21.01.2014 – Dienstagnacht – Tagebuch Teil 3

Ein wirklich schöner Tag, auch wenn ich nicht alles was ich vor hatte erledigen konnte, geht so langsam zu Ende und ich freue mich richtig nach dem obligatorischen letzten Spaziergang mit dem Wuschel früh ins Bett zu kommen.

 

Für Morgen habe ich ja einen etwas umfangreicheren und arbeitsamen Vormittag mit Kochen eines gemütlichen Geburtstagsessen für meine Mutter zu tun.

 

Da ich mir sonst für Morgen nichts Weiteres vorgenommen habe komme ich ja vielleicht auch mal wieder dazu das Rezept in meiner Kochrezepte Gruppe zu posten bzw. vorher natürlich nieder zu schreiben.

 

Bei uns sieht es noch nicht nach Schnee aus aber die Kälte dazu wäre schon da und so kann ich nur hoffen dass es nicht statt dessen nur regnet mit Glatteisbildung.

 

 

 

0 Antworten zu “21.01.2014 – Dienstagnacht – Tagebuch Teil 3

  1. Wofür hast du dich denn nun entschieden?

    Gefällt mir

    • Meinst du Essenstechnisch …. leider war die Zeit heute morgen zu knapp zum Einkaufen und so blieb mir nichts anderes übrig als panierte Schnitzel dazu zu machen Schnätel habe ich meist welche auf Vorrat eingefroren) … aber da das Fleisch bei mir und meiner Mutter sowieso meist nicht mehr als eine Beilage ist macht es nichts aus.

      Den irischen Hackbraten mache ich dann mal gemütlich an einem Freitag … da haben wir beide fürs Wochenende einen schönen kalten oder warmen Braten 🙂

      Gefällt mir

      • Ja, das meinte ich.

        Du backst dieSchnitzel dann auf Vorrat? Geht das beim Einfrieren mit der Panade?

        Gefällt mir

        • Ich friere die Schnitzel so ein und nach dem auftauen panieren und backen… oder aber aus dem Schnitzel einfach geschnetzeltes zaubern.

          Es ist gut nach meiner Meinung immer etwas Vorrat zu hause zu haben denn man weiß nie wann wer kommt oder wie es einem geht wenn es ums einkaufen geht.

          Und so habe ich immer etwas Fleisch, Fisch, Hühnchen eingefroren als kleine Auswahl …

          Gefällt mir

          • Ich bin auch so eine Vorratshalterin. Es gab Zeiten, da konnte ich nicht raus, da habe ich gelernt, immer genug Vorrat da zu haben.
            Egal ob Konserven, Klopapier, Eingefrorenes etc.
            Das ist schon praktisch.

            Gefällt mir

            • Meine Vorratskammer ist auch immer so gefüllt das ich gut 2 – 3 Wochen ohne einkaufen auskommen könnte und auch genug Mehl zum Brotbacken ist immer da 🙂

              Gefällt mir

              • Ich könnte einige schöne Monate auskommen.
                Das sitzt noch so tief drin in mir, als ich damals nicht raus konnte…da denke ich immer, sicher ist sicher.

                Wobei ich ja heute auch den Lieferservice von Rewe in Anspruch nehme.

                Gefällt mir

                • Vermutlich geht es vielen so wenn sie einmal in solch einer Lage war (ging mir fast 2 Jahre ähnlich langsam schleichend bis ich fast nicht mehr aus dem Haus kam)…

                  Da geht man schon auf Nummer sicher wenn man mal anfangen musste die Lebensmittel und was man sonst so braucht zu zählen und dann wenn es nicht anders geht sich zum Einkauf schleppt.

                  Gefällt mir

                  • Ja, irgendwann ist jeder mal krank, länger oder kürzer.

                    Ich habe nach meinem ersten Burn-out ganz schlimme Panikattacken entwickelt und konnte fast drei Jahre meine Wohnung überhaupt nicht verlassen, mir wurde schon schwindelig, wenn ich die Treppe gesehen habe.
                    Da habe ich gelernt, mich telefonisch zu organisieren und eben massive Vorratshaltung zu betreiben. Und da steckt noch in mir drin.

                    Gefällt mir

                    • Hört sich vielleicht schlimm an aber so eine Erfahrung kann auch was gutes haben… ich habe bereits vorher sehr darauf geachtet möglichst nichts wegzuwerfen an Lebensmitteln aber danach schaue ich vor jedem Kochen genau nach was da ist und wie ich etwas das vielleicht nicht mehr so lange haltbar ist mit einbauen kann… da kommen manchmal schon abenteuerliche Kombinationen (die aber meist auch noch gut schmecken) bei heraus.

                      So hat eben alles schlechte auch seine guten Seiten man muss sie nur finden.

                      Gefällt mir

                    • Ja, ich habe schon sehr oft erlebt, dass etwas, was erstmal nur schlecht erschien, letztlich doch auch eine gute Seite hatte. Und das söhnt einem dann auch aus, finde ich.

                      Gefällt mir

                    • Das stimmt — zumindest wenn man davon ausgeht das alles einen Sinn hat oder wenigsten einem Zweck dient auch wenn man es nicht auf den ersten Blick erkennt.

                      Gefällt mir

Über einen Kommentar freue ich mich (ACHTUNG: Wenn Ihr hier kommentiert, speichert WordPress Eure IP-Adresse und bei Angabe auch Eure E-Mail. Der Antispamdienst Akismet und Gravatar nutzt diese Daten zur Prüfung. )

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..