Tagesarchiv: 19. März 2014

19.03.2014 – Mittwochnacht – Lustiges am Tagesende

Kundin zur Verkäuferin: „Darf ich das geblümte Kleid dort im Schaufenster anprobieren?“

 

Verkäuferin: „Gern, aber wir haben auch Umkleidekabinen.“

 

 

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19.03.2014 – Mittwochnacht – Lebensweisheit / Zitat

Zu jung dafür

 

Immer war ich für etwas zu jung

 

Das fing bereits mit meiner Einschulung an, denn gerne hätte mich der Schuldirektor bereits mit 4 1/2 genommen anstelle meiner 1 Jahr älterer Schwester aber ich war zu jung obwohl ich die Schulfähigkeitsprüfung bestanden hatte.

 

Als es dann darum ging auf eine weiterführende Schule (Gymnasium oder Realschule) zu gehen war ich nach Meinung des zuständigen Klassenlehrers zu jung (aber eigentlich mehr die damals vorherrschende Meinung wiederspiegelte das Arbeiterkinder sowieso besser einen Handwerksberuf ergreifen sollten und nicht an eine höhere Schulbildung ihre Zeit verschwenden) – dabei langweilte ich mich nur über den Lehrstoffe den ich bereits durch meine Schwester mitbekommen hatte.

 

Mit meiner ersten Lehrstelle hatte ich Glück denn da war ich zwar auch eigentlich zu jung doch der Personalchef bekam die  notwendige Zustimmung durch die amtlichen Stellen (IHK, Amtsarzt, etc.) mich einstellen zu dürfen.

 

Bei der Marine hatte ich meine Unteroffizierausbildung bereits mit 17 3/4 abgeschlossen aber ich war zu jung um zum Maat befördert zu werden also musste ich warten bis ich endlich 18 Jahre alt war und die nächsten Beförderungen anstanden – aber um den Dienstposten auszuüben war ich nicht zu jung.

 

Nach der Marinezeit machte ich mich nach meiner mittlerweile dritten qualifizierten Berufsausbildung (Industriekaufmann, Stabsdienst/Rechnungsführer bei der Marine, Diplom in Programmierungstechnologie und Systemanalyse) mit 24 Jahren selbstständig und hatte immer wieder Probleme bei Kunden (die meistens so ab 45 aufwärts waren) als verantwortlicher Projektleiter denn ich war vielen einfach zu jung.

 

Nun habe ich bereits gute 35 – 40 Jahre Berufstätigkeit (mit über 100.000 Arbeitsstunden) hinter mir und bin wieder mal zu jung und zwar diesmal für die Rente. Wobei ein durchschnittlicher Rentner mit circa 70.000 Arbeitsstunden in 45 Jahren genug gearbeitet hat für eine volle Rente.

 

Dabei fühle ich mich bereits seit ich 4 1/2 Jahre war alt genug für das was ich vor hatte und im Moment (d.h. die letzten 3 – 4 Jahre bereits) das erste Mal zu alt um nochmal neu durchzustarten.

 

Was aber nicht bedeutet dass ich mich alt genug zum Sterben fühle denn dazu bin ich jetzt nach meiner Meinung noch viel zu jung.

 

 

 

19.03.2014 – Mittwochnachmittag – Tagebuch Teil 2

Heute Nachmittag hat sich auch endlich mal wieder die Sonne entschlossen sich blicken zu lassen und es sind auch bereits wieder gute 16 Grad Celsius im Schatten.

 

Nun kann man nur hoffen das das schöne Wetter auch noch die nächsten Tage bleibt und nicht wie angekündigt bereits ab Freitag es wieder Regnet mit kühleren Temperaturen übers ganze Wochenende.

 

Zurzeit ist es am einfachsten jeden Morgen erst zu entscheiden je nach Wetter was man den Tag anzieht und auch unternimmt. Immer in der Hoffnung das es den ganzen Tag so bleibt und nicht wie heute Morgens kalt / regnerisch und nachmittags Sonne / warm.

 

Die Küche ist auch bereits wieder aufgeräumt und so werde ich mal sehen was ich mit dem angebrochenen Nachmittag noch so anstellen werde.

 

19.03.2014 – Mittwoch – Tagebuch Teil 1 (Zucchini/Mais/Nudelpfanne mit Fisch im Schinkenmantel)

So ganz weg ist der Schnupfen noch immer nicht aber die Symptome halten sich in einigermaßen erträglichen Grenzen so dass nichts dagegen spricht morgenfrüh den Zahnarzttermin einzuhalten.

 

Das Wetter hat sich auch noch nicht entschieden was es heute möchte  — Sonne oder Regen oder nur trübe – aber immerhin noch bzw. bereits 13 Grad Celsius und nur leichter Wind.

 

Heute es ja auch wieder Kochtag und es gibt eine Zucchini/Mais/Nudelpfanne mit überbackenem Fisch im Schinkenmantel.

 

Etwas das nicht so hohe Anforderungen an mich beim Kochen stellt und damit meiner noch nicht vollen Konzentrationsfähigkeit genüge trägt denn am meistens fühle ich im Moment noch eine große Trägheit durch den gerade überstandenen bzw. noch abklingenden Schnupfen (oder war es ein grippaler Infekt).

 

Ansonsten habe ich heute nichts Besonderes vor außer endlich mal wieder versuchen etwas weiter an meinen offenen Geschichten/Impressionen/etc. zu schreiben.

 

Ich bin ja selbst mal gespannt wie weit ich heute damit kommen werde.