Fernsehreduzierung-Experiment Teil 16

Nach nunmehr 7 Monaten des gezielt weniger Fernsehens musste ich feststellen das es dich Zeiten gibt die es relativ leicht machen würden in den alten Trott zurückzukehren.

 

Wie schon befürchtet ist so eine Zeit wie Weihnachten die man alleine zuhause verbringt eine Verlockung sich einfach vor dem Fernseher berieseln zu lassen auch wenn nichts wirklich interessante bzw. spannendes läuft.

 

Aber auch diese Klippe habe ich gut umschifft und auch nicht der Versuchung erlegen dann eben etwas aus dem Internet auf meinem Laptop anzuschauen (außer ein paar Videoclips von niedlichen Tierbildern im Schnee wenn ich ehrlich bin).

 

Wenn ich es jetzt auch noch schaffe den Fernseher nicht so nebenbei abends wenn ich am Laptop sitze laufen zu lassen bzw. ihn auszuschalten bevor ich mit dem Wuschel seine letzte Runde drehe und ihn dann auch nicht wieder einschalte um bis 3 Uhr oder länger noch etwas zum Einschlafen anzusehen dann habe ich endgültig mein Ziel erreicht.

 

 

5 Antworten zu “Fernsehreduzierung-Experiment Teil 16

  1. Find ich gut, dass Du Dich so intensiv und kritisch mit Deinem Fernsehkonsum beschäftigst. Geht mir auch immer mal wieder so, dass ich den TV-Blues kriege.

    Man sollte solch eine Art Sucht m.M. nach aber nicht dadurch überwinden wollen, indem man sich kritisiert, Schuld bei sich sucht, sich kasteit usw.

    Eine ungewollte Angewohnheit, lässt sich doch zumeist positiv durch eine andere, angenehme Angewohnheit ersetzen. So sollte es m.M.n. auch in der Kindersziehung gehandhabt werden (Lernen durch Verstärkung). Wie wär’s denn mal damit, einige gute Krimis zu lesen? Bei mir hilft’s einigermaßen gut gegen die Fernseheritis.

    => http://schnutzel.blog.de/2013/12/19/privatdetektivin-botswana-17433455/

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    • Sorry. Soll heißen: Kindeserziehung

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    • Das ganze sehe ich auch nicht so an das ich mich selbst kritisiere oder zu etwas Zwinge nicht zu tun… sondern irgendwann vor über 7 Monaten kam ich mal darauf was ich eigentlich so den ganzen Tag mache und wo meine Zeit immer wieder verschwindet.

      Dabei bin ich eben auf einen großen Zeitfresser – das Fernsehen – gestoßen und habe mich gefragt warum mache ich das wo mich das meiste sowieso nicht interessiert.

      Deswegen ja auch nur ein Experiment (das Zieloffen ist) um einfach nur zu sehen würde mir irgend etwas fehlen wenn ich den Fernseher nicht vor 20 Uhr einschalte (außer es ist eine Sportübertragung die ich gerne sehen möchte).

      Und das mit dem Lesen anstelle des Fernsehens wäre früher eine gute Alternative gewesen, aber leider habe ich größere Probleme mit meinen Augen seit ich Diabetes habe.

      Liebe Grüße
      Uschi

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  2. Liebe Uschi
    Ich finde aber, dass es ein grosser Unterschied ist, vor dem Fernseher herum zu lungern, oder aber ihn laufen lassen, während man was anderes tut.
    Es gibt oft Tage bei mir, da halte ich diese ausschliessliche Stille im Haus nicht aus. Und dann schalte ich den Fernseher ein, und schon macht sich ein ganz anderes Feeling breit. Doch ich hocke nicht davor und starre in die Kiste, sondern arbeite ganz normal weiter.
    Ich hab dann nur nicht mehr das Gefühl, dass ich alleine bin, das ist alles.

    liebe Grüsse
    g.d.d. Michi

    PS: jetzt fahre ich wieder weiter. 😀

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    • Liebe Michi

      Da stimme ich mit dir überein… aber da ist es eigentlich dann egal ob Fernseher oder Radio Hauptsache nicht eine unerträgliche Stille.

      Wobei ich meistens die Ruhe genieße denn dann lenkt mich nichts ab… beim Fernseher werde ich doch irgendwie immer wieder dazu verleidet hinzusehen und dann davor stehen oder sitzen zu bleiben …

      ganz liebe Grüße mc
      g.d.d. Uschi

      PS: Noch knapp 3 Stunden oder etwas länger wenn du jede Stunde eine kleine Pause machst….

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