Tagesarchiv: 10. Februar 2014

10.02.2014 – Montagnacht – Lustiges zum Tagesausklang

Eine 70-jährige Frau wurde wegen Ladendiebstahls verhaftet.

 

Als sie dem Richter vorgeführt wurde, fragte der: „Was haben Sie gestohlen?“

 

„Eine Dose Pfirsich“, war die Antwort.

 

Auf die Frage warum sie die Dose gestohlen habe, sagte sie, sie sei hungrig gewesen.

 

Dann fragte der Richter wieviele Pfirsiche in der Dose waren.

 

Sie sagte: „Sechs.“

 

Darauf sagte der Richter zu ihr: „Dann gebe ich Ihnen sechs Tage Gefängnis.“

 

Daraufhin meldete sich ihr Ehemann zu Wort und sagte: „Sie hat auch eine große Dose Erbsen geklaut.“

 

 

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10.02.2014 – Montagnacht – Lebensweisheit / Zitat

10.02.2014 – Montagabend – Tagebuch Teil 3

Heute Nachmittag hat es endlich aufgehört mit dem Windböen aber dafür fing es an zu regnen und das so ab 16 Uhr bis jetzt.

 

Dadurch war der Abendspaziergang mit dem Wuschel natürlich auch wieder nach knapp 1 Minute vorbei.

 

Nachdem heute Abend das erste Mal seit Tagen der Nachbar der Nachmittags immer mit der Hundebesitzerin und dem Wuschel spazieren geht da war dauerte der nach dem Spaziergang anschließende Besuch etwas länger als sonst.

 

Leider wurde das gemütliche Gespräch abrupt von der Hundebesitzerin pünktlich 20:15 Uhr unterbrochen da sie uns beide einfach verabschiedete und vor ihre Wohnungstüre bugsierte.

 

Aber nicht nur wir beide waren etwas irritiert sondern auch der Wuschel wusste nicht so recht wohin er gehen sollte, denn noch ein paar Sekunden vorher lag er gemütlich vor sich hindösend zwischen uns dreien und genoss es sichtlich.

 

Es dauerte dann auch gut 10 Minuten bis er soweit war zu fressen, denn immer wieder schaute er in meiner Wohnung zur Türe.

 

Leider nützt es nicht der Hundebesitzerin da etwas zu sagen, das einzige was sie als Antwort darauf hat „Wenn ich eben müde bin dann müssen alle sofort gehen damit ich ins Bett komme“.

 

Der restliche Abend verlief dann relativ gemütlich – einfach nur vor dem Fernseher abhängen und berieseln lassen.

 

 

10.02.2014 – Montagnachmittag – Tagebuch Teil 2

Nachdem ich nun fast fünf Stunden auf einen Rückruf von den Handwerkern wegen dem Rohrbruch im Wohnhaus meiner Mutter gewartet habe wurde mir beim erneuten Anruf lediglich mitgeteilt dass sich das ganze bereits erledigt hätte.

Und da wundern sich die Handwerker noch dass man allgemeine eine so schlechte Meinung von ihnen hat.

Ein Problem weniger für mich und somit kann ich mich anderen Dingen zuwenden.

Aber zuerst werde ich mir mal einen schönen Rooibos Tee machen denn der hilft mir mich etwas zu entspannen und meine innere Mitte wieder zu finden.

Leider fühle ich mich im Moment etwas hin und her gerissen so dass ich befürchte meinen sonst üblichen Mittagsschlaf heute ausfallen lassen zu müssen was aber wiederum meinem Wohlbefinden nicht zuträglich sein wird.

10.02.2014 – Montagnachmittag

10.02.2014 – Montagmorgen – Tagebuch Teil 1

Wieder ein neuer Montag mit schlechtem Wetter (nur knappe 5 Grad, starke Windböen, keine Sonne) und auch nicht gerade gut erholt vom Wochenende.

 

Viel schlechter könnte ich mich nicht fühlen wenn ich arbeiten gehen würde, denn dann hätte ich wenigstens die Ablenkung durch die Arbeit.

 

Aber das wäre nicht fair gegenüber meinen Auftraggebern  — wenn mich allerdings jemand mit meinen physischen und psychischen Beeinträchtigungen einstellen würde wäre das nicht mein Problem auch mal so ein paar Tage durchzuhängen auf der Arbeit.

 

Bei dem Wetter und der Stimmungslage lasse ich besser den geplanten Einkaufsbummel beim örtlichen Elektrofachmarkt denn weder der Drucker noch das Handy sind so dringend zu ersetzen.

 

Noch nicht einmal das kümmern müssen/dürfen um den Wuschel konnte mich heute groß erfreuen – was aber nichts an der Art und Weise wie ich es machte änderte.

 

Zu allem Überfluss hat mir meine Mutter am Wochenende eine Benachrichtigungskarte vorbeigebracht die in ihrem Briefkasten lag von einer Installationsfirma wegen einem angeblichen Rohrbruch in ihrem Haus (von dem meine Mutter aber nichts mitbekommen hat).

 

Bei meiner telefonischen Nachfrage heute Morgen war der zuständige Sachbearbeiter jedoch nicht an seinem Platz und nun warte ich auf den Rückruf und das nächste Unheil das vor meiner Türe steht.

 

Soviel zu einem guten Wochenstart  — es kann nur besser werden, so hoffe ich jeden falls und wo wären wir bzw. würden wir hinkommen ohne Hoffnung.