18.12.2013 – Mittwoch – Tagebuch Teil 1

Heute Morgen ist mal wieder so ein Tag da kann weder das Wetter nicht ich entscheiden was wir eigentlich wollen.

 

Ich hatte keine rechte Lust aufzustehen und als ich dann doch so gegen 8:45 Uhr mich endlich durchringen konnte das Bett zu verlassen kam es mir so vor als wenn alles recht zähflüssig von der Hand ging außer die Zeit die machte richtige Sprünge.

 

Bevor ich mich versah war es auch schon 9:30 Uhr als ich endlich am Frühstücken war und so kamen der Wuschel und ich auch erst kurz vor 18 Uhr zum morgendlichen Spaziergang.

 

Das Wetter schwankt noch zwischen kalt oder doch noch Sonne und etwas wärmer  — mal sehen für was es sich bis zum Mittag so entschieden hat.

 

Bis jetzt habe ich mich aber auch noch nicht entscheiden können was ich heute so koche – das Gemüse habe ich zwar bereits aus dem Kühlschrank geholt aber mache ich jetzt eine Suppe oder blanchiere ich es nur kurz um es dann als Auflauf im Backofen zuzubereiten das ist im Moment meine Frage.

 

Jetzt werde ich es (Wirsching, Laub, Karotten, Kartoffel)n erst einmal Waschen, putzen und kleinschneiden – aber spätestens dann sollte ich wissen was ich kochen werde.

 

Zur Zeit habe ich für heute nicht viel mehr geplant außer eine neue Software (die schon einige Tage hier liegt) zu installieren/testen und ein bisschen was in meinem „Zuhause“ zu tun (Etwas aufräumen / vielleicht ein paar persönliche Bilder anbringen / einiges an offenen Fragen niederschreiben / und was mir eben sonst noch schönes einfällt).

 

9 Antworten zu “18.12.2013 – Mittwoch – Tagebuch Teil 1

  1. Ich war mir heute mit dem Wetter auch uneinig.
    Ich wollte Sonne und das Wetter wollte mich einfrieren. Es hat gewonnen :))
    Bei uns ist es so kalt, dass alles weiß ist. Sogar die Dächer…aber es ist kein Schnee.
    Ich mag diese Jahreszeit einfach nicht 😦

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    • Bei uns war auch über all der morgendliche Raureif zu sehen und ich war froh nicht jeden Morgen mit dem Auto unterwegs sein zu müssen.

      Sogar dem Wuschel war es auf der Wiese zu kalt so das er immer wieder auf den Gehweg wechselte und die Pfoten schüttelte als wenn sie eingefroren wären oder er gerade über eine Heiße Herdplatte gelaufen währe 😉

      Ansonsten finde ich diese Jahreszeit ganz ok, wenn es nicht Regnet, denn die Luft ist dadurch gerade Morgens so richtig schön erfrischend — zumindest wenn nicht gleich die Nase einfriert 😉

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      • Das schon…ich bin auch normalerweise nicht so kälteempfindlich. Aber im Moment ist es einfach so bös kalt. Geht durch und durch.

        Und doof ist auch, dass man nicht mal ein Fenster kippen kann, so gegen die trockene Heizungsluft..und ich heize schon nicht in jedem Zimmer..sofort läuft die Scheibe an..maul, mecker, knurr 😉

        Ich glaube heute ist nicht mein Tag…:))

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  2. Liebe Uschi

    Auch Wien ist triste über triste.
    Eine dunkelgraue geschlossene Wolkendecke mit tagsüber 0° und ab etwa 16h -3°.
    Leider haben meine Zwei keine Ähnlichkeit mit Wuschelchen, denn mir scheint es, dass sie sich je kälter je wohler fühlen, durch die Gegend zu sausen.
    Vermutlich aber hat Wuschel auch an den Beinen und zwischen den Fussballen das schützende Unterfell verloren.
    Das arme Kerlchen!
    Hoffentlich hält sich die NB auch wirklich daran, dass er sein Mäntelchen bekommt.
    Nachdem Du aber die letzten Nächte nicht allzuviel geschlafen hast, ist es nur normal, dass Du eben nur wenig machst, und das in Ruhe.
    Ich habe ja jetzt auch schon gelernt, dass der Schuss nach hinten losgeht, wenn ich mich zwinge mehr Leistungen zu bringen, als meinem Körper jeweils zur Verfügung steht.
    Damit muss man eben umgehen lernen bzw. es akzeptieren, Basta!

    liebe Grüsse
    Michi

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    • Liebe Michi

      Wenn das immer so einfach wäre wie einen Lichtschalter mit ein- und ausschalten aber da spielt meist das Gehirn nicht mit… wenn es etwas möchte dann versucht es Mittel und Wege zu finden um sich durchzusetzten… die Frage ist dann meist wer ist stärker Körper oder Geist.

      An den Beinen und dem Kopf hat Wuschel sogar wieder etwas Winterfell bekommen, denn da war kein dunkles Unterfell das man rauszupfen hätte können.

      Aber da er ja schon ein paar Tage älter ist und auch nicht gerade gewohnt viel zu laufen, springen, spielen, toben ist es natürlich bei dieser Temperatur nochmal ungemütlicher draußen zu sein.

      Heute Nachmittag habe ich gesehen das er mit Mantel unterwegs war… es ist nur die Frage wie lange das Anhält bzw. wann ich wieder was sagen muss… und im Moment bin ich dazu nicht gerade in bester Stimmung…

      Liebe Grüße
      D. Uschi

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