Tagesarchiv: 4. Februar 2014

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04.02.2014 – Dienstagnacht – Lebensweisheit / Zitat

04.02.2014 – Dienstag – Tagebuch Teil 2

Nach dem Mittagsschlaf den ich heute etwas früher eingelegt hatte war noch genug Zeit das Brot zu backen da der Teig ja bereits von mir gestern vorbereitet wurde.

 

Obwohl ich schon kurz nach 17 Uhr wieder aufstand war die Zeit bis 19 Uhr wie im Flug vergangen ohne das ich (neben dem Brotbacken) großartig etwas getan hätte.

 

An diesen Zeitfressern muss ich die nächste Zeit etwas intensiver Arbeiten damit ich meine Tagesabläufe wieder etwas besser unter Kontrolle bekomme.

 

Ich werde damit heute Abend gleich Anfangen indem ich nicht wie die letzte Zeit öfters hier den halben Abend im Blog herumhänge sondern mal die Dinge die hier so herumliegen durchzuarbeiten bzw. für die nächsten Tage vorsortieren.

 

 

 

04.02.2014 – Dienstag – Tagebuch Teil 1

Mit dem frühen Aufstehen klappte es ganz gut und auch der Spaziergang mit dem Wuschel sowie das anschließende Versorgen von ihm passte perfekt in meinen Zeitplan.

 

Ich hatte sogar noch Zeit kurz durchzuschauen, den Rest vom Frühstückskaffee zu trinken und anschließend gemütlich zum Zahnarzt in die Stadt gegen.

 

Dort musste ich jedoch völlig ungewohnt fast 45 Minuten warten, aber ein Notfall geht eben vor was ich auch akzeptieren kann.

 

Meine für 1 1/2 Stunden geplante Behandlung dauerte ja auch über 2 Stunden und so mussten die nächsten Patienten ebenso bzw. noch länger warten.

 

Da mein Zahnarzt weiß das ich nicht so gerne eine Betäubung habe bzw. die auch nicht so wirkt wie bei anderen fragte er wie immer „mit“ oder „ohne“ und ich dachte mir das die Brücke entfernen, die Pfeilerzähne präparieren, ein Abdruck für die neue Brücke geht wohl auch gut ohne.

 

Leider stellte sich dann aber heraus dass auch etwas vom überwuchernden Zahnfleisch entfernt werden muss und das ist ohne Betäubung nicht gerade das aller feinste nur der Zahnarzt meinte für die paar Minuten würde eine Betäubung nicht mehr rentieren.

 

Also blieb mir nichts anderes übrig als dem Magenknurren der Zahnarzthelferin (deswegen wahrscheinlich keine Betäubung mehr da alle Hunger hatten und ich auch so schnell als möglich etwas essen wollte ohne Warten zu müssen bis die Betäubung nachlässt) zuzuhören und darauf zu achten mich nicht so zu entspannen das ich aus Versehen meinen Mund schloss.

 

Ich muss zugeben das ich sehr froh war als dann endlich die alte Brücke wieder provisorisch einzementiert wurde und ich den Zahnarztstuhl endlich verlassen konnte.

 

Zahnarzt und Zahnarzthelferin waren auch so schnell als möglich in den Aufenthaltsraum verschwunden und eine Kollegin musste das restliche bei erledigen sowie einen neuen Termin abstimmen.

 

Für heute werde ich aber auch gerne auf gebratenes Fleisch zum Mittag- /Abendessen verzichten denn ich bin froh wenn der Geschmack endlich weg ist.

 

Heute wird auch nur noch das Brot für morgen gebacken aber erst wenn ich wieder von einem vorgezogenen Mittagsschlaf aufgestanden bin.