Tagesarchiv: 5. August 2014

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05.08.2014 – Dienstagnacht , Lustiges zum Tagesende

05.08.2014 – Dienstagnacht , Lebensweisheit / Zitat


Die heilige Katharina von Siena (* 25. März 1347 in Siena; † 29. April 1380 in Rom) war eine italienische Mystikerin und Kirchenlehrerin.

05.08.2014 – Dienstagabend , eine etwas andere Musikinterpretation von den anonymen Gitarristen

05.08.2014 – Dienstagabend , Tagebuch Teil 4

 

Obwohl ich heute Nachmittag gut geschlafen, anschließend nur noch eine Maschine Wäsche gewaschen habe und mit Bonnie einen ausgiebigen Abendspaziergang machte fühle ich mich heute Abend auf einmal richtig Müde  — eine bleierne schwere in den Kochen.

 

Gerade saß ich auf dem Sofa beim Fernsehen und wurde davon überrascht das Bonnie es vorzog mit einem leichten Satz neben mir auf dem Sofa platz zu nehmen wo sie sich dicht an mich kuschelte zum schlafen.

 

Ein schönes Gefühl das Bonnie bereits nach 2 Tage sich so wohl fühlt das sie so meine Nähe sucht und das ohne ein Gewitter.

 

Da ich für heute Abend nichts mehr geplant habe außer dem gleich anstehenden letzten Spaziergang mit Bonnie werde ich wohl auch wieder früher schlafen gehen.

 

05.08.2014 – Dienstag , Tagebuch Teil 3

Bei diesem heute doch etwas stressigeren Tag als sonst war ich richtig froh dass wenigstens das Wetter es gut mit mir meinte.

 

Nur knappe 24 Grad Celsius mit gelegentlichem Sonnenschein bzw. auch mal leichter Nieselregen waren für meinen Blutdruck und damit Wohlbefinden angenehm.

 

Obwohl die Gutachterin meinte das mein Blutdruck (163/95) bedenklich hoch wäre nachdem ich ja gerade vor ein paar Stunden meine Tabletten genommen hätte.

 

Ich sollte dringend meine Medikamenteneinstellung vom Hausarzt überprüfen lassen  — obwohl ich der Meinung bin das dieser erhöhte Blutdruck auch sehr gut mit dem ganzen Stress dieses Tages zusammen hängen kann.

 

Nach einem gemütlichen Mittagessen (Pizza vom Lieblingsitaliener) werde ich nun etwas Zeit auf dem Sofa verbringen um den fehlenden Schlaf von heute Morgen etwas nachzuholen und auch zum weiteren Stressabbau.

 

In der Zwischenzeit habe ich auch noch das Brot für morgen gebacken und der Duft frischen Brotes liegt in der Luft was mir ein entspanntes Ausruhen umso mehr erleichtert.

 

05.08.2014 – Dienstag , Tagebuch Teil 2 (Gutachtertermin)

Überpünktlich war ich dann auch bei meinem Gutachtertermin und durfte so lange warten bis die beiden Vorzimmerdamen in aller Ruhe auf der Terrasse ihren Kaffee zu Ende getrunken hatten – meine Schuld denn ich hatte es ja gewagt 30 Minuten vor meinem Termin bereits da zu sein.

 

In der Wartezeit konnte ich mich jedoch gemütlich entspannen beim Zeitungslesen denn ich wusste ja dass zu Hause mit Bonnie und meiner Mutter alles in Ordnung ist.

 

Die Ärztin war, ebenso wie die vorhergehende Amtsärztin vor 4 Jahren, voll auf meiner Seite und meinte nach circa 45 Minuten dass ich mir keine Sorgen machen müsste.

 

Auch sie wäre zur Auffassung gekommen (was sie auch in ihrem Gutachten zum Ausdruck bringen würde) das ich Reif für eine Vollzeitrente sei und auf keinen Fall mehr Erwerbsfähig oder für irgendeine Maßnahme des Jobcenters.

 

Sie fragte mich dann warum ich mir nicht etwas schönes suchen würde im künstlerischen Bereich um damit meine Zeit auszufüllen und war nicht im mindesten Überrascht als ich ihr von meinem Vorhaben ein Buch über meine Erlebnisse/Lebensgeschichte zu schreiben erzählte.

 

Als ich mit diesem positiven Ausgang der Untersuchung nach Hause kam konnte ich auch zu meiner großen Freude feststellen dass sich Bonnie zwar sehr freute mich zu sehen sie aber die ganze Zeit meine Mutter auch sehr gut auf Trapp gehalten hatte.

 

Beide (meine Mutter und Bonnie) hatten an diesem Vormittag viel Spaß und Unterhaltung zusammen wie mir meine Mutter anschließend erzählte.

 

05.08.2014 – Dienstag , Tagebuch Teil 1

Heute bin ich etwas sehr spät dran mit meinem ersten Tagebucheintrag aber nicht das ich die Zeit verbummelt hätte.

 

Ich bin bereits kurz nach 7:00 Uhr (was für mich sehr früh ist) aufgestanden um genug Zeit zu haben mit Bonnie heute Morgen spazieren zu gehen und das sie von dem ganzen Stress den ich selbst heute sehr deutlich spürte nichts mitbekommt.

 

Ein gemeinsames Frühstück in aller Ruhe war dadurch auch noch möglich und als ich dann gegen 9:00 Uhr so langsam die Wohnung verließ hätte es genauso gut nur mal kurz zum Einkaufen sein können. 

 

Meine Mutter war auch bereits 30 Minuten da und kümmerte sich um Bonnie die sogar ein Stück Blutwurst aus der Hand meiner Mutter fraß  — ich musste das erste Leckerchen vor ein paar Wochen noch ihr vor die Füße legen und sie verschwand im anderen Zimmer damit um es dort nach gründlicher Begutachtung zu fressen.

 

Mit dieser Erkenntnis konnte ich mich dann auch mit einem guten Gefühl auf den Weg zu meinem Gutachtertermin machen ohne Sorgen haben zu müssen das die beiden sich nicht verstehen bzw. vertragen würden.