Tagesarchiv: 20. Februar 2014

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20.02.2014 – Donnerstagnacht — Lebensweisheit / Zitat

20.02.20114 – Donnerstagabend – Tagebuch Teil 2

Viel konnte ich zwar heute Nachmittag nicht mehr erledigen aber immerhin wenigstens drei der aufgelaufenen Dinge sind nun abgeschlossen und schon mal ein guter Anfang.

 

Das Wetter blieb auch zum Abend hin noch so gut wie den ganzen Tag und so war der Spaziergang mit dem Wuschel zwar kurz aber doch leicht entspannend.

 

Der anschließende Besuch bei der Hundebesitzerin verlief wie fast jeden Tag so dass ich kurz nach 20 Uhr endlich zurück in meiner Wohnung zum Abendessen war.

 

Leider verlief der Rest des Abends überwiegend nicht so wie erhofft aber auch nicht so schlimm wie befürchtet.

 

Nun werde ich versuchen mich noch etwas zu entspannen bevor ich dann mit dem Wuschel die letzte Runde drehe um anschließend möglichst früh schlafen zu gehen.

 

 

20.02.2014 – Donnerstag – Tagebuch Teil 1

Heute ist es etwas später geworden mit meinem ersten Tagebucheintrag und es liegt nicht daran das ich so lange geschlafen habe und auch nicht das ich keine Zeit hatte.

 

Aber irgendwie war ich mit etwas anderem beschäftigt wie z.B. einkaufen, Brotteig ansetzen, darüber nachdenken was ich als nächstes machen könnte/sollte, u.a.m. oder hatte dazwischen einfach keine große Lust zum Denken.

 

Ansonsten ist der Tag bisher ganz gut verlaufen, das Wetter ist schön (Sonne, 12 Grad und keinerlei Anzeichen das es eventuell anfangen könnte zu regnen), keine unangenehmen Überraschungen also ein ganz normaler langweiliger Tag.

 

Manchmal wünsche ich mir an solchen Tagen etwas mehr Stress oder doch wenigstens eine kleine Herausforderung an der ich mich Messen kann.

 

Auch wenn ich noch so viel an unerledigtem liegen habe kann ich mich doch nicht zu etwas routinemäßigem aufraffen bzw. nur unter starker Überwindung meines inneren Schweinehundes der mir immer wieder zuflüstert „das kannst du doch auch noch morgen oder an einem anderen Tag machen“.

 

Ist diese Tristesse nun ein gutes Zeichen dafür das ich mich langsam soweit erhole um neue Herausforderungen anzugehen oder doch eher das Gegenteil.

 

Immerhin konnte ich mich ja doch endlich dazu durchringen etwas zu schreiben und darüber nachzudenken was heute mit mir los ist.

 

Nun werde ich diesen Impuls ausnutzen (so lange er anhält) und noch Anfangen etwas von dem Berg an Unterlagen neben meinem Schreitisch abzuarbeiten.