Tagesarchiv: 18. April 2014

18.04.2014 – Freitagnacht – Osterwitz

Am Abend sitzt die Mutti noch spät in der Küche und färbt die Ostereier für das Fest, ganz heimlich hinter geschlossener Tür.

 

Die kleine dreijährige Tochter liegt im Bett und schläft.

 

Plötzlich wird sie wach, steht auf und sieht die Mutter beim Eierfärben. „Was machst du denn da?“ fragt sie ganz überrascht.

 

„Ach weißt du, der Osterhase hat doch so viel Arbeit jedes Jahr und ich wollte ihm einfach dabei helfen.“

 

Die Tochter schluchzt und sagt nur „Ach arme Mutti.“

 

Am nächsten Tag gehen sie zusammen in ein großes Kaufhaus. Sie stehen auf der Rolltreppe und durch die Regale sieht die Dreijährige einen großen Osterhasen im Gras liegend mit einer Möhre in der Pfote.

 

Das Kind ruft entsetzt: „Schau Mutti, da ist dieser faule Sack! Liegt da im Gras und du kannst für ihn arbeiten!“

 

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18.04.2014 – Freitagnacht – Lebensweisheit / Zitat

18.04.2014 – Freitagnachmittag – Tagebuch Teil 2

Heute ist für mich zumindest gefühlsmäßig ein wunderschöner Tag auch wenn es zwischenzeitlich etwas geregnet hat und die Temperatur nur noch bei 12 Grad Celsius liegt.

 

Aber für die Natur war der Regen bestimmt sehr gut und damit auch für mich akzeptabel bzw. ein schönes Erlebnis der Natur die wie ich finde etwas wunderbares ist so lange sie nicht zu sehr manipuliert wird.

 

Ein schöner Eindruck zu Sehen wie die Sonne hinter bzw. zwischen den dunklen Regenwolken hervorlugt und ein Lichtspiel an den Häusern und den Pflanzen erzeugt.

 

Da kann ich es gut nachvollziehen das die Kinder ungestört von dem nassen Wetter ausgelassen zwischen den Pfützen herumtoben auch wenn es wahrscheinlich die Eltern etwas anders sehen.

 

18.04.2014 – Freitagnachmittag (für meine geliebte Michelle)

Knoblauchbutter

Dieses Rezept habe ich von meiner langjährigen Freundin — am Anfang hieß sie wegen des besonders leckeren Geschmackes dieser Kräuterbutter — bei mir nur „meine Kräuter-Butter-Giesela“, und jederwusste, wer gemeint ist.

Lange habe ich mich auch damit herumgequält oder meine Männer bemüht, alles mit einer Gabel durchzuquetschen. Dabei kann man es sich total einfach machen: nämlich mit einer Küchenmaschine oder auch mit einem Rührgerät (ich habe diese Kitchen-Aid und nehme den weißen Rührhaken).

Zutaten (für mehrere Portionen, kann man aber variieren, ich bereite immer gleich mehr zu, damit man nicht immer wieder von vorn anfangen muss)

2 Stücken Butter (ungesalzen) a 250 Gramm.
2 große Bunde Dill (ersatzweise tiefgefroren, dann mehrere Päckchen)
2 Knollen Knoblauch
beliebig viel Schnittlauch
Salz und Pfeffer

Schnittlauch und Dill waschen, trockenschütteln, klein hacken oder schneiden (je feiner, desto besser). Butter in die Rührschüssel geben.
Knoblauch schälen und durch eine Knoblauchpresse in die Rührschüssel geben.

Jetzt die Kräuter dazutun und solange verrühren, bis eine feine Masse
entstanden ist. Zum Schluss Salz und Pfeffer (Pfeffer darf, muss aber nicht) und erneut rühren.

Dann in entsprechende Gefäße verteilen, einfrieren, fertig.

Schmeckt wirklich absolut lecker, und je mehr Schnittlauch und Knoblauch man verwendet, desto herzhafter schmeckt es zu den Backkartoffeln und auch auf dem gegrillten Fleisch, Gemüse, Fisch usw. usf.

Guten Appetit 🙂

Spargel im Schinkenmantel mit Bratkartoffeln

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18.04.2014 – Freitag – Tagebuch Teil 1

Heute Morgen war ich zwar bereits früher wach aber so rechte Lust zum Aufstehen hatte ich nicht und so drehte ich mich gemütlich noch einmal auf die Seite um mit schönen Gedanken/Gefühlen an meine geliebte Michelle etwa 45 Minuten weiter zu dösen.

 

Danach habe ich fast noch eine weitere Stunde gebraucht bis ich zum Frühstücken kam denn die Zeit raste auf einmal so an mir vorbei als wenn sie etwas aufholen müsste oder aber ich träumte weiter während ich im Bad war, mich anzog, meinen Kaffee kochte und das Frühstück vorbereitete.

 

Auf jeden Fall fühle ich mich an diesem schönen sonnigen Tag bei circa 18 Grad Celsius (22 Grad in der Sonne) ganz gut.

 

An so einem Tag könnte ich entweder den ganzen Tag in der Sonne liegen und einfach nur die Seele baumeln lassen (aber am liebsten nicht alleine) oder aber um die halbe Welt wandern (wobei das nur metaphorisch gemeint ist).

 

Was ich nun mit diesem Tag wirklich anfange wird sich noch zeigen aber ich hoffe dass die gute Stimmung möglichst lange anhält.