Tagesarchiv: 25. September 2014

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25.09.2014 – Donnerstagnacht , Lebensweisheit / Zitat

25.09.2014 – Donnerstagnacht , Lustiges zum Tagesende

Ein frisch beförderter Oberst inspiziert das ihm eben übergebene Regiment und die Kasernenräume.

 

Als er vom Stabsarzt durch die Sanitätsanstalt geleitet wird, sieht er einen Schwerkranken und fragt: „Äh, was fehlt dem Kerl?“

 

„Typhus, Herr Oberst.“

 

„Typhus? Äh, ja – scheußliche Krankheit. Selbst schon gehabt. Entweder man krepiert oder man wird blödsinnig …“

 

25.09.2014 – Donnerstagabend , Tagebuch Teil 3

Am späten Nachmittag war die Halterin von Bonnie da und fragte, ob sie morgen früh kurz nach 8:15 Uhr die Bonnie bis zum Nachmittag vorbeibringen könne.

 

Obwohl der Freitag ein Tag ist, der gerade vormittags mit Brotbacken und Kochen vollgepackt ist, habe ich zugesagt. Denn die 30 Minuten für einen Spaziergang mit Bonnie kann ich immer einbauen.

 

Als kleines Dankeschön hat sie mir einen leckeren selbst gemachten italienischen Salat fürs Abendessen mitgebracht.

 

Ich konnte sogar noch einen weiteren Teil meiner Erlebnisse beim Erlernen eines Musikinstrumentes zumindest anfangen bzw. soweit fertigbekommen, dass es morgen klappen müsste, es zum Korrekturlesen zu geben.

 

Damit hätte ich diese Woche drei Erlebnisse zu Papier bekommen und auch noch genug Zeit die Letzten beide Tage dieser Woche mit den notwendigen administrativen Arbeiten wie z.B. Aktualisieren der Planungsübersicht für das Buchprojekt, zu verbringen.

 

Aber für heute habe ich genug getan und so werde ich den Rest des Abends beim Fernsehen und vielleicht ein paar Online-Spielchen mit meiner geliebten Michelle verbringen.

 

Etwas früher zum Schlafen gehen wäre auch nicht verkehrt, da ja morgen bereits sehr früh Bonnie vorbeigebracht wird und ich nicht gerade im Schlafanzug die Haustüre öffnen möchte.

25.09.2014 – Donnerstag , Tagebuch Teil 2

Nachdem ich schon mal in der Stadt war, wegen meines Arzttermins, kaufte ich mir, so im Vorbeigehen, noch eine neue blaue Winterjeans bei C&A.

 

Leider kam ich dann etwas zu spät um Bonnie für den Spaziergang abzuholen, ich traf ihre Halterin mit ihr gerade, als sie aus dem Aufzug kamen.

 

Sie hatten es eilig und waren unterwegs ihren Ehemann abzuholen, dafür bekomme ich Bonnie sehr wahrscheinlich Morgen und auch eventuell nächsten Dienstag rief sie mir noch zu bereits halb aus der Haustüre draußen.

 

Aber da gibt sie mir noch genauer Bescheid, wann und wie lange, es hörte, sich aber sehr danach an, dass es nicht nur für einen Spaziergang wäre, was mich etwas tröstet, das ich heute nicht eine schöne Runde mit Bonnie drehen kann.

 

So habe ich mich eben dann nun daran gemacht, den Vorteig für den frischen wöchentlichen Brotteig anzusetzen.

 

Für heute Mittag hatte ich leider keine Gemüsesuppe mehr übrig, leider alles gestern Abend gegessen. Den Rest bzw. größten Teil davon habe ich allerdings meiner Mutter für abends und heute mitgegeben.

 

Aber Maultaschen hatte ich noch übrig, die ich dann in der Bratpfanne schön angeröstet, mit einem Spiegelei und einem kleinen Tomatensalat, als Mittagessen genoss.

 

Zwischenzeitlich konnte ich sogar noch etwas an einer neuen Geschichte mit/von Bonnie und mir schreiben die vielleicht auch noch heute fertig wird.

 

25.09.2014 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

Das wäre auch wieder einmal erledigt, früh aufstehen, um dann bei knappen 13 Grad Celsius zwanzig Minuten in die Stadt zu laufen zum Arzt.

 

Wenigstens hat er diesmal mir nicht nur die Blutwerte erklärt, die aller gut waren und das, obwohl ich die letzten 2 Jahre nicht bei ihm war.

 

Diesmal hat er neben dem üblichen Blutdruckmessen auch noch die Lungen und das Herz abgehört und mir Angeboten ich könnte auch eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraums bekommen, oder sonst eine Vorsorgeuntersuchung, wenn ich es möchte.

 

Mir kam das schon fast so vor wie Sommerschlussverkauf bzw. beim Metzger (darf es etwas mehr sein) oder auf einem türkischen Basar.

 

Er fügte jedoch gleich hinzu, als er meinen nicht gerade begeisterten Gesichtsausdruck sah, dass er es auch gut verstehen könnte, wenn ich es nicht möchte. Es gäbe eine ganze Menge Patienten, die dies lieber nicht möchten, sondern abwarten würden bis Beschwerden auftreten.

 

Wobei bei mir, so wie es aussähe, alles in Ordnung sei und es eben nur eine reine Vorsorgemaßnahme wäre.

 

Nur gut, dass er nicht meinen Gedanken „Die sehr gut in der Kasse klingeln dürfte, bei einem Privatpatienten“ dazu mitbekam.