Tagesarchiv: 17. März 2014

17.03.2014 – Montagnacht – Lustiges zum Tagesende

Fünf Stunden ist das Ehepaar schwitzend in den Bergen herumgeklettert; endlich, nach vielen Strapazen, ist man auf dem Gipfel.

 

Schwärmt er: „Sieh nur, wie herrlich das Tal da unter liegt und das reizende Dörfchen und wie lieblich sich der Fluss zwischen Wäldern und Wiesen windet.“

 

Darauf die Frau: „Und warum lässt du mich stundenlang hier heraufkraxeln, wenn es da unten so wundervoll ist?“

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17.03.2014 – Montagnacht – Lebensweisheit / Zitat

17.03.2014 – Montagnachmittag – Tagebuch Teil 2

Sobald ich mit etwas Angefangen hatte lief es auch relativ von der Hand ich durfte nur nicht mich hinsetzten denn dann war es wieder umso schwerer erneut anzufangen.

 

Nach einem kleinen Mittagessen dachte ich mir das bei 15 – 16 Grad Celsius im Schatten es vielleicht gut tun würde eine Runde durch den Park zu wandern (aber natürlich gut eingepackt damit ich nicht schlimmer auf der Nase liege als zuvor).

 

Der Spaziergang war soweit ok, aber doch recht langweilig und ohne Sonne auch nicht Stimmungsaufhellend (leider).

 

Trotz dieser widrigen Umstände habe ich es jedoch geschaft nicht einfach den Fernseher einzuschalten und mich auf dem Sofa dick in eine Decke einzupacken um den Nachmittag einfach irgendwie herum zu bekommen.

 

Nach einem mehr oder weniger längeren Abstecher hier in Blog.de habe ich es dann noch geschaft ein paar Dinge auf meinem Schreibtisch aufzuarbeiten.

 

Und einen kurzen Mittagsschlaf (so knappe 30 – 40 Minuten) habe ich mir auch gegönnt.

 

 

Fernsehreduzierungsexperiment – Teil 18 (10 Monate sind bereits vergangen)

Das am 16. Mai 2013 begonnene Experiment, meine Zeit besser zu nutzen in dem ich das unkontrollierte konsumieren des Fernsehprogramms einschränke, läuft auch nach 10  Monaten weiterhin ohne Probleme.

 

Auch wenn es die letzten Tage nicht so einfach war dieses strickte Fernsehabstinenz am Tage (vor 20 Uhr) durchzuhalten während ich mit einem grippalen Infekt im Bett lag bzw. mich nicht fit genug fühlte etwas anderes zu tun wenn ich auf war.

 

Aber trotzdem konnte mich das in der Fernsehzeitung vorgefundene Programm nicht reizen einfach nur so den Fernseher laufen zu lassen.

 

Im Rückblick frage ich mich was ich wohl die 5 – 6 Jahre vor Beginn dieses Experimentes am Fernsehprogramm gefunden habe das mir zumindest kurzweilig gefiel denn im Moment sind es in der Woche vielleicht pro Tag 1 – 3 Sendungen die es sich lohnt anzusehen.

 

Obwohl ich zugebe das wenn der Fernseher erst einmal eingeschaltet ist (nach 20 Uhr) dann erst wieder ausgeschaltet wird wenn ich Schlafen gehen aber das auch nur aus Gewohnheit bzw. Trägheit oder sonst einem unerklärlichen Verhaltensmuster.

 

Zwar konnte ich die eingesparte Zeit noch nicht richtig in andere Aktivitäten umsetzen aber das liegt wohl eher daran das ich noch zu viele unerledigte Dinge vor mir herschiebe die ich zuvor erst abarbeiten müsste/sollte.

 

 

17.03.2014 – Montag – Tagebuch Teil 1

Ich bin heute zwar schon seit 9 Uhr auf aber so richtig in Gang komme ich nicht denn der Schnupfen oder grippale Infekt ist noch immer nicht so ganz weg und trotz dem vielen Schlaf gestern fühle ich mich heute auch noch etwas wie gerädert.

 

Das Wetter ist zwar nicht so schlimm gewesen am Wochenende wie befürchtet, es hatte nur am Samstag mal kurz geregnet und die Temperatur ist auch nicht so weit abgesunken, aber noch immer ist es leicht bewölkt und bei knappen 13 Grad Celsius ohne Sonne weder richtig warm noch kalt.

 

Am liebsten würde ich gleich wieder im Bett verschwinden denn was soll man an so einem Tag vernünftiges anfangen.

 

Nur befürchte ich das ich noch einem kurzen Nickerchen mich noch etwas unruhig im Bett herumwälzen würde und dann noch matter wieder aufstehen.

 

Also muss ich mich jetzt etwas zusammenreißen und einfach mal mit leichter Arbeit im Haushalt (Spülen, Mittagessen vorbereiten, Küchenhandtücher bügeln und wegräumen) anfangen und einfach sehen wie weit ich mit langsamen Schritten dabei komme.