16.08.2014 – Samstag , Tagebuch Teil 2 (Überraschung beim Einkaufen)

Habe ich mich doch noch um die Mittagszeit aufgerafft etwas einkaufen zu gehen, bevor mir die Decke zu Hause auf den Kopf fällt.

 

Außerdem sah es zu diesem Zeitpunkt ganz gut wettermäßig aus mit leichtem Sonnenschein, 24 Grad Celsius und nur wenigen dunklen Wolken am Himmel.

 

Aber schon als ich an der Kasse stand sah ich durchs Fenster, das es recht schnell ziemlich düster wurde, im freien.

 

Und dann hatte ich auch noch das Glück einen großen Wocheneinkauf vor mir zu haben die auch gleich an der Kasse nachprüften, dass alles korrekt eingescannt wurde.

 

So kam es wie fast nicht anders zu erwarten dass ich kaum den Lebensmittelladen verlassen hatte, dass die ersten Tropfen vom Himmel fielen.

 

Ich kam gerade noch nach einigermaßen trocken nach Hause, um dort dann zu sehen, wie ein richtiger Wolkenbruch vom Himmel fiel.

 

Das Ganze dauerte dann aber auch nur vielleicht 10 – 15 Minuten um gleich wieder in einen sonnigen wolkenlosen Himmel umzuschwenken.

 

Wie soll man bei so einem verrückten Wetter einigermaßen zurechtkommen.

 

0 Antworten zu “16.08.2014 – Samstag , Tagebuch Teil 2 (Überraschung beim Einkaufen)

  1. Huiiii…da hattest du wirklich Glück.
    Eine kalte Dusche bei diesen Temperaturen ist alles andere als wohltuend.

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    • Nicht nur wegen der kalten Dusche … auch die Lebensmittel wären zum Teil nicht mehr zu gebrauchen gewesen.

      Ich nehme schon seit mindestens 20 Jahren keine Plastiktüten mehr sondern nur Stofftaschen und die schützen natürlich nicht gegen Nässe.

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      • Ich nehme immer meinen Trolley, damit so was nicht passiert und damit ich meinen geplagten Rücken schone :))

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        • Habe ich meine Mutter erst letztes Jahr ein neuer gekauft aber ich selbst bin froh noch ohne so etwas auszukommen.

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          • Mein Orthopäde hat mir schon vor 30Jahren dazu geraten. Ich meinte, ich doch noch jung,.
            Und er meinte, Vorbeugung ist besser, und es gäbe immer mehr junge Leute, die vernünftig wären und den Rücken entlasten.
            Ich habe mich geschämt, gebe ich ehrlich zu.
            Dann habe ich wirklich mehr und mehr junge Leute, also in den zwanzigern, gesehen, die einen Trolley hatten als wäre es das selbstverständlichste der Welt.
            Bei mir hat es noch gedauert, aber seit ich Ende dreissig bin, ist er mein ständiger Begleiter beim Einkaufen.

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            • Du hast bestimmt recht, aber es ist doch eine ganz schöne Umgewöhnung nötig.

              Ich befürchte, dass ich zumindest zu Beginn regelmäßig den Trolley irgendwo stehen lassen würde.

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              • Das passiert nicht, ich stell ihn immer in den Einkaufswagen, oder bei manchen kann man ihn vorne dranhängen.
                Bei mir hat es lang gedauert bis ich mich nicht mehr geschämmt habe, dabei ist es wirklich Blödsinn, warum warten, bis der Rücken gar nicht mehr mitmacht.

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                • Bisher geht es bei mir noch sehr gut mit dem Tragen denn ich kaufe meistens nicht soviel auf einmal ein.

                  Aber nicht weil ich es nicht trage könnte sondern damit ich mindestens 1 – 2 mal in der Woche zu einkaufen muss.

                  Ohne das würde ich sonst manche Woche nicht aus meiner Wohnung an die frische Luft kommen.

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                  • Ich kaufe immer viel ein, damit ich nicht raus muss.
                    Wenn gar nichts geht, dann lass ich den Rewe- oder mytime-Lierferservice kommen.

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                    • Ich habe meistens einen Vorrat zu Hause für 3 – 4 Wochen und dann muss ich nur frische Zutaten dazukaufen und daneben wenn platz ist die Vorräte auffüllen.

                      Wenn das erst einmal Rund läuft und man nicht vergisst den Nachschub zu gewährleisten komme ich mit einer Einkaufstasche meistens aus.

                      Einen Lieferservice habe ich bisher noch nicht in Anspruch genommen außer für eine leckere Pizza oder etwas anderes leckeres zum Essen, wenn ich zu faul war, etwas für mich alleine zu kochen.

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                    • Als ich die schlimmen Panikattacken hatte und die Wohnung nicht mehr verlassen konnte, habe ich mir angewöhnt, extreme Vorräte zu horten. Ich wollte auch nicht immer jemanden bitten für mich einzukaufen. Lieferservice gab es damals noch nicht.
                      Das Bevorraten habe ich behalten.
                      Ich könnte locker ein Jahr oder länger überleben.
                      Lieferservice finde ich klasse, allein schon wegen der Kastenschlepperei. Meine Ärzte haben mir verboten, Plastikflaschen zu nehmen, war mir eh immer unsympathisch, aber so ein 12erKasten Wasser wiegt schon was.
                      Auch Waschmittel und so Zeugs, da bin ich froh für den Lieferservice. Kostet drei Euro, wenn ich mit der Bahn zum Rewe fahre kostet es mich über vier Euro,

                      Pizza- oder Thai-Lieferservice nehm ich auch ab und zu mal, weil ich auch manchmal keine Lust zum Kochen habe.

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