17.04.2014 – Donnerstag — Tagebuch Teil 1

So langsam wird das Wetter ja wieder etwas ansehnlicher (wenigstens bei uns) denn beim Aufstehen kurz vor 10 Uhr waren es bereits über 14 Grad Celsius und zwischenzeitlich sogar 27 Grad Celsius (allerdings direkt in der Sonne).

 

Keine Wolken am Himmel und nur ein leichter Wind versprechen zumindest für heute einen schönen Tag und mit etwas glück ein schönes sonniges Ostern.

 

Nach Ostern muss ich mich aber unbedingt wieder etwas an geregeltere Zeiten fürs aufstehen gewöhnen denn sonst komme ich nicht mit meinen alltäglichen Arbeiten zurecht.

 

Am Vormittag zwischen 10 und 13 Uhr ist für mich die beste Zeit etwas zu tun denn meistens kann ich mich nach dem Mittagessen nicht mehr so recht aufraffen nochmal etwas Neues anzufangen.

 

Normalerweise reichen aber auch die drei Stunden am Vormittag um das wichtigste zu erledigen und nachmittags nehme ich mir dann Zeit für das was mir Spaß bereitet.

 

Mein einziges Problem ist das ich so vieles gerne machen möchte das ich mich meistens nicht so recht für eine Sache entscheiden kann und seltsamer weiße verfliegt die Zeit unheimlich schnell während ich nachdenke was ich nun machen werde.

 

Vielleicht sollte ich mir einfach eine Liste erstellen mit allem was ich so vorhabe und dann im schnelldurchlauf beim ersten was mir gefällt einfach damit anfangen ohne noch weiter lange darüber nachzudenken.

 

So habe ich schon manche Probleme bei der Arbeit früher innerhalb kürzester Zeit in den Griff bekommen und warum sollte das nicht auch im privaten bzw. in der Freizeitbewältigung funktionieren.

 

0 Antworten zu “17.04.2014 – Donnerstag — Tagebuch Teil 1

  1. Genauso, mein Herz, würde ich das auch machen.

    Eine Liste ist für mich immer notwendig, weil ich auf einen Blick sehen muss, was alles infrage kommt.
    Und wenn mich bei einem dabei etwas berührt, Lust oder Freude aufkommt, dann…dann ists das Richtige.
    Doch das schaffe ich dann auch nur, WENN ich nicht mehr darüber nachdenke, warum und weshalb und ob oder ob nicht.
    Denn unser Denken ist ja polarisiert. Der Gegenseite fällt also sofort etwas ein, was dagegen spricht.
    Das geht irgendwie automatisch, wenigstens bei mir.
    Wenn ich etwas infrage stelle, dann ists vorbei mit der Klarheit.
    Ich muss immer auf meinen Bauch vertrauen. Spricht mich was an, dann muss ich zugreifen, ohne wenn und aber.
    Nur, und nur dann, entsteht auch was interessantes bzw. befriedigendes.

    Ist komisch mit unseren Gedanken, aber es gibt nunmal das Ja genauso gut wie das Nein. Und beide sind gleich stark. Aber irgendwie sind wir Menschen eher negativ gepolt. Es fällt uns leichter zu sagen: Ach nein, ist Blödsinn. Als zu sagen: Ich bleibe dabei, Basta.
    Jedenfalls ist es eben bei mir so.

    go deo do Michelle

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    • Meine geliebte Michelle

      Da gebe ich dir recht das es am besten ist bei bestimmten Dingen einfach auf den Bauch zu hören und es dann aber auch gleich anzugehen ohne langes zögern.

      Es gibt allerdings auch Sachen die ich genauestens Durchdenke bevor ich mich dafür oder dagegen entscheide.

      Leider ist es nicht so einfach zwischen den beiden Arten zu unterscheiden (jedenfalls für mich) und wenn ich zu viele Dinge vor mir habe dann neige ich seit einiger Zeit mehr dazu einfach das ganze zu verschieben und nichts anzugehen.

      go deo do Dieter

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      • Liebster Schatz

        Kann manchesmal gut sein.
        Doch meistens nicht. Denn wie heisst es doch so schön: Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

        Deine Michi

        PS: Doch besser aufschieben, als sich in Stress zu manövrieren…..denke ich ganz ehrlich

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        • Meine über alles geliebte Michelle

          Du hast wie immer in beidem Recht denn was erledigt ist belastet nicht mehr aber man kann nur immer soviel anpacken wie es auch der aktuelle Zustand zulässt.

          go deo do Dieter

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