Tagesarchiv: 19. August 2014

19.08.2014 – Dienstagnacht , Lustiges zum Tagesausklang

Ein Dampfer, der auch Passagiere an Bord hat, ist bei stürmischem Wetter in Seenot geraten.

 

Um dies den in der Nähe fahrenden Schiffen anzuzeigen und Hilfe von ihnen zu bekommen, lässt der Kapitän eine Anzahl von Leuchtkugeln in die nächtliche Luft schießen.

 

Da tritt einer der Passagiere an ihn heran und sagt: „Herr Kapitän, wir wissen genau, wie es um das Schiff steht. Halten Sie uns nicht für so dumm, dass wir uns jetzt durch die Vorführung eines Feuerwerks von der Gefahr ablenken lassen!“

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19.08.2014 – Dienstagnacht , Lebensweisheit / Zitat

19.08.2014 – Dienstagabend , tell it to my heart (Michelle)

Wuschel Teil 7 – wie Wuschel seine Angst verlor

zu den vorhergehenden Teilen der Erlebnisse mit/von Wuschel:

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/08/09/zusammenfassung-index-erzaehlungen-wuschel-19712468/

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Bisher waren meine Spaziergänge auf Zeiten beschränkt gewesen, wo in der Wohnanlage keine bzw. kaum Autos unterwegs waren und so fiel mir erst auf als wir jeden Tag 5 bis 6-mal spazieren gingen wie schreckhaft der Wuschel teilweise war.

Sobald auch nur ein größeres Auto (Postauto, Müllwagen, Umzugs-LKW, Feuerwehr, etc.) in die Nähe kam, wurde er stocksteif und bewegte sich keinen Millimeter weiter so dass ich ihn mehrfach zur Seite tragen musste, damit das Auto vorbei konnte.

Ich vermute, dass er, wenn er alleine unterwegs war, das eine oder andere Mal schlechte Erfahrung mit diesen großen Ungetümen gemacht hatte und deswegen entweder einen großen Bogen um sie machte oder wenn sie plötzlich auftauchten, einfach abwartete, bis die Gefahr vorbei war.

Die Besitzerin darauf angesprochen meinte nur, dass er das bei ihr noch nie gemacht hätte – wobei ich mich frage, wie sie das sehen wollte, wenn sie kaum selbst mit ihm unterwegs ist bzw. 3 – 4 Schritte vor ihm herlief.

Also musste ich selbst versuchen ihm die Angst vor den Autos zu nehmen und beim nächsten Mal nahm ich Wuschel an die Leine und blieb in einigem Abstand stehen, bis das Auto vorbei war.

Die Ersten paar Mal wusste Wuschel nicht so recht wohin und versteckte sich hinter meinen Beinen aber schon bald setzte er sich einfach neben mich, hielt Blickkontakt und schaute zu, bis das Auto vorbei war.

Schon nach einer relativ kurzen Zeit brauchte ich den Wuschel nicht mehr anzuleinen und wir konnten sogar langsam in gehörigem Abstand an den Autos vorbei gehen.

Wuschel wurde sogar mit der Zeit so vorwitzig das er den Autos hinterhertrabte und schaute was da passierte, wenn z.B. das Müllauto da war musste ich aufpassen, dass er den Arbeitern nicht zwischen den Füßen herumlief.

Aber auch die Sirenen vorbeifahrender Krankenwagen oder Feuerwehrfahrzeugen störten ihn nicht mehr im Geringsten, wo er auch auf diese Geräusche zuvor panisch reagierte.

Fortsetzung folgt…..

19.08.2014 – Dienstag , Tagebuch Teil 2

Nun ist auch endlich das Mittwochbrot fertig gebacken und ich kann mich entscheiden zwischen einem kleinen Mittagsschläfchen auf dem Sofa oder einem Spaziergang an der frischen Luft.

 

Das Wetter hat sich deutlich gebessert und im Moment schaut es auch nicht nach regen aus, aber wirkliche Lust jetzt alleine durch die Gegend zu wandern habe ich nicht.

 

Vielleicht mache ich das ja nach dem Mittagsschlaf noch oder setzte mich nur etwas auf meinem Balkon an die frische Luft und lese etwas.

 

Für heute war ich, trotz dem Späten aufstehen, doch bereits recht aktiv und gönne mir für den restlichen Tag etwas langsamer ausklingen zu lassen.

 

19.08.2014 – Dienstag , Tagebuch Teil 1

Heute Morgen bin ich zwar früh wach gewesen aber hatte dafür auch das erste Mal seit Längerem starke Wadenkrämpfe, so dass ich erst kurz vor 9:30 Uhr aus dem Bett kam.

 

Außerdem quälte mich schon den ganzen Morgen die Frage was ich eigentlich am Mittwoch kochen wollte denn außer Kohlrabi und Kartoffeln hatte ich nichts zu Hause.

 

Ich wusste nur, dass ich am vergangenen Freitag etwas Leckeres mit meiner Mutter besprochen hatte, das ich damit zubereiten wollte.

 

Nach dem Frühstück setzte ich dann erst einmal den Vorteig fürs Mittwochsbrot an und grübelte die ganze Zeit, was ich vergessen hatte, dass ich kochen wollte.

 

Aber da ich nicht darauf kam, ging ich erst einmal einkaufen in der Hoffnung das mir im Lebensmittelgeschäft etwas Passendes einfallen würde.

 

Erst nachdem ich Karotten und Lauch eingekauft hatte, fiel es mir wieder ein, dass wir darüber gesprochen hatten, schon längere Zeit keine Linsen mehr gegessen zu haben.

 

Dabei war nicht von einer Linsensuppe die Rede, sondern von einer Linsenpfanne mit Kartoffeln, Karotten und Kohlrabi.

 

Ich bin froh, dass diese Art von Totalausfall meines Erinnerungsvermögens nur selten in dieser extremen Form vorkommt.

 

Als kleine Belohnung und vor Erleichterung habe ich mir einen Amerikaner vom Bäcker als kleine Zwischenmahlzeit mitgenommen.