Tagesarchiv: 29. April 2014

29.04.2014 – Dienstagnacht – Lustiges zum Tagesende

Eine alte Dame kommt in die Bank. Sie geht zum Schalter und spricht den jungen Kerl dahinter an: „Ich würde gerne ein Konto bei Ihnen eröffnen.“

 

Der Bankangestellte freut sich natürlich über die neue Kundin und möchte noch wissen, wie viel die Dame denn zum Start einzahlen möchte.

 

 „1.000.000 Euro“, sagt die Dame.

 

Der Bankangestellte macht große Augen. „Wo haben Sie bitte so viel Geld her?“

 

Die ältere Dame möchte es dem Angestellten nicht sagen, so dass ihm nichts anderes übrig bleibt bei dieser Summe, als die Dame zum Filialleiter zu bringen. Er bittet die Dame nach hinten in ein Zimmer, erläutert dem Filialleiter kurz die Situation und lässt die beiden alleine.

 

 „Wo haben Sie bitte so viel Geld her, meine Dame?“

 

 „Das ist alles Geld aus gewonnenen Wetten.“, sagt sie.

 

Der Leiter der Bank, der sich das nicht vorstellen kann, möchte gerne wissen, was das für Wetten sind.

 

Die ältere Dame macht ihm einen Vorschlag: „Passen Sie auf, ich Wette mit Ihnen um 10.000 Euro, dass Ihr bestes Stück eckig ist!“

 

Der Leiter ganz empört: „Na hören Sie mal, das ist bestimmt nicht eckig! Das ist so normal wie von jedem anderen!“

 

Die Dame: „Wenn Sie sich so sicher sind, dann können wir ja wetten.“

 

Nach ein paar mal überlegen willigt der Filialleiter ein und sie verabreden sich für Dienstagmorgen um 10.00 Uhr.

 

In der Nacht liegt der Filialleiter im Bett. Er geht mit seiner Hand in seinen Schritt und prüft nochmal nach. Alles ganz normal, kein bisschen eckig! Das kann die Dame gar nicht gewinnen! Beruhigt schläft er ein. Am nächsten Tag kommt die Dame dann wie verabredet in sein Büro, hat aber ihren Anwalt dabei, als Zeugen, wie sie meint.

 

 „Na gut, dann lassen Sie mal sehen!“

 

 Der Filialleiter lässt die Hose runter. „Hier, alles normal!“

 

Die Dame guckt ein wenig und meint: „Nun ja, ein wenig eckig sehen die schon aus…!“

 

Der Filialleiter ist empört und betont, dass alles normal bei ihm sei.

 

„Um ganz sicher zu sein, muss ich die mal anfassen!“

 

Das will der Filialleiter natürlich zuerst nicht, aber da es schließlich um viel Geld geht, willigt er ein.

 

In dem Moment, als die ältere Dame vor ihm kniet und an seinen Hoden rumspielt, sieht er, wie der Anwalt in der Ecke steht und immer wieder mit seinem Kopf vor die Wand haut.

 

„Was ist denn mit Ihrem Anwalt los?“

 

„Nun ja“, meint die alte Dame, „Sie haben die Wette zwar gewonnen, weil Ihre Hoden wirklich nicht eckig sind, aber ich habe mit meinem Anwalt um 20.000 Euro gewettet, dass ich am Dienstag morgen um 10.00 Uhr die Eier vom Filialleiter der Bank in der Hand halten werde!“

 

Bild

29.04.2014 – Dienstagnacht – Lebensweisheit / Zitat

Sinnspruch - PIC 129

29.04.2014 – Dienstag – Tagebuch Teil 3

Der Mittagsschlaf heute war sehr erholsam und entspannend – was aber auch daran gelegen haben kann das ich endlich ein direktes Lebenseichen von meiner geliebten Michelle bekommen habe.

 

So konnte ich in aller Ruhe meine Seele baumeln lassen und meine Gedanken frei laufen lassen.

 

Wobei ich nicht unbedingt jetzt 1 – 2 Stunden fest und tief geschlafen habe sondern bereits nach circa 45 Minuten wieder wach wurde aber danach einfach den Gedanken die so kamen und gingen hinterher hing.

 

Dabei ist mir aufgefallen das ich viel zu sehr auf eine geordnete Struktur bei meinen Tagebucheinträgen achte und nicht wie eigentlich geplant einfach alles was mir so einfällt niederschreibe.

 

Zwar werde ich die Tagebucheinträge wie bisher beibehalten aber ebenso auch immer wieder kurze Gedankenblitze, Impressionen, oder ähnliches (für manche vielleicht nicht beim schnellen darüber lesen verständliches – dabei schließe ich mich selbst nicht aus) einfließen lassen.

 

Entweder in separaten Beiträgen oder aber auch mitten im Tagebucheintrag denn ich möchte die bisherige etwas starre Struktur durchbrechen.

 

29.04.2014 – Dienstagnachmittag – Tagebuch Teil 2

Nach meinem 5. oder 6. Versuch wo ich immer nur vom Band zu hören bekam das gerade alle Mitarbeiter nicht ans Telefon kommen können hatte ich dann auch endlich jemanden direkt dran.

 

Da sie gestern erst aus dem Urlaub zurück sind und diese Woche nur aus 4 Tagen besteht bekam ich „erst“ am 12. Mai 20124 einen Termin  — wobei sie zuerst meinte dass vor Juli 2014 nichts mehr frei wäre.

 

Aber mit Hinweis auf Privatpatient und Diabetes mit stärkeren Sehproblemen die letzte Zeit kann ich bereits übernächsten Montag kommen allerdings nicht auf einen festen Termin sondern zwischen 9 und 12 Uhr.

 

Nun Frage ich mich was wohl mehr gezählt hat meine Augenprobleme oder das ich Privatpatient bin  — ich hoffe mal das es an ersterem liegt denn sonst bin ich mir nicht sicher ob der Augenarzt bzw. die Augenärztin für mich der/die richtige ist.

 

Nachdem ich die letzten Tage nur wenig Nachtschlaf bekommen habe (der auch noch dazu nicht gerade erholsam war) und auch der Mittagsschlaf ausfiel merke ich im Moment eine gewisse Müdigkeit im ganzen Körper was ich auch gleich nutzen werde für einen hoffentlich erholsamen Schlaf.

 

29.04.20124 – Dienstag – You ‚ll In My Heart (Michelle)

29.04.2014 – Dienstagmorgen – Tagebuch Teil 1

Die Nacht war zwar noch nicht wieder optimal aber doch konnte ich nach einigen neuen Nachrichten etwas besser und ruhiger schlafen als die vergangenen Tage.

 

Heute Morgen habe ich auch bereits eine Waschmaschine am laufen und der Brotteige ist bereits beim Ruhen (nachdem ich ihn gestern bereits aus dem Tiefkühlfach geholt hatte und heute gut durchgeknetet habe) bevor er so gegen 11 Uhr in den Backofen wandert.

 

Das Wetter ist nicht mehr ganz so grau wie gestern aber bei nur knappen 15 Grad Celsius ohne Sonne doch noch weit weg von den schönen Frühlingtagen die wir diese Jahr schon hatten.

 

Gestern habe ich ganz verpasst einen Termin bei meinem neuen Augenarzt zu machen aber heute liegt alles so auf dem Schreibtisch das ich es nicht vergessen oder übersehen kann und nun bin ich gespannt wie schnell ich einen Termin bekomme.

 

Leider hatte ich bei meinem ersten Anruf Pech und es kam nur eine Bandansage das zurzeit alle Mitarbeiter in einem Gespräch oder bei Behandlungen seien und ich es bitte später nochmals versuchen solle.

 

Ob das ein gutes oder schlechtes Zeichen ist wird sich zeigen wenn ich jemanden am Telefon habe und erfahre wann ein möglicher Termin für mich frei ist  — immerhin bin ich Privatpatient aber eben auch bisher noch nicht in der Praxis dort gewesen.

 

Wie sagt man so schön „Der erste Eindruck ist wichtig“.