24.09.2014 – Mittwoch , Tagebuch Teil 2

Obwohl das Mittagessen bereits 15 Minuten früher fertig war und wir auch bereits so gegen 14:20 Uhr fertig waren mit Essen, komme ich erst jetzt dazu, in Ruhe, etwas ins Tagebuch zu schreiben.

 

Bevor man sich versieht, ist eine Stunde vergangen, bei einem gemütlichen Gespräch, aber ist auch nicht weiter tragisch denn weder meine Mutter noch ich hatten etwas Wichtigeres vor gehabt heute Nachmittag.

 

Nur jetzt musste sie sich etwas beeilen, um rechtzeitig zum Kaffeetermin fertig zu sein.

 

Die Küche ist auch bereits wieder aufgeräumt, das Geschirr gespült und weggeräumt, sodass ich überlege, gleich einen kurzen Nachmittagsschlaf zu machen.

 

Zum geplanten Fertigschreiben eines weiteren Teils meiner Erlebnisse beim Erlernen meines Musikinstruments (Saxophon) bin ich leider heute bisher noch nicht gekommen.

 

Vielleicht klappt es ja noch nach dem Mittagsschlaf oder sonst morgen Nachmittag, denn am Vormittag habe ich einen Arzttermin.

 

0 Antworten zu “24.09.2014 – Mittwoch , Tagebuch Teil 2

  1. Ich freue mich schon auf weitere Geschichten / Erzählungen von dir. Lass dir aber einfach Zeit – es rennt doch nichts weg. GLG Rosy

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    • Ich werde auf jeden Fall versuchen eine Erlebnisgeschichte pro Woche hier zu posten, wobei es mir nicht auf die Menge ankommt, sondern die Qualität dessen, was ich schreibe.

      Deswegen bin ich auch sehr froh darüber das mir da Michelle sehr behilflich dabei ist dies zu verbessern.

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  2. Hoffe, du konntest gut schlafen. Alles andere wird schon kommen. Die trüben Tage, die bald kommen, die sind doch gut geignet zum daheimbleiben und zuhause rumzuwerkeln bzw. zu schreiben.

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    • Mit dem Nachmittagsschlaf hat es nicht ganz so gut geklappt.

      Ob die dunklen Tage so besonders gut für mich zum Schreiben werden, muss ich abwarten, denn am liebsten schreibe ich bei schönem sonnigen Wetter.

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      • Vielleicht gelingt es dir, dich umzuprogrammieren, also dir sagst, die trüben Tage sind gut, um zuhause in Ruhe zu werkeln, zu schreiben, weil einem nicht unbedingt was rauszieht. So wie die Natur sich zurückzieht und innerlich ruht und für sich werkelt, ohne dass man es mitbekommt.

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        • Solange meine Augen mitspielen dürfte es kein Problem sein, aber bei Kunstlicht strengt mich das lesen auf dem Bildschirm seit einiger Zeit sehr an.

          Die neue Brille hilft zwar etwas aber leider eben nicht auf Dauer.

          Habe jetzt auch eine Flüssigkeit die etwas Hilft das die Augen nicht so schnell überreizt reagieren.

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