Bild

30.01.2014 – Donnerstagnacht – Lebensweisheit / Zitat

0 Antworten zu “30.01.2014 – Donnerstagnacht – Lebensweisheit / Zitat

  1. Das ist so ein echt passender Song auf dich, liebe Uschi – gefällt mir!

    Gefällt mir

  2. Ich kenne dich noch nicht so lange, aber bei mir ist der Eindruck entstanden, dass du dich kleiner machst als du bist.

    Gefällt mir

  3. Wenn man in einem Tal ist, dann ist es gut, wenn man das irgendwo notiert hat.

    Ich habe eine „Notfallkiste“, zu der ich greifen kann, wenn es mir nicht gut geht. Dort sind alle möglichen Dinge drin, Telefonnummer von Leuten, die ich jederzeit anrufen kann, Tipps von Dingen, die mir guttun, solche Sätze wie der obige, ein Schmusebärchen und vieles mehr.

    Gefällt mir

    • Du bist wie eine Freundin von mir, die ich seit über 20 Jahren kenne. So eine Notfallkiste ist was ganz Besonderes, ich habe noch keine, aber nach deinem Eintrag hier werde ich mir eine zulegen .. danke

      Gefällt mir

    • Bisher war ich es gewohnt mich selbst wieder aus diesem Tal heraus zu befördern und meistens indem ich mich in soviel wie möglich an Arbeit stürzte … also das eventuelle Problem einfach verdrängte und über die Arbeit dann auch schnell vergaß.

      Aber ohne Arbeit ist das nicht mehr so einfach für mich und so muss ich wohl neue Wege suchen bzw. beschreiten das wieder besser in den Griff zu bekommen.

      Denn eins steht für mich fest der Talboden ist nicht mein bevorzugter Platz sondern ich stehe lieber mit beiden Beinen auf dem Gipfel.

      Gefällt mir

      • Ich finde, dass Ablenkung nicht das beste Mittel ist, denn das Problem ist ja noch da, es ist nur verdeckt und das kann schon krank machen, wenn es in einem rum gärt.

        Kann dir nur beipflichten, im Tal zu sein ist schlimm und es ist gut, wenn man alles tut, um rauszukommen.

        Gefällt mir

        • Ich denke mal davon kommt ein Teil meiner heutigen gesundheitlichen Probleme… aber es ist nicht so einfach etwas das man über 50 Jahre kultiviert hat aufzugeben …

          Und eine Professionelle Hilfe dafür wird leider nicht von meiner Krankenkasse bezahlt (aber da hatten wir schon mal gesprochen wenn ich mich richtig erinnere)…

          Gefällt mir

          • Ja, das kann gut sein.

            Was die Finanzierung angeht, das ist wirklich schwierig.

            Ich habe in dieser Hinsicht eine supergute Therapeutin. Die nimmt 2,5% vom Einkommen, das können sich sogar Sozialhilfeempfänger leisten. Finde ich gut. Ist aber wohl selten. Zumal sie auch noch klasse ist.

            Gefällt mir

            • Leider habe ich bei uns nicht so eine große Auswahl und die bei dehnen ich war halten sich an ihre üblichen Honorarsätze die maximal für 20 Sitzungen pro Jahr von der Kasse übernommen werden.

              Daran hatte bisher noch keiner wirklich Interesse gezeigt … scheinbar zu wenig Umsatz bzw. keine Erfolgsaussicht in den paar Stunden.

              Gefällt mir

              • Das ist einfach traurig und schade. Und dann heisst es immer, jeder bekäme die Hilfe die er braucht in unserem Land.

                Und dazu kommt noch, dass die meisten Therapeuten Pfeifen sind 🙄

                Gefällt mir

                • Leider ist da wenn man nicht in einer größeren Stadt lebt von ein paar Leuten angewiesen und die lassen es sich teuer bezahlen.

                  Das ist nun mal so die neue Zeit… die alten Ärzte / Therapeuten leben nicht mehr oder haben aufgehört zu arbeiten und die jüngeren haben meist gleich die Dollarzeichen in den Augen bei einem neuen Patienten.

                  Gefällt mir

                  • Ja, das stimmt leider.

                    Und viele verstehen nicht wirklich etwas, sie spulen da Programm ab, das ihnen während des STudiums beigebracht wurde und das so oft an den Bedürfnissen des Patienten vorbeigeht….sie holen ihn nicht dort ab, wo er gerade steht.

                    Bei den Ärzten ist es ähnlich, nur noch der Verdienst zählt, die Gesundheit ist unwichtig.

                    Gefällt mir

                    • Zum Teil kann ich es sogar verstehen … eine sehr lange und schwere Ausbildung und dann durch die Gesundheitsreform wenig Verdienst und auch die gesellschaftliche Anerkennung ist nicht mehr so hoch wie früher.

                      Um ehrlich zu sein möchte ich heutzutage mit keinem Arzt tauschen (wenn es um die finanzielle Anerkennung ihrer Leistung geht).

                      Gefällt mir

                    • So schlimm ist das Studium nicht. 😉

                      Die gesellschaftliche Anerkennung haben sie sich selbst verscherzt, finde ich. Fehldiagnosen, unsinnige OP´s usw.

                      Es kommt drauf an, welches Fachgebiet man wählt, die Radiologen verdienen sich ne goldene Nase, ebenso die Onkologen.

                      Schlusslichter sind die Kinderärzte und die niedergelassenen Gynäkologen sowie die Allgemeinärzte.

                      Gefällt mir

  4. Ja, das ist meine Uschi pur!
    Einfach grossartig geschrieben.

    g.d.d. Michi

    Gefällt mir

Über einen Kommentar freue ich mich (ACHTUNG: Wenn Ihr hier kommentiert, speichert WordPress Eure IP-Adresse und bei Angabe auch Eure E-Mail. Der Antispamdienst Akismet und Gravatar nutzt diese Daten zur Prüfung. )

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.