Tagesarchiv: 16. Februar 2014

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16.02.2014 – Sonntagnacht – Lebensweisheit / Zitat

16.02.2014 – Sonntagabend – Tagebuch Teil 3

Und wieder ist ein Wochenende vorbei und so richtig erholt, wie früher als ich noch Arbeitete, fühle ich mich nicht.

 

Vielleicht war das Gefühl damals auch eher subjektiv denn wenn ich mal Zeit fand wirklich zwei Tage nichts zu arbeiten dann war es schon fast so wie im Urlaub.

 

Aber nächste Woche habe ich auch einiges zu tun und es fängt gleich am Montag früh an denn dann muss ich meinen Anwalt anrufen wegen einem Termin für eine Abstimmung des weiteren Vorgehens bezüglich der Klage gegen die Rentenversicherung.

 

Anschließend die Wohnung putzen, Wäsche waschen, Einkaufen den am Dienstag habe ich für das alles keine Zeit sondern einen weiteren Zahnarzt wegen meiner Brücke.

 

Nachdem es mir gestern so gut getan hat früher ins Bett zu kommen werde ich zusehen es auch heute wieder zu schaffen und da im Moment auch nicht viel hier im Blogland los ist steht dem nichts entgegen.

 

 

 

16.02.2014 – Sonntagnachmittag – Tagebuch Teil 2

Heute Nachmittag konnte sich das Wetter auch nicht so recht entscheiden denn mal war es für kurze Zeit schönstes Sonnenwetter und dann wieder ein mehr oder weniger kurzer Regenschauer.

 

So ein richtiges April Wetter aber doch etwas seltsam für Mitte Februar finde ich.

 

Zu viel hatte ich bei diesen wechselnden Lichtverhältnissen nicht Lust denn meine Augen machen mir da doch erhebliche Probleme und vielleicht sollte ich in nächster Zeit doch mal wieder zum Augenarzt gehen nachdem der letzte Besuch bestimmt auch schon gut zwei Jahre her ist.

 

Blutdruck (138/96) und Blutzucker (110) sind soweit ganz in Ordnung also kann es nicht daran liegen dass ich etwas mehr Probleme mit den Augen habe in letzter Zeit. Vielleicht brauche ich aber auch nur eine neue Brille den die jetzige ist bestimmt auch schon gut über 10 Jahre alt.

 

Da ich in letzter Zeit öfters für  länger wieder vorm Laptop sitze habe ich mir schon überlegt ob es vielleicht sinnvoll ist eine Spracheingabesoftware auszuprobieren – die sollen ja zwischenzeitlich recht gut sein.

 

Mit so einer Software würde ich bestimmt auch mehr meiner Gedanken zu Papier bringen als durchs eintippen, denn ich kann zwar recht schnell schreiben aber nichts gegen das Tempo beim Sprechen J .

 

 

16.02.2014 – Sonntagnachmittag ~~ do mo leannán Michelle

Maria McCool from Gaoth Dobhair with the Irish Gaelic song.

Lyrics (Liricí):

Aréir is mé ag téarnamh um neoin
ar an taobh thall den teora ina mbím
do thaobhnaigh an spéirbhean i m‘ chomhair
d’fhag taomanach breoite lag sinn.
do ghéilleas dá méin is dá cló
dá bréithre ’s dá beol tana binn.
Do léimeas fá dhéin dul ’na comhair
is ar Éirinn ní neosfainn cé hí.

Dá ngéillfeadh an spéirbhean do m‘ ghlór
agus ráite mo bheoil a bheith fíor
go deimhin duit, go ndéanfainn do ghnó,
do léirchur i gcóir is i gcríoch.
Do léifinn go léir stair do m‘ stór
is bna mhéin liom í a phógadh ó m‘ chroí
do bhéarfainn an chraobh di gan ghó,
is ar Éirinn ní neosfainn cé hí.

Tá spéirbhruinneall mhaorga dheas óg
Ar an taobh eile den teora ina mbím,
Tá féile agus daonnacht ina snó
Is deise agus meon ins an mhnaoi
Tá folt aici ar lasadh mar ór
Go cócanach ómarach buí,
Tá lasadh ina leacain mar rós
S ar Éirinn ní neosfainn cé hí.

==English Translation==
Last night as I strolled abroad
On the far side of my farm
I was approached by a comely maiden
Who left us distraught and weak.
I was captivated by her demeanour and shapeliness
By her sensitive and delicate mouth,
I hastened to approach her
But for Ireland I’d not tell her name.

If only this maiden heeded my words,
What I’d tell her would be true.
Indeed I’d devote myself to her
And see to her welfare.
I would regale her with my story
And I longed to take her to my heart
Where I’d grant her pride of place
But for Ireland I’d not tell her name.

There is a beautiful young maiden
On the far side of my farm
Generosity and kindness shine in her face
With the exceeding beauty of her countenance.
Her hair reaches to the ground
Sparkling like yellow gold;
Her cheeks blush like the rose
But for Ireland I’d not tell her Name.

Kartoffelpüree – sahnig und schön locker! (von Rosy)

Ich habe jahrelang den Fehler begangen und mein Püree entweder mit dem Rührgerät oder einem Pürierstab zubereitet, es hat zwar geschmeckt, aber es ist nicht wirklich locker gewesen.

Seit ich vor längerer Zeit eine Kochsendung angeschaut habe, weiß ich, dass diese Art der Zubereitung zwar einfach, dennoch nicht ideal ist.

Nun mache ich es wie folgt:

Entsprechende Anzahl vorwiegend festkochender Kartoffeln (ich habe früher auch gedacht, dass vorwiegend mehligkochende Kartoffeln besser wären, aber das stimmt eben nicht) schälen, in Würfel schneiden und in reichlich Salzwasser ca. 25 Minuten kochen. Nach der Kochzeit das gesamte Wasser abgießen, ein großes Stück Butter sowie warme Milch hinzugeben und dann mit einem Kartoffelstampfer solange stampfen und rühren, bis eine lockere Masse daraus geworden ist.

Kein Vergleich zu meiner vorherigen Methode, denn es ist schön locker und fluffig. Eine Bekannte von mir hat mir noch den Tipp gegeben, dass man gedünstete Zwiebelstückchen daruntermischen soll – schmeckt natürlich nicht zu jedem Gericht, ist aber eine herzhaftere Variante.

Etwas Muskatnuss am Schluss unter – heben – rühren – dann ist es perfekt.

16.02.2014 – Sonntagmorgen – Tagebuch Teil 1

Heute weiß das Wetter auch noch nicht so recht was es möchte denn zwischen Sonnenschein, leichter Regen, starker kalter Wind und dann wieder 9 – 10 Grad war in den letzten 2 – 3 Stunden bereits alles vertreten.

 

Nach einer einigermaßen ruhigen Nacht habe ich es vorgezogen heute Morgen etwas länger zu schlafen und so habe ich  mich nach dem Weckerklingeln nochmal für 45 Minuten gemütlich in die Bettdecke eingekuschelt.

 

Leider musste ich aber dann doch irgendwann aufstehen um nicht den ganzen Tag zu verschlafen und vielleicht urplötzlich von einem Sturmläuten an der Haustüre aufgeweckt werden da nie Nachbarin ihren Hund vermisst.

 

Nun haben wir (Wuschel und meine Wenigkeit) sowohl den morgendlichen Spaziergang als auch den Besuch bei der Nachbarin hinter uns gebracht (Wuschel schläft in aller Ruhe bis zum Mittagsspaziergang  — hoffe ich) und ich kann sehen was ich mit dem seltsamen Wettertag so Anfange (zumindest bis 19 Uhr).

 

Bevor ich nun ein ausgiebiges Duschbad nehme muss ich sehen was es heute zum Mittag geben wird (die Reste vom Freitag frisch aufbereitet oder können die noch bis Montag warten und heute verwöhne ich mich mit etwas anderem?).

 

Wenn alles so läuft wie geplant komme ich vielleicht heute Nachmittag auch mal wieder zum Schreiben denn ich würde schon den einen oder anderen Text/Story/Beitrag fertig bekommen um auch den vielen noch in meinem Kopf herum schwirrenden Geschichten eine Chance zu geben aufs Papier zu kommen.

 

 

16.02.2014 – Sonntagmorgen