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16.08.2014 – Samstagnacht , Lebensweisheit / Zitat

0 Antworten zu “16.08.2014 – Samstagnacht , Lebensweisheit / Zitat

  1. Ja, was ist und was man fühlt, das sind oft zwei Paar Schuhe.

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    • Da stimme ich dir zu — wobei ich festgestellt habe, dass man sehr gut das, was ist, durch dass, was man fühlt, positiv beeinflussen kann.

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      • Das versteh ich nicht ganz wie du das meinst.

        Wenn ich eine Depression habe…dann ist es so.
        Ich fühle mich tooootal mies, klein und unfähig, das beeinflusst doch nicht die Depression positiv????

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        • Ich meinte dabei auch nicht eine Depression sondern nur eine leichte depressive Verstimmung oder einfach nur ein psychisches Unwohlsein.

          Da habe ich schon gute Erfahrungen gemacht einfach etwas angenehmes oder schönes zu machen damit auch die Stimmungslage sich bessert.

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          • Ahhh, soooo hattest du das gemeint, ich stand mal wieder auf dem Schlauch :))

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            • Manchmal schreibe ich zu viel und dann wieder nicht ausführlich genug so das es passieren kann das selbst ich am nächsten Tag nicht mehr so recht weiß, was ich gemeint haben könnte.

              Aber das ist eben auch mit ein Grund warum mich bisher so viele Gutachter als erwerbsunfähig eingestuft haben.

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              • Das kenne ich von mir auch. Ich wundere mich dann immer, wenn ich falsch verstanden werde, dabei habe ich mich nur total verquer ausgedrückt 🙄

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                • Oftmals kommt es bei mir vor, wenn ich irgend etwas so exakt wie möglich schreiben oder sagen möchte, dass ich mich verhasple.

                  Der Endeffekt ist das es noch unverständlicher wird also gehe ich meistens dazu über es in einfachen kurzen Sätzen zu sagen/schreiben.

                  Leider kommt das dann bei manchen auch wieder falsch verstanden an :yes:

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                  • Ohhhh, geht mir auch so.
                    Manchmal wird es mir als aggressiv ausgelegt, dabei bin ich es gar nicht.
                    Oder ich meine etwas eher humorvoll und werde als negative Miesmacherin tituliert.
                    Gerade beim Schreiben fehlt die ganze nonverbale Kommunikation, das wird schnell mißverstanden, finde ich.

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                    • Kann ich dir nur in allen Punkten recht geben, wobei ich es richtig genieße, einfach so zu schreiben, wie ich auch reden würde.

                      Einfach nur etwas Konversation, ohne über jedes Wort genau nachzugrübeln oder auf die korrekte Satzstellung zu achten.

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                    • Beim Reden hat man aber die nonverbale Kommunikation, da ist vieles leichter.
                      Ich bin schon so oft blöd angemacht worden, und ich sass jedesmal total baff hier und wusste gar nicht, was los ist.

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                    • Wenn mir das hier im Blog passiert dann versuche ich zuerst das ganze zu klären und wenn es gar nicht klappt, das mit einem lustigen Spruch zu beenden.

                      Nur selten ärgere ich mich wirklich darüber denn es bringt ja nichts sage ich mir dann.

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                    • Klären versuche ich auch, meist bringt es nichts.
                      Oft hat das Gegenüber eine festgesetzte Meinung und weicht nicht davon ab. Da steht man auf verlorenem Posten.

                      Ärgern tu ich mich nur manchmal, meist grübele ich darüber nach, wie ich mich besser ausdrücken kann.

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                    • Grübeln bringt auch nichts, denn manche wollen einen einfach nicht verstehen oder machen sich einen Spaß daraus einen so richtig aus der Reserve zu locken.

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                    • Ja, da hast du leider recht. Aber es ist oft so schwer abzustellen.

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                    • Leider geht es bei mir auch nicht immer das ich Grübeln einfach wegwischen kann denn irgendwie bleibt doch meist etwas im Hinterkopf hängen.

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  2. Mein liebster Dieter

    Dass ich niemals so „unglücklich“ bin, wie es mir scheint, das kann ich nachvollziehen. Denn ich weiss, dass hier die aufkommende Panik eine grosse Rolle spielt.

    Das mit dem „glücklich sein“ aber nicht. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand jemals das Gefühl hat, sein „Glücklichsein“ nicht mehr ertragen zu können oder wollen.

    go deo do Michelle

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