Tagesarchiv: 10. April 2014

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10.04.2014 – Donnerstagnacht – Lebensweisheit / Zitat

10.04.2014 – Donnerstagabend – Tagebuch Teil 2

Nach einem etwas chaotischen Vormittag war der Mittagsspaziergang richtig erholsam und entspannend denn danach lief alles Weitere wie von alleine.

 

Endlich konnte ich den zweiten Teil der Erlebnisse die ich mit Wuschel hatte fertig stellen und auch bereits posten.

 

Der Brotteig gelang auch so das es morgen kein Problem beim backen geben dürfte.

 

Ganz besonders gut tat das mittägliche Zusammensein mit meiner geliebten Michelle bei einem schönen Spielchen, denn neben den vielen anderen Gemeinsamkeiten lieben wir beide es zur Entspannung etwas zu spielen.

 

Beim abendlichen Treffen (der Nachbar war heute im Garten und hat ein kleines Video vom Wuschelplatz gemacht) konnte ich dem Nachbarn etwas Helfen bei den neuen Formularen für Hartz 4 was mir auch wiederum etwas auftrieb gab den es zeigt das ich mit meinem wissen/können anderen behilflich sein kann.

 

Am Samstag möchte ich mir mal selbst ein Bild davon machen und auch sehen was ich vor diesen Platz als Schutz das niemand aus Versehen darüber läuft pflanzen könnte.

 

Was heute Abend noch so passiert werde ich mich von Michelle überraschen lassen und in der Zwischenzeit schau ich mal ob ich etwas zur Stimmung passendes an Musik finde.

 

Wuschel Teil 2 – ~~ Wuschel und ich werden Freunde

zu den vorhergehenden  Teilen der Erlebnisse mit Wuschel:

https://dieka56welt.wordpress.com/2015/08/09/zusammenfassung-index-erzaehlungen-wuschel-19712468/

Am Vormittag hatte schon der eine kurze Blick des Hundes meiner Nachbarin mir direkt einen Stich im Herzen verursacht.

Außerdem musste ich anschließend das erste Mal nach langer Zeit wieder an meinen ersten Hund „Freddy“ denken.

Daher entschloss ich mich, auf jeden Fall, die Einladung zum Kaffeetrinken anzunehmen.

Ich konnte es kaum erwarten mir den kleinen weißen Hund näher anzusehen, da ich seit geraumer Zeit am Überlegen war, ob ich mir nicht doch ein Haustier zulegen sollte.

Pünktlich zur vereinbarten Zeit stand ich also, mit einem kleinen Gastgeschenk vor der Wohnungstüre der Nachbarin. Sehr stark musste ich mich zusammenreißen nicht gleich wie ein kleines Kind auf den Hund zuzustürmen, nachdem ich in der Wohnung war.

Im Wohnzimmer angekommen saßen noch ein paar andere Nachbarn da und leider konnte ich den Hund der Nachbarin nirgends entdecken.

Denn wie ich nicht wusste, mag Wuschel nicht so viele laute Leute auf einem Haufen und hatte sich in sein Körbchen unter einem Stuhl im Hausflur verzogen.

Später als nur noch eine weitere Nachbarin anwesend war, kam er ganz neugierig an, um zu sehen, ob vielleicht etwas an Leckerchen für ihn abfiel.

Leider hatte ich nichts dabei, nachdem ich nicht wusste, was er gerne fraß und auch nicht, ob es seiner Besitzerin recht wäre, wenn er etwas außer der Reihe bekommt.

Neugierig schnüffelnd umkreiste mich der Wuschel zuerst, um dann in einem gewissen Abstand vor mir sitzen zu bleiben und mich eine Zeit lang zu beobachten.

Ohne dass ich es bemerkte, rückte er dabei immer näher an mich heran, bis er dann plötzlich mit einer Pfote ganz vorsichtig mein Bein berührte.

Daraufhin hielt ich ihm meine offene Handfläche hin, die er sich genau ansah und beschnüffelt, mich aber dann ansah, als ob er fragen wollte „Na und – wo ist das Leckerchen?“

Wuschel schaute mich dabei aus so treuen Augen an, das ich nicht anders konnte als ihn ganz sachte über den Rücken zu streicheln. Was ihm scheinbar so gut gefiel, dass er mir gleich seinen Hals zum Kraulen hinhielt.

Wer könnte so einem süßen kleinen Hund (dessen Namen „Wuschel“ sehr gut zu ihm passte) widerstehen. Daher habe ich ihn ausgiebig gestreichelt und später als ich merkte, dass er dies noch mehr mag, etwas fester geknuddelt.

Wuschel beim ersten Kennenlernen

(Wer könnte solchen treuen Augen widerstehen)

 

Da es scheinbar bereits Zeit für den nächsten Spaziergang vom Wuschel war, rief die Nachbarin ihren Hund an die Wohnungstüre und schickte ihn alleine nach draußen, was mir nicht besonders gefiel.

Im weiteren Gespräch erklärte die Nachbarin jedoch das der Wuschel das gewohnt wäre und er schon über 5 Jahre wüsste, wie er nach Hause käme.

Bereits nach knapp 5 Minuten war der Wuschel dann bereits zurück um sich sein Leckerchen abzuholen, das ich ihm geben durfte.

Dabei dachte ich mir „Kein Wunder, das er so bereitwillig raus geht, auch wenn er nicht müsste, denn beim Zurückkommen gibt’s was Leckeres zu fressen“.

Als dass gleiche, etwa 2 Stunden später, erneut anstand, bat ich darum doch den Spaziergang mit dem Wuschel machen zu dürfen, wogegen die Nachbarin nichts hatte.

Aber da wir uns ja noch nicht so gut kannten, ging ich, trotz Widerspruch der Besitzerin dass er gewohnt sei, ohne Leine zu laufen, den Wuschel an der Leine führend meine erste Runde.

Ich ließ die Leine jedoch locker sodass mir Wuschel zeigen konnte, wo er lang wollte und ich dadurch seine übliche Route kennenlernen konnte.

Er schaute immer wieder erstaunt zu mir und fragte sich wahrscheinlich, wieso ich so viel Zeit habe, dass er in aller Ruhe herumschnüffeln kann, ohne dass ich einfach weiter gehe – was mir aber zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst war, sondern ich erst später herausfinden sollte.

Mir machte es einfach nur Spaß dem kleinen Wuschel zuzusehen, wie er mit seiner Nase die Welt erkundete und scheinbar eine riesige Freude dabei empfand. Für mich war das entspannender als jede Meditationsübung, die ich kannte.

Wir beide hatten so viel Spaß bei unserem ersten Spaziergang, dass wir nicht auf die Zeit achteten und ich mir anhören musste nach der Rückkehr, dass sich die Besitzerin bereits Sorgen gemacht hatte, da wir ja fast 1/2 Stunden weg waren.

Normalerweise wäre der Wuschel nach 5 – 10 Minuten spätestens zurück oder seine Besitzerin laut schreiend vor der Haustüre (wie ich allerdings erst später feststellte).

Ich konnte die Nachbarin überzeugen, dass ich gerne mit dem Wuschel einmal am Tag einen Spaziergang machen würde und sie war damit einverstanden. Sie hätte keine Zeit dazu.

So kam es dann, dass wir (Wuschel und ich) jeden Tag, gegen 18 Uhr, einen mehr oder weniger langen Spaziergang machten.

Heute weiß ich, sie hatte keine Lust mit dem Wuschel großartig spazieren zu gehen, sondern fand immer jemand anderes dafür oder er musste eben alleine seine Runden drehen.

Aber bei diesem einen Spaziergang am Tag sollte es (Gott sei dank) nicht bleiben, was ich aber in einem weiteren Teil meiner bzw. unserer gemeinsamen Erlebnisse schreiben werde.

Fortsetzung folgt ….

10.04.2014 – Donnerstag , Tagebuch Teil 1

Heute bin ich etwas spät dran und zwar mit allem nicht nur mit meinem Tagebucheintrag.

 

Zuerst konnte ich heute Nacht nicht so gut einschlafen, was aber nichts Neues ist denn so war es ja auch bereits die letzten Nächte nur das es immer später wird und dadurch natürlich auch mein ganzer schlaf/wach Rhythmus durcheinander gerät.

 

Ich habe zwar den Wecker gehört und auch abgestellt aber danach nochmal über eine Stunde weiter geschlafen. Nur durch ein Hundebellen das aus einer der Nachbarwohnungen zu mir herüber schallte wurde ich wieder wach denn wer weiß wie lange ich sonst noch geschlafen hätte.

 

Erst beim Frühstücken viel mir plötzlich ein das ja heute am Donnerstag wieder frischer Brotteig angesetzt werden muss und ich aber noch nicht mal mehr frische Hefe im Kühlschrank habe.

 

Also musste ich rasch noch um die Ecke zum Lebensmittelgeschäft und die fehlende Zutat holen, wobei ich auch nichts anderes eingekauft habe was ich sonst immer damit verbinde um möglichst nur 1 Mal in der Woche dorthin zu müssen.

 

Das Wetter hat sich soweit gehalten das die Sonne scheint und es von 13 Grad Celsius beim Aufstehen bereits wieder 20 Grad Celsius auf dem Balkon geworden ist.

 

Eigentlich hatte ich heute nicht vor den gemeinsamen Mittagsspaziergang mit der Nachbarin zu machen aber vielleicht tut mir ja die frische Luft gut um richtig wach zu werden denn ich habe noch immer so ein Gefühl als wenn ich noch halb am schlafen bin.

 

Für das  Mittagessen muss ich mir keine großen Gedanken machen denn von der Reispfanne ist noch genug übrig um für heute Mittag und sogar den Abend nur überlegen zu müssen ob ich es kalt oder lieber warm essen möchte bzw. mit was ich den Reissalat verfeinern könnte.