05.08.2014 – Dienstagabend , Tagebuch Teil 4

 

Obwohl ich heute Nachmittag gut geschlafen, anschließend nur noch eine Maschine Wäsche gewaschen habe und mit Bonnie einen ausgiebigen Abendspaziergang machte fühle ich mich heute Abend auf einmal richtig Müde  — eine bleierne schwere in den Kochen.

 

Gerade saß ich auf dem Sofa beim Fernsehen und wurde davon überrascht das Bonnie es vorzog mit einem leichten Satz neben mir auf dem Sofa platz zu nehmen wo sie sich dicht an mich kuschelte zum schlafen.

 

Ein schönes Gefühl das Bonnie bereits nach 2 Tage sich so wohl fühlt das sie so meine Nähe sucht und das ohne ein Gewitter.

 

Da ich für heute Abend nichts mehr geplant habe außer dem gleich anstehenden letzten Spaziergang mit Bonnie werde ich wohl auch wieder früher schlafen gehen.

 

0 Antworten zu “05.08.2014 – Dienstagabend , Tagebuch Teil 4

  1. Wie Süß!!! Sie scheint ja wirklich ihre Halter nicht zu vermissen.
    Schön, dass sie sich bei dir wohlfühlt.

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    • So kommt es mir auch vor was aber daran liegen könnte das ich mich mehr um Bonnie kümmere.

      Ihre Halter sind beide eben bereits einige Jahre älter und für sie ist es nicht so einfach einen so agilen Hund immer voll auszulasten.

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      • Ich finde es auch gar nicht mal verkehrt, wenn der Hund auch andere Bezugspersonen hat, gerade wenn die Halter schon älter sind.
        Man hört ja öfter, wie sehr Tiere trauern, wenn die Besitzer sterben, dem kann man vorbeugen, wenn man den Hund auch an andere gewöhnt.

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        • Es muss ja nicht mal das äußerste sein wie de Tod es reicht ja auch schon aus wenn eine der beiden ins Krankenhaus muss für längere Zeit.

          Für mich mit ein Grund warum ich zögere an einen eigenen Hund zu denken auch wenn endlich alles geklärt ist wegen meiner Rente — wer kümmert sich wenn ich mal nicht so kann.

          Dann lieber einen Zeitweise Pflegehund dem es aber genauso gut geht bei mir wie meinem eigenen Hund es gehen würde.

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          • Ja, genau, oder die Halter in ein Heim müssen, meist sind Tiere nicht erlaubt.

            deshalb finde ich es gut, wie die Halter von Bonnie es halten.
            am besten wäre eine WG mit Leuten, die man mag, und ein oder zwei Hunde, quasi für alle.

            So hatte ich mir ja mein „Alter“ vorgestellt, ein Haus, mehrere Wohnungen, alles mit Freunden von mir….das geht ja nun leider nicht mehr…seufz…

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            • Ich denke mal so etwas wie eine Alten-WG wäre für manche auch eine Ideale Wunschvorstellung aber nur die wenigsten können es realisieren.

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              • Ja, weil es an echten Freunden fehlt.
                Ich habe einige solcher Hausgemeinschaften um das Umfeld meiner alten Thera erlebt.
                Sie selbst lebte auch in einem Haus mit lauter Freunden von ihr, man hat sich gegenseitig unterstützt, wenn Not am Mann war, hatte immer wen zum plaudern, oder man zog sich zurück in seine Wohnung, das lief wunderbar. Die kannten sich aber auch teilweise schon aus STudienzeiten.
                Das waren gewachsene Freundschaften.

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                • Ich denke mal das sich wirklich echte Freunde auch erst zeigen wenn man wirklich auf sie angewiesen ist und sie dann noch da sind für einen.

                  Aber ob das auch auf Dauer wenn man in einer WG zusammenlebt so klappt ist dabei noch eine anderes Problem denke ich mal.

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                  • Ja, Sonnenscheinbekannte gibt es zuhauf.
                    Freunde sind selten wie Diamanten.

                    Eine WG funktioniert nicht immer, meist nur auf eine begrenzte Zeit, aber eine Hausgemeinschaft mit ausgesuchten Leute hat was für die Dauer, denke ich. Zumindest die, die ich erlebt habe, die waren einfach toll und erstrebenswert.

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                    • Ich denke mal so lange es keine Finanziellen Probleme gibt oder sonstige Streitigkeiten wegen Kleinigkeiten wie z.B. wer kümmert sich wann und wo um den Garten klappt so etwas gut.

                      Aber leider sind bereits bei zweien manchmal einer zuviel und wenn es dann noch zu Grüppchenbildung kommt ist alles zu spät.

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                    • So ist es, wenn es keine echten Freunde sind, das kenne ich auch.

                      Ich konzentriere mich darauf, dass es möglich ist und schaue mich dementsprechend um.

                      Ich hatte schonmal hier im Blog mit einer Frau Kontakt aufgenommen, die suchte Mitbewohner mit spirituellem Engagement, bzw. einer solchen Einstellung.
                      Ein Grundstück wäre total günstig zu haben gewesen.

                      Aber einer ihrer ersten Sätze war:
                      „Ich möchte aber nicht, dass bei mir geraucht wird, auch Fleisch wird bei mir nicht gegessen und Alkohol gibt es auch keinen“

                      Ich hab mich höflich bedankt und gemeint, sowas brauche ich nicht, ich lasse mich nicht reglementieren wie ein kleines Schulmädchen, und es wäre auch kein Miteinander, wenn sie von „IHREM“ Haus spricht, obwohl es von mehreren gekauft werden sollte.
                      Das braucht kein Mensch.
                      sie ist dann auch schnell mit ihrem Anliegen aus dem Blogland verschwunden. Ich war bestimmt nicht die Einzige, die ihr die Leviten gelesen hat.

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