17.09.2014 – Mittwochmorgen , Tagebuch Teil 1

Nach einer ruhigen angenehmen Nacht wurde ich heute Morgen bereits gegen 7:35 Uhr aus dem Schlaf gerissen vom Müllauto.

 

Zwar konnte ich anschließend etwas weiter dösen jedoch von einem entspannenden tiefen Schlaf war nicht mehr zu denken.

 

Als ich kurz nach 9:15 Uhr aufstand, hatte ich leichte Kopfschmerzen, die auch nach dem Frühstück noch nicht ganz weg sind.

 

Dabei kann ich mir dies heute nicht gerade leisten denn heute habe ich etwas mehr zu tun bzw. muss mich etwas mehr konzentrieren beim Kochen als die letzten Wochen.

 

Es gibt selbst gemachte Klöße mit Rotkraut und Nürnberger Rostbratwürste in einer Zwiebelsoße.

 

Ich bin nur froh, dass ich wenigstens heute kein Brot backen muss, denn das habe ich gestern bereits erledigt, da es ja lediglich bis Freitag reichen muss. Denn dann gibt es wieder frische gebackenes Brot für übers Wochenende bzw. bis nächsten Mittwoch.

 

Das Wetter sieht heute auch wieder so schön aus wie gestern mit viel Sonne, wolkenloser Himmel, kaum Wind aber leider nur knappe 18 Grad Celsius.

 

0 Antworten zu “17.09.2014 – Mittwochmorgen , Tagebuch Teil 1

  1. Sind denn die Kopfschmerzen wenigstens im Laufe des Tages verschwunden?

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    • Nachdem ich mich um meinen überraschungsgast Bonnie kümmern musste waren die Kopfschmerzen vergessen und auch irgendwann verschwunden.

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      • Freude ist wohl oft ein gutes Mittel gegen Schmerzen.

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        • Das stimmt, aber man muss die Freude auch zulassen.

          Es gibt am Tag so viele kleine Dinge über, die man sich freuen kann bzw. könnte, wenn an es denn wirklich zulassen würde und nicht eher nach etwas suchen über das man sich Ärgern oder Grämen kann.

          Ich ärgere mich meistens darüber, dass ich all dies weis, aber trotzdem regelmäßig in die gleichen Fallen tappe.

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          • Es hat schon seinen Grund und auch Sinn, warum wir nach dem Ärger schauen. Wir haben wohl fast alle gelernt, dass Freude „nutzlos“ ist. Sich da umzuprogrammieren, das ist ein langer lebenslanger Prozess, denke ich.

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            • Wenn es bei mir so wäre, könnte ich es noch eher akzeptieren, aber ich habe bereits als Kind gelernt, mich über die kleinste Kleinigkeit zu freuen.

              Nur über die Jahre verlernt man leider auch vieles von diesen positiven Dingen, wenn man es nicht regelmäßig anwendet.

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              • Es gibt auch bei dir bestimmt noch unbewusste Botschaften, die dich dazu verleiten, dich zu ärgern, bzw. nicht so liebevoll mit dir umzugehen.
                Das schlimme ist, dass man zwar die Auswirkungen sieht, aber an die botschaft nicht rankommt, unser Unterbewusstsein ist oft ein arges Biest.

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  2. Davon gehe ich aus, denn vieles was wir machen ist nicht bewusst gesteuert.

    In manchen Fällen ist es gut und sogar Überlebenswichtig, aber oft auch nur störend, finde ich jedenfalls.

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