26.06.2014 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

Obwohl ich bereits vor 9:00 Uhr aufgestanden bin habe ich heute bisher nur Dinge erledigen können die nach meiner Meinung unnötig waren und nur dazu dienten Menschen vom Jobcenter/u.a. zufrieden zu stellen.

 

Aber wenigstens konnte ich das wichtigste telefonisch klären so dass ich nächsten Donnerstag nicht zu dem Termin erscheinen muss sondern einen Gutachtertermin Anfang August direkt noch schriftlich mitgeteilt bekomme.

 

Anstelle das endlich mal eine dieser Stellen das Geld für eine Behandlung ausgeben würde werden scheinbar lieber im Abstand von 6 – 12 Monaten neue Gutachterkosten produziert die vom ersten Gutachten bis heute (über 5 Jahre danach) fast das gleiche feststellen und in ihren mehr oder weniger dicken Gutachten schreiben.

 

Gerade mal das ich noch rechtzeitig daran gedacht hab das ich ja heute auch noch frischen Brotteig fürs Wochenende machen muss und mein Mittagessen aus dem Kühlschrank stellen damit ich es nicht kalt so zwischendurch in mich hineinschaufeln muss.

 

Denn nun sitze ich hier wie bestellt und nicht abgeholt und warte dass irgendwann in den nächsten Stunden das Telefon klingelt mit den Handwerkern für den Abfluss im Bad.

 

Damit diese nachher auch gut arbeiten können habe ich heute Morgen auch das Bad aufgeräumt und alles soweit vorbereitet das sie nur noch an den Abfluss ran muss und sehr wahrscheinlich in 15 – 30 Minuten fertig sind (das hoffe ich wenigstens).

 

Anschließend kann ich sehr wahrscheinlich erst einmal das Bad putzen so wie ich diese Art von Handwerkern kenne.

 

Wenigstens ist aber das Wetter wieder etwas besser geworden und mit 25 Grad Celsius und Sonne lässt sich das ganze etwas leichter ertragen  — was ich auch nun für die nächsten 30 – 45 Minuten auf meinem Balkon machen werde.

 

0 Antworten zu “26.06.2014 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

  1. Mein liebster Schatz

    Nachdem ich mich von vorne nach hinten lese, muss ich feststellen, dass Deine Woche wirklich nicht besonders war. :no:, und das tut mir unendlich leid.
    Vorallem weil ich eine so schöne hatte. :yes:

    Deine traurige Michi, die sich jetzt doch freut in 4 Stunden wieder in Wien zu sein. 😀

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    • Meine herzallerliebste Michelle

      Du musst deswegen nicht traurig sein denn dein SMS und auch gelegentliche kurze Treffen beim Knobelspielen haben mir den Tag immer wieder versüßt.

      Auch das ich wusste wie gut es dir dort geht machte mir die Tage leichter zu ertragen mit dem vielen durcheinander das nun mal manchmal (meistens alles auf einmal) kommt.

      Dein Dieter (der sich schon auf heute Abend mit dir freut) :yes:

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