Tagesarchiv: 12. September 2014

12.09.2014 – Freitagnacht , Lustiges zum Tagesende

Ein Beamter sitzt so im Büro.

 

Da kommt eine gute Fee und sagt ihm, dass er drei Wünsche frei hat.

 

Der Beamte wünschte sich als erstes, auf einer Insel mit Palmen und Sonnenschein zu liegen. …Pling…, da liegt der Beamte am schönsten Strand der Welt mit Palmen und Sonnenschein.

 

Sein zweiter Wunsch, mit knackigen gut gebauten, einheimischen Mädchen am Strand verwöhnt zu werden, …Pling…, wird auch unverzüglich erfüllt.

 

Als letztes wünscht er sich, nie wieder zu Arbeiten, kein Stress mehr, nur noch erholsame Ruhe. …Pling…, schon sitzt er wieder im Buero…….

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12.09.2014 – Freitagnacht , Lebensweisheit / Zitat

12.09.2014 – Freitagabend , Tagebuch Teil 3

Obwohl ich nach knappen 30 Minuten bereits wieder gestört wurde, durch die Halterin von Bonnie, konnte ich anschließend noch gut weiter schlafen.

 

Ich bekam ein selbst gebackenes Blätterteigstück mit selbst gemachtem Apfelmus drinnen dafür, dass ich Bonnie am Sonntag ab 9:00 Uhr zu mir nehme.

 

Nach dem Aufstehen waren die Kopfschmerzen auch fast weg und nun nach dem Abendessen nur noch ganz schwach zu spüren.

 

Wenn es morgen wieder so trübes Wetter sein sollte, werde ich wohl auch bereits übern Tag das Licht anschalten, um meine Augen zu schonen.

 

Soweit ich mich erinnern kann, wurde mir in der Kindheit immer gesagt, wenn ich mal, wieder mit der Taschenlampe unter der Bettdecke gelesen hatte, dass dies für die Augen schädlich wäre.

 

Heute Abend werde ich deswegen auch nicht weiter an meinem Schreibprojekt arbeiten, sondern etwas Fernsehen zum Entspannen und vielleicht später ein paar schöne Online-Spielchen mit meiner lieben süßen Michelle aus Wien.

 

12.09.2014 – Freitag , Tagebuch Teil 2

Heute wird es wohl auch nicht mehr besser werden mit dem Wetter bei und, denn es regnet scheinbar nur einmal und das den ganzen Tag.

 

Nachdem ich so gegen 13 Uhr plötzlich Kopfschmerzen bekam, werde ich mich gleich für einen Mittagsschlaf hinlegen in der Hoffnung, dass sie anschließen weg sind oder zumindest am nachlassen.

 

Zuvor hatte ich bereits da Brot fertig gebacken und das Mittagessen soweit vorbereitet, dass nur noch die Schupfnudeln in der Pfanne gebraten werden müssen.

 

Sogar etwas weiter am nächsten Teil meiner Lebenserinnerungen habe ich schreiben können.

 

Vielleicht habe ich dabei, wegen des etwas trüben Wetters, meine Augen überanstrengt, denn sobald ich die Augen schließe und mich zurücklehne, geht es gleich etwas besser.

 

12.09.2014 – Freitag , Etwas Lustiges zum Mittag (Hund stibitzt Toilettenpapier)

12.09.2014 – Freitagmorgen , Tagebuch Teil 1

Einen verregneten, kalten und trüben Herbsttag, wie er im Buche steht, haben wir heute hier und es soll auch die nächste Zeit so bleiben.

 

Gerade mal knappe 14 Grad Celsius Außentemperatur lässt auch die hartgesottensten die wärmere Kleidung aus dem Schrank holen und man sieht nur noch vermummte Gestalten mit Schirm durch die Gegend laufen.

 

Nun wird es wohl auch nicht mehr lange dauern, bis ich die Heizung anwerfen werde, aber auch die ersten Wohnhäuser mit Rauchschwaden aus dem Kamin sehen kann, beim Spazierengehen.

 

So hat jede Jahreszeit auch ihre schönen Seiten, wenn man genau hinsieht und das was einem nicht so unbedingt gefällt ignoriert.

 

Dem einen ist es im Sommer zu heiß und der andere friert, wenn es unter 22 Grad Celsius geht.

 

Ich bin ja mal gespannt wie es Bonnie gefällt bei solch einem Wetter spazieren zu gehen, aber auf jeden Fall werde ich meinen Regenmantel aus dem Schrank holen, um auch bei Regen so lange spazieren zu gehen, wie es Bonnie mag.

 

Heute gibt es etwas Herbstliches auf Wunsch meiner Mutter, und zwar Sauerkraut mit Schupfnudeln (eine schwäbische Spezialität aus Kartoffeln gemacht Nudeln).

 

Außer etwas Dörrfleisch im Sauerkraut gibt es keine Fleischbeilage, obwohl ein paar Nürnberger Rostbratwürstchen oder ein schönes Fischfilet auch gut dazu passen würden.

 

Das Brot ist auch bereits im Backofen und hat dann genug Zeit, bis meine Mutter kommt, auszukühlen, sodass ich es aufschneiden kann zum Mitnehmen.

 

Nachdem das Mittagessen wenig Arbeit macht, komme ich ja heute vielleicht wieder etwas zum Schreiben, denn das habe ich die letzten Tage etwas vernachlässigt gehabt.