Tagesarchiv: 9. Februar 2014

09.02.2014 – Sonntagnacht – Lebensweisheit / Zitat

Das Leben ist schön (diesen Text sieht man auf dem Bild nicht so deutlich):

09.02.2014 – Sonntagabend – Tagebuch Teil 2

So wie das Wetter (relativ unbeständig) verlief auch dieser Sonntag für mich und war daher nicht gerade ein besonders guter Ruhepunkt für eine neue Woche.

 

Obwohl ich wenig gemacht habe fühle ich mich müde, matt, irgendwie erschlagen und das nicht nur physisch sondern auch psychisch.

 

Für mich wird es dringend notwendig dass das Wetter endlich konstant besser wird so dass ich mich körperlich etwas mehr belasten kann, denn dann weiß ich wenigstens wovon ich abends müde und kaputt bin.  

 

Ich hoffe das es morgen einigermaßen gutes Wetter ist denn wenn es nicht regnet werde ich zu unserem Elektromarkt gehen wegen einem neuen Drucker und malumsehen nach einem möglichen neuen Handy bzw. welche Handys mir zusagen könnten.

 

Jetzt werde ich aber erst einmal die Balkontüre weit aufmachen und auf dem Balkon kräftig durchatmend einige Entspannungsübungen zu machen.

 

09.02.2014 – Sonntagnachmittag

09.02.2014 – Sonntag — Tagebuch Teil 1

Nun ist auch schon wieder der Sonntagvormittag vorbei und bald Zeit fürs Mittagessen.

 

Obwohl ich etwas später aufgestanden war kamen der Wuschel und ich doch relativ früh zum morgendlichen Spaziergang.

 

Bei knappen 9 Grad und leicht bewölktem Himmel dachte ich zuerst an einen gemütlichen Spaziergang jedoch wurde ich bereits an der Haustüre von einem kräftigen kalten Wind empfangen.

 

Dies gefiel auch dem Wuschel nicht so besonders und so machten wir uns beide mit gesenktem Kopf gegen den Wind ankämpfend auf eine kurze Runde.

 

Nachdem der Wuschel beim ersten Versuch sein Geschäft zu erledigen fast von einer Windböe umgeworfen worden wäre suchte er sich einen Windgeschützteren Ort um dort dann gemütlich sich zu erleichtern.

 

Zurück in der Wohnung der Hundebesitzerin wurden wir gleich an der Türe mit den Worten empfangen „Ist es kalt draußen“ … der Wuschel stand im Türrahmen und tänzelte auf den Hinterpfoten während er sich schüttelte und dann so eine Frage.

 

Aber scheinbar hatte die Nachbarin heute das Bedürfnis zu reden den die nächsten 30 – 40 Minuten prasselte ein Wortschwall über mich so das ich schon leichte Kopfschmerzen bekam. Ich kümmerte mich in der Zwischenzeit um den Wuschel bis auf einmal die Nachbarin meint „Du musst mir auch schon zuhören wenn ich dir was erzähle“.

 

Wieso muss ich ihr zuhören fragte ich mich im Stillen und sah zu das ich den Wuschel auf sein Schlafplatz bringe und so schnell als möglich in meine Wohnung zurück komme bevor ich noch richtige Kopfschmerzen bekomme.

 

Danach brauchte ich gut 1 – 1 1/2 Stunden um mich von dem Stress zu erholen und einigermaßen wieder zur Ruhe zu kommen.