Tagesarchiv: 17. Juni 2014

17.06.2014 – Dienstagnacht – Ich kenne nichts was so schön ist wie du … Michelle

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17.06.2014 – Dienstagnacht , Lebensweisheit / Zitat

17.06.2014 – Dienstagabend , Tagebuch Teil 3

Nachdem ich ja heute einiges an Überraschungen hatte mit Elster und den Steuerformularen hatte ich nachmittags doch noch etwas Positives zu vermerken.

 

Am Sonntag hatte ich ja einen Ersatzprojektor für meine Super-8-File bei eBay ersteigert und bereits heute kam eine Nachricht das morgen das packet mit DHL kommt.

 

Eigentlich hätte ich damit gerechnet das frühestens am Mittwoch der Verkäufer meine Überweisung auf seinem Bankkonto hat und danach das Packet versendet.

 

Entweder hat er es bereits vorab am Montag losgesendet oder es war bereits am diesem Tag mein Geld auf seinem Konto.

 

Technisch zwar möglich aber da es unterschiedliche Banken sind die nicht zu einem Konzern gehören wäre es eine schöne Überraschung das es nicht mehr üblich ist mindestens 3 Tage warten zu müssen.

 

Nun muss nur noch morgen der Projektor funktionieren damit meine Woche doch noch einigermaßen gut aussieht.

 

Wenn dann auch noch Bonnie am Donnerstag für einige Zeit bei mir sein kann/wird ist es eine schöne Woche für mich.

 

17.06.2014 – Dienstagabend , Etwas lustiges für zwischendurch

Ober: „Wenn Sie nicht sofort die Rechnung bezahlen, mein Herr, muss ich leider die Polizei rufen!“

 

Gast: „Glauben Sie, die bezahlt für mich?“

 

17.06.2014 – Dienstag , Tagebuch Teil 2 (Finanzamt/Elster/Steuererklärung)

So nun habe ich auch endlich von meiner ersten Firma die Bilanz 2013 und die diversen Steuererklärungen fertig.

 

Zum Glück habe ich nochmal gründlich über die Buchungsliste geschaut und habe doch tatsächlich noch zwei Abschlussbuchungen vergessen gehabt.

 

Bevor ich jedoch die Onlineformulare ausfüllen konnte musste ich erst ein längeres Update durchlaufen lassen mit Neustart de PCs bzw. Laptops.

 

Die Steuerformulare waren zuerst ganz leicht zum Ausfüllen bzw. die meisten Daten wurden einfach von Elster übertragen aber dann kam der Hauptbogen für die Körperschaftssteuererklärung.

 

Zuerst habe ich mindestens 30 Minuten das Onlineportal abgesucht aber nur die Formulare von 2012 gefunden und dann nochmal einige zeit bis ich eine Telefonnummer fand zum anrufen.

 

Dort erfuhr ich dass dieses Formular noch nicht freigeschaltet wäre und voraussichtlich auch erst Ende Juli oder Anfang August soweit ist.

 

Um Unannehmlichkeiten mit meinem Finanzamt zu vermeiden rief ich auch dort an und erfuhr dass sie dort auch nie wüssten wann welche Formulare freigeschaltet würden.

 

Ich solle eben entweder das Formular per Hand ausfüllen und einen Brief dazu schreiben warum es nicht Online gemacht wurde oder nur einen Brief mit der Bitte um Terminverlängerung bis das Formular Online zur Verfügung steht.

 

Typisch Beamten selbst es verschulden aber dem Bürger zumuten das ganze auch noch zu erklären bzw. Fristverlängerung beantragen für etwas wofür er nichts kann.

 

Eigentlich sollte es doch lange vor der Abgabefrist zur Verfügung stehen und nicht 2 – 3 Monate danach.

 

Aber so kann man natürlich auch einen halben Tag verbringen und kostenlos für den deutschen Staat arbeiten oder einen teuren Steuerberater dafür noch bezahlen.

 

17.06.2014 – Dienstag , Tagebuch Teil 1

Heute Morgen habe ich es doch tatsächlich geschaft bereits um kurz nach 8:30 Uhr aufzustehen und das obwohl die Nacht nicht unbedingt erholsam war.

 

Auch das Wetter mit knappen 18 Grad Celsius auf dem Balkon mit leicht bedecktem Himmel keiner Sonne und böigem Wind reizt nicht gerade zum Aufstehen sondern im Gegenteil habe ich mir wieder eine dickere Bluse aus dem Schrank geholt.

 

Damit ich aber nicht den Tag vertrödele und das frühe Aufstehen umsonst war werde ich mich erst einmal in die Arbeit stürzen  — zumindest für die nächsten 2 – 3 Stunden.

 

Um nicht lange zu überlegen was ich tun könnte/sollte werde ich erst einmal den Schreibtisch leer bzw. aufräumen, damit ich endlich die Buchhaltung und die Steuererklärungen fertig bekomme.

 

Was ich danach noch mache bis zum Mittagessen weiß ich nicht denn es hängt davon ab wie ich voran komme und wie danach meine Lust und Laune aussieht.

 

Im Moment jedenfalls so trübe und trist wie das Wetter draußen – vielleicht die beste Stimmung für diese Arbeit für den Staat der mir noch nicht einmal etwas dafür bezahlt.