Tagesarchiv: 3. September 2014

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03.09.2014 – Mittwochnacht , Lebensweisheit / Zitat

03.09.2014 – Mittwochabend , Lustiges zum Tagesausklang

Zwei Rentnerpaare sind mit dem Auto auf der Autobahn und fahren nicht mehr als 81 km/h.

 

Ein Polizist hält das Auto an.

 

Der Opa fragt: ´Waren wir zu schnell?´

 

Darauf der Polizist: ´Nein, aber warum fahren Sie so langsam?´

 

Opa: ´Darf man schneller fahren?´

 

Polizist: ´Ich denke 100 km/h kann man ruhig fahren.´

 

Opa: ´Aber auf dem Schild steht A81.´

 

Polizist: ´Ja, und? Was meinen Sie?´

 

Opa: ´Na, da muss ich doch 81 km/h fahren.´

 

Polizist: ´Nein, das ist doch nur die Nummer der Autobahn.´

 

Opa: ´Ach so. Danke für den Hinweis.´

 

Der Polizist schaut auf die Rückbank des Autos und sieht zwei steif sitzende Omis mit weit aufgerissenen Augen und unendlich großen Pupillen.

 

Da fragt der Polizist fürsorglich die beiden Rentner: ´Was ist denn mit den zwei hinten los? Ist den Damen nicht gut?´

 

Da sagt der andere Opa: ´Doch, doch. Wir kommen nur von der B252.´

 

03.09.2014 – Mittwoch , Tagebuch Teil 2

Vorhin wollte ich einen kurzen Nachmittagsschlaf halten, und obwohl ich mich Müde fühlte, konnte ich nur für 20 – 30 Minuten etwas entspannen aber zum Schlafen kam ich nicht.

 

Obwohl ich nun bereits 10 Stunden auf den Beinen bin, und auch einiges getan habe wie z.B. Kochen, Abspülen, bei zwei Erlebnisgeschichten die Korrekturen eingearbeitet bzw. eine etwas umschrieb, etc., bin ich noch immer voller Energie.

 

Aber ich befürchte, dass meine Konzentrationsfähigkeit langsam abbaut und ich besser nichts mehr Wichtiges tun sollte.

 

Etwas Ideen für die nächsten Erlebnisgeschichten sammeln, ein bisschen im Internet auf die Suche nach Zitate, Lebensweisheiten, Musik gehen, und/oder vielleicht zur Entspannung etwas Online-Poker spielen.

 

Auf jeden Fall versuchen etwas zu entschleunigen, damit ich heute Nacht schlafen kann und nicht weiterhin so aufgedreht bin.

 

Wuschel Teil 8 — das erste mal bei mir zu Hause

zu den vorhergehenden Teilen der Erlebnisse mit/von Wuschel:

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/08/09/zusammenfassung-index-erzaehlungen-wuschel-19712468/

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Völlig unerwartet klingelte es eines nachmittags an meiner Wohnungstüre, und die Nachbarin (Halterin von Wuschel) mit einem mir unbekannten Mann standen davor.

Er sagte mir, dass er der Hausarzt meiner Nachbarin sei, und dass er sie ins Krankenhaus einweisen müsse. Sie habe sich an einem Stück trockenem Brot verschluckt bzw. es steckte in ihrer Speiseröhre fest.

Nun wisse er jedoch nicht, was mit dem Wuschel passieren solle, während sie im Krankenhaus sei. Natürlich war ich sofort bereit mich um den Wuschel zu kümmern.

Da der Wuschel jedoch merkte, dass etwas nicht stimmte mit seiner Halterin, wollte er nicht weg von ihr und ich musste ihn an die Leine nehmen, dass er mir folgte.

In meiner Wohnung schaute sich der Wuschel erst einmal vorsichtig um, und sah mich dann mit schief gelegtem Kopf an, als würde er fragen, wo er sich denn jetzt niederlassen solle bzw. seiner Lieblingsbeschäftigung Schlafen nachgehen könne.

Ich hatte extra eine Decke von mir für den Wuschel auf dem Sofa ausgebreitet, denn bei seiner Halterin lag er die meiste Zeit auf dem Bett. Ein Schmusekissen von ihm zu Hause lag auch auf meinem Sofa, sodass er sich nicht zu fremd fühlen sollte.

Sein Hundekörbchen hatte ich am Fußende meines Sofas platziert, sodass er auch später, wenn ich mich aufs Sofa legen würde, ganz in meiner Nähe sein konnte.

An diesem Nachmittag und Abend kümmerte ich mich sehr um den Wuschel mit extra Leckerchen, Spaziergängen und viele Schmuse-/Knuddeleinheiten, wenn er nicht gemütlich neben mir lag und schlief.

Auch wenn ich den Wuschel aufs Sofa gehoben hatte, blieb er nur so lange dort liegen, wie ich neben ihm saß. Sobald ich jedoch aufstand, und an meinen Schreibtisch oder in die Küche ging, war er neben mir.

Für mich war das Ganze eine gewisse Umstellung, denn der Wuschel suchte so intensiv meine Nähe, dass ich aufpassen musste, nicht über ihn zu fallen oder mit meinem Schreibtischstuhl über seine Pfoten zu fahren.

Bis zum letzten Spaziergang so gegen 22 Uhr war alles ganz in Ordnung für den Wuschel, so wie es für mich aussah. Danach allerdings wurde er nervös, und schaute immer wieder zur Wohnungstüre so als warte er auf jemand oder etwas.

Noch bevor es dann so gegen 23 Uhr an meiner Wohnungstüre erneut klingelte, sprang der Wuschel ganz aufgeregt in den Wohnungsflur, da er scheinbar bereits seine Halterin gehört und oder gerochen hatte.

Sie hatte sich kurzerhand auf eigene Verantwortung entlassen lassen, da sie der Meinung war, dass sie auch gut in ihrer Wohnung schlafen könne, nachdem das Brotstück aus ihrem Hals entfernt war.

Bevor der Wuschel jedoch mit seiner Halterin in Richtung ihrer Wohnung loslief schaute er noch mal zu mir und ich verabschiedete ihn mit den Worten „Na, lauf los Digger“.

Ich rief den Wuschel ab und zu „Digger“, da er es liebte, im freien oder auch seinem Körbchen, zu wühlen bzw. aufzuräumen. D.h. alles, was im Körbchen lag wurde, erst einmal rausgeworfen, um dann ordentlich neu platziert zu werden.

So lernte der Wuschel meine Wohnung kennen, und sollte danach regelmäßig mein Gast, entweder nur für einige Stunden, über den ganzen Tag, oder auch für einige Tage sein.

Fortsetzung folgt…..

03.09.2014 – Mittwochmorgen , Tagebuch Teil 1

Heute Morgen musste ich zu meiner Überraschung feststellen, dass obwohl es doch sehr kalt mit nur knappen 15 Grad Celsius war, die Sonne bereits kurz nach 7 Uhr in mein Zimmer schien so, als wenn es Hochsommer wäre.

 

Etwas verunsichert, ob die Uhrzeit auf meinem neuen Handy stimmt, habe ich mich noch mal auf die andere Seite gedreht, konnte aber nicht mehr so richtig einschlafen.

 

So gegen 8:15 Uhr bin ich dann aufgestanden, um nachzusehen ob auf meiner Uhr am Schreibtisch auch so früh ist, und entschied mich dann, trotz der frühen Stunde, aufzubleiben.

 

Nun bin ich bereits 2 Stunden auf und habe außer gefrühstückt, ein paar kleinere Beiträge geschrieben und das Brot in den Backofen geschoben, noch nicht viel mehr gemacht.

 

Auch was ich heute kochen werde, habe ich mir bisher noch nicht überlegt bzw. außer eine Zwiebelpfanne mit Tomaten, Nudeln, Parmesankäse und paniertem Schnitzel ist mir noch nichts eingefallen.

 

Auf jeden Fall werde ich heute versuchen den leichten Rückstand, beim Schreiben an meinen Lebenserinnerungen, etwas aufzuholen, aber ohne Stress etwas fertig bekommen zu müssen.