weiteren Teil heute beginne weiß ich nicht, denn nach dem Mittagessen fühle ich mich etwas müde und träge.

 

Vielleicht sollte ich gleich versuchen einen Mittagsschlaf einzuschieben, um anschließend zu schauen, wie fit ich noch bin fürs weitere Schreiben.

 

Das Wetter hat sich nicht gebessert, sondern es regnet bereits wieder den ganzen Tag bei gerade mal 17 Grad Celsius.

 

Wenn ich aus dem Fenster schaue, sieht es so richtig nach „Waschküche“ aus, nur dass es nach meinen Erinnerungen früher in der Waschküche deutlich wärmer war.

 

11.10.2014 – Samstagmorgen , Tagebuch Teil 1

Obwohl es ein sehr typischer Herbstmorgen heute ist, mit feuchtkaltem Nebel, der sich auf alles im freien legt und für mich schlimmer als Regen ist, fühle ich mich sehr gut.

 

Mit einem richtigen inneren Drang zum Schreiben bin ich heute Morgen aufgewacht und werde versuchen so viel wie möglich davon über den Tag zu bringen.

 

Auch wenn es im Moment gerade so viel Licht von draußen gibt, dass ich ohne künstliche Beleuchtung am Computer schreiben kann, habe ich keinerlei Probleme mit meinen Augen was mich etwas verwundert.

 

Sogar mein Blutdruck ist nach meinem Empfinden mit 143 zu 92 und Puls 63 in einem sehr guten Bereich.

 

Bevor das Formel 1 Qualifying um 12:30 Uhr anfängt, werde ich zusehen, so aktiv wie möglich, an meinem Buchprojekt zu arbeiten.