21.06.2014 – Samstagmittag , Tagebuch Teil 2

Der erst Spaziergang verlief nach meinem Empfinden sehr erfolgreich und dauerte auch gute 40 Minuten wobei ich circa 1 1/ 2 – 2 km zurückgelegt habe (kann auch etwas mehr gewesen sein).

 

Nach circa 1.200 Schritten habe ich jedoch aufgehört zu zählen und das war noch nicht mal die Hälfte der Strecke  — im Moment lade ich gerade den alten Schrittzähler in der Sonne auf und dann muss ich ihn wohl auch neu Einstellen auf meine Maße damit er alles korrekt zählen bzw. berechnen kann.

 

Obwohl er jetzt bestimmt 10 Jahre (oder länger) in einem Karton vor sich hinschlummerte scheint er noch immer zu funktionieren.

 

Nun bin ich mal gespannt wie sich mein Körper morgen anfühlt denn heute merke ich nichts von einer Überanstrengung.

 

Auf dieser Strecke ist mir jedoch wieder eingefallen das gerade dort für den Wuschel vor circa 2 Jahren seine größte Herausforderung war den Rückweg aus eigener Kraft noch zu schaffen denn an fast jeder 2. – 3. Straßenecke legte er sich in den Schatten zum verschnaufen.

 

Ich hatte damals schon befürchtet das diese Anstrengung zu viel für ihn gewesen sein könnte und machte seither immer nur maximal die halbe Strecke wenn wir gemeinsam Spazieren gingen.

 

Mit dem Wuschel brauchte ich allerding auch fast 2 Stunden was ich jetzt in knappen 40 Minuten etwas schnellerem Gehen (kein Joggen oder Rennen) schaffte.

 

Jetzt werde ich mir gleich ein leichtes Mittagessen gönnen und danach vielleicht noch etwas Entspannung auf dem Balkon.

 

Es kühlt zwar bereits wieder etwas ab und bei knappen 22 Grad Celsius ohne direkte Sonne brauche ich wohl auch keine Angst vor einem Sonnenbrand zu haben aber die frische Luft tut auch so ganz gut denke ich mal.

 

0 Antworten zu “21.06.2014 – Samstagmittag , Tagebuch Teil 2

  1. Liebster Dieter

    10.000 Schritte sollten es angeblich sein, die man täglich schaffen muss, um dass von gesunder Bewegung geredet werden kann.
    Ich habe auch einen Schrittzähler ausprobiert. Eine etwa 45 minütige Runde mit meinen Hunden brachte etwa 3500 Schritte.
    Fazit: Man müsste länger als 2 Stunden täglich unterwegs sein, um dem gerecht zu werden.
    Ist das nicht illusorisch?
    Die meisten Menschen fahren morgens mit dem Wagen zur Arbeit, und kommen abends wieder heim. Wenn sie an diesem Tag ein paar Hundert Schritte schaffen (im Büro z.B.) dann ist das viel.
    Also müssten sie jeden Morgen vorm Büro eine Stunde und jeden Abend nach dem Büro eine Stunde draussen herumlaufen.
    Ist doch ein Scherz oder?

    Deine Michi

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    • Meine geliebte Michelle

      Ich denke mal das es dabei auch immer auf den einzelnen ankommt denn ob ein 70jähriger mit Rollator 500 Schritte packt und damit etwas für seine Gesundheit tut oder ein 20 Jähriger 10.000 kann für beide genug sein oder aber zu viel oder zu wenig.

      Das ist für mich genauso mit dem zählen von Kalorien um abzunehmen — bei manchen funktioniert es aber bei den meisten nicht.

      Ich habe gelernt das es am besten ist auf den eigenen Körper zu hören und zuviel kann genauso schädlich sein.

      Schauen wir einfach mal die nächsten Tage wie ich es durchhalten kann und wie es mir dabei geht.

      Dein Dieter

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