25.05.2014 – Sonntagnacht – Lebensweisheit / Zitat

Khalil Gibran (* 6. Januar 1883 als Gibrān Khalīl Gibrān bin Mikhā’īl bin Sa’ad Osmanisches Reich, heute Libanon; † 10. April 1931 in New York City) war ein libanesisch-amerikanischer Maler, Philosoph und Dichter.

0 Antworten zu “25.05.2014 – Sonntagnacht – Lebensweisheit / Zitat

  1. Liebster Schatz

    Da kenne ich auch einen guten Dialog, aus dem Film „Der dritte Mann“.
    Den will ich jetzt gleich raussuchen.

    Deine Michi

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  2. Habs grad gefunden.

    ….In den 30 Jahren unter den Borgias hat es nur Krieg gegeben, Terror, Mord und Blutvergießen, aber dafür gab es Michelangelo, Leonardo da Vinci und die Renaissance. In der Schweiz herrschte brüderliche Liebe, 500 Jahre Demokratie und Frieden. Und was haben wir davon?
    Die Kuckucksuhr!….

    Deine Michi

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    • Meine süße kleine Michelle

      Das trifft aber sehr genau was in dem Zitat gemeint ist.. auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussehen mag.

      Dazu passt auch ein Zitat von Heraklit: Der Krieg ist der Vater aller Dinge

      Dein Dieter

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      • Mein liebster Schatz

        Das sagt so unglaublich viel aus über die Wesensart der Menschen, finde ich.
        Nämlich dass offensichtlich nur der Kampf ums Überleben eine bedeutende Charakterstärke hervorbringt. Der Mensch also nicht dazu geboren ist sie aus eigenem Willen (also von sich aus)zu erreichen.
        Dass es letztlich einen (gewissen) Druck bedarf, um dass die aller meisten Menschen wirkliche Leistung bringen können.
        Und dass es nicht Sinn der Sache ist jeglichen Druck zu vermeiden, um ein zufriedenes Leben führen zu können, sondern nur darauf acht zu geben, dass dieser Druck in der Balance bleibt.

        Deine Michi, die wiedermal ihren Gedanken freien Lauf lässt.

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        • Mein geliebte Michelle

          Leider hast du damit recht das die meistens Menschen diesen gewissen Druck brauchen um Leistung zu bringen.

          Aber dadurch sind eben die Menschen die lieber in Harmonie und Einklang mit ihrer Umgebung leben möchten Außenseiter die oft genug verfolgt werden.

          Denn wer nicht nach Macht/Geld/Reichtum strebt muss ja irgend etwas anderes im Schilde führen …. für solche Verfolgungen gibt es leider viele viele Beispiele in unserer Geschichte.

          Einen dieser Ausnahmeindividuen haben sie ans Kreuz geschlagen…. nicht weil er Macht und Reichtum halben wollte sondern weil er es ablehnte so etwas für sich besitzen zu wollen.

          Dein Dieter (go deo do)

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          • Mein liebster Schatz

            Und doch hat sich in den letzten 2000 Jahren nichts geändert, weil es nunmal die Wesensart des Menschen nach mehr und mehr zu gieren.
            Und nur ganz wenige schaffen es, sich aus diesem Schlamassel heraus zu winden.

            go deo do Michi

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            • Meine geliebte Michelle

              Und dabei waren wir in den 60er/70er Jahren mit der Hippiegeneration auf einem so guten Weg… wo ist da etwas schief gegangen außer das die Leute älter wurden und sich vom Establishment haben einfangen lassen.

              Ich hätte mir so ein Leben auch auf Dauer gut vorstellen können.

              go deo do Dieter

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              • Liebster Schatz

                Was ich von der Zeit der Blumenkinder weiss, hat sie in Existenzsorgen und Drogenmissbrauch ausgeartet.
                Und durch den starken Wirtschaftsboom der so 1970 begann, hat sich, so denke ich, alles in die entgegen gesetzte Richtung entwickelt. Money, Money, Money makes the world go round.

                Ist aber so nur in meinem Kopf, also kein Wissen eh klar.

                go deo do Michelle

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                • Meine süße kleine Michelle

                  Ich habe zwar einen Teil dieser Zeit miterlebt als Jugendlicher aber ich muss zugeben mit Beginn meiner Lehrzeit habe ich auch mit dem Hippielieben weit geendet abgeschlossen.

                  go deo do Dieter

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  3. Habs grad gefunden.

    ….In den 30 Jahren unter den Borgias hat es nur Krieg gegeben, Terror, Mord und Blutvergießen, aber dafür gab es Michelangelo, Leonardo da Vinci und die Renaissance. In der Schweiz herrschte brüderliche Liebe, 500 Jahre Demokratie und Frieden. Und was haben wir davon?
    Die Kuckucksuhr!….

    Deine Michi

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