Tagesarchiv: 27. Juli 2014

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27.07.2014 – Sonntagnacht , Lebensweisheit / Zitat

27.07.2014 – Sonntagabend , Tagebuch Teil 3

Heute Abend kam dann auch endlich der längst fällig Regen und zwar so richtig Monsunartig (d.h. heftig aber zeitig begrenzt).

 

Nun sind zwar nur noch 22° Celsius aber dafür die Luft wie in einer Dampfküche und noch immer ist leichter Donnergrollen aus der Ferne zu hören.

 

Ich muss nachher noch daran denken vorsichthalber etwas Wasser (2 – 3 Liter für die Küche und das gleiche fürs  Badezimmer) für morgenfrüh abzufüllen.

 

Denn auch wenn es heißt dass es nur kurzfristig und dann auch nur entweder im Bad oder Küche kein Wasser gäbe möchte ich nicht ohne Kaffee den halben Tag verbringen.

 

Ansonsten wird der Rest des heutigen Tages nur noch mit Fernsehen und vielleicht nachher noch etwas Onlinespielen verbracht.

 

Wobei ich zusehen werde meinen Tagesablauf so einzustellen das ich gegen 2 Uhr spätestens schlafen gehe und zwischen 8 – 9 Uhr morgens aufstehe.

 

27.07.2014 – Sonntagabend , Etwas lustiges für den Abend

27.07.2014 – Sonntagnachmittag , Tagebuch Teil 2

Nun ist das Formel 1 Rennen auch vorbei und so richtig hab ich es nicht mitbekommen denn viel zu sehr war ich damit beschäftig festzustellen was mich die letzten Tage so beschäftigt hat und mich emotional so stark beeinträchtigte.

 

Insgesamt ist es einfach die Anzahl der Dinge die so auf mich eingestürmt sind bzw. die nächsten Wochen noch bevorstehen.

 

Das meiste bzw. fast alles davon kann ich nicht beeinflussen und deswegen auch relativ schnell als unabänderliche Ereignisse hinnehmen  — nur vergessen darf ich keinen dieser Termine und deswegen stehen sie jetzt alle groß und fett in meinem Wandkalender.

 

Was mich davon am meisten beschäftigt ist das ich nächsten Samstag Bonnie bekomme aber nicht für 3 Wochen sondern nur für eine Woche und danach der Bekannte des Halters sie für die restliche Zeit betreut.

 

Die Halterin hätte Bonnie zwar lieber die ganze Zeit bei mir gesehen aber ihr Mann möchte seinen alten Freund nicht enttäuschen der sich auch schon auf die Zeit mit Bonnie gefreut hat.

 

Muss ich wohl so akzeptieren denn ich kann es ja verstehen denn Bonnie wächst einem recht schnell ans Herzen.

 

Ich denke mal das diese Nachricht mir gestern Nachmittag etwas die Füße weggezogen hat und ich es nicht richtig bewusst verarbeitet habe das ich ja froh sein muss Bonnie überhaupt ab und an mal einige Zeit bei mir haben zu dürfen.

 

Mit den Handwerkern werde ich am einfachsten zurechtkommen denn nach meiner Rücksprache mit dem Bauleiter letzten Montag wird es nicht so schlimm wie es der Hausmeister dargestellt hat sondern höchsten für ein paar Stunden am Montag überhaupt leicht störend für die Bewohner des Hauses.

 

Um den Gutachtertermin mache ich mir nur Gedanken das ich auch pünktlich hinkomme und auch so schnell als möglich zurück da Bonnie an diesem Dienstag ja den ganzen Tag bei mir sein wird.

 

Für ein paar Stunden kann meine Mutter aufpassen so lange sie nicht mit Bonnie raus muss denn für meine Mutter ist Bonnie zu stürmisch beim Spazierengehen.

 

27.07.2014 – Sonntag , Tagebuch Teil 1

Heute Nacht konnte ich nur sehr schlecht schlafen und wenn ich etwas Schlaf fand dann nur sehr unruhigen  — was ich sehr leicht erkennen kann wenn morgens mein Bett durchwühlt aussieht als wenn dort Hunnen durchgezogen währen.

 

Ich weiß auch das ich so alle 1 – 2 Stunden wach war und auf die Uhr schaute den es kam mir vor als wenn ich den Wecker überhört hätte.

 

Gestern Morgen ging es mir sehr gut aber über den Tag wurde meine Stimmung immer schlechter ohne besonderen Grund.

 

Vielleicht macht mich der näher rückende Termin beim Gesundheitspoint der Hartz 4 Behörde nervös oder die nicht abschätzbare Unruhe durch die Handwerker die sich ab Montag für die nächsten 2 – 3 Wochen angekündigt haben oder sonst etwas das ich bisher noch nicht näher greifen kann.

 

Auf jeden Fall ist es unangenehmes Gefühl und das bei schönstem Sommerwetter mit zwischenzeitlich wieder 32° Celsius auf dem Balkon  — was aber angenehm ist durch einen erfrischenden leichten Wind.

 

Körperlich sollte ich mich eigentlich wohl fühlen bei einem Blutdruck von 129/85 mit einem Puls von 65 oder ist es der ungewohnt niedrige Blutdruck der mir körperliches Unbehagen bereitet.

 

Nun hoffe ich dass eine erfrischende Dusche mich wenigstens soweit fit macht das ich mit etwas Vergnügen das Formel 1 Rennen in Ungarn (leider nur im Fernsehen) ansehen kann.