08.12.2013 – Sonntagspätnachmittag – Tagebuch Teil 2

Nachdem ja der Start in den Sonntag mit dem Aufstehen am späten Vormittag nicht so optimal geklappt hatte und auch meine Stimmung nicht besonders war habe ich erst einmal die Zeit genutzt ausgiebigst zu Duschen.

 

Da ich ja sowieso eine halbe Wasserratte bin bedeutet das mindestens 20 Minuten an einem Stück unter einem kräftigen Wasserstrahl vor dem einseifen und nochmal die gleiche Zeit anschließend.

 

Während ich so unter dem dampfenden Wasser stand kamen mir diverse Erinnerungen in den Kopf wie z.B. wie ich es genossen hatte auf Jamaika zu Beginn der Regenzeit im September am Strand auf der Liege den auf mich einprasselnden Regen zu genießen und alle anderen Urlauber nur noch zugesehen haben so schnell es ging ins Trockene zu kommen.

 

Das einzige was mich etwas störte war das meine Zigarre (ich habe damals noch welche geraucht) nass wurde und ich sie nicht bis zu Ende genießen konnte – allerdings nur so lange bis mir ein Jamaikaner zeigte wie sie ihre Zigarren (und auch anderen Tabak *g) bei diesem Wetter trocken halten während des Rauchens. Ich zog es allerdings vor bei meinen Zigarren zu bleiben und nicht ihre selbstgedrehten Zigaretten 😉 zu probieren.

 

Durch diese schönen Erinnerungen war dann auch plötzlich meine etwas trübe Stimmung verflogen und ich habe für die nächsten Tage bzw. Wochen einiges an neuem geplant.

 

Meine körperliche Verfassung hat sich ja langsam in den letzten Monaten gebessert (so dass ich nun bis in die Stadt nicht mehr 25 Minuten oder länger brauche sondern das locker in 10 – 15 Minuten schaffe ohne das ich anschließend eine Ruhepause benötige) und egal welches Wetter herrschen sollte wird kontinuierlich dran weiter gearbeitet.

 

Daneben hoffe ich dass durch die weitere physische Verbesserung (sowie auch andere positive Einflüsse) meine psychische Verfassung stabiler wird.

 

 

11 Antworten zu “08.12.2013 – Sonntagspätnachmittag – Tagebuch Teil 2

  1. Ich freue mich, dass es Dir besser geht. Du hast Deinen eigenen Weg gefunden mit all dem klar zu kommen und den Rest schaffst Du auch noch.

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  2. Liebe Uschi

    Es besteht überhaupt kein Zweifel mehr daran, dass Du in absehbarer Zeit wieder voll belastungsfähig und mental stabil bist.
    Man braucht doch nur Deine Einträge von vor einem Jahr lesen, und die der letzten paar Monate.
    Du hast Unmengen an Kartons, die seit Jahren herumstanden, ausgepackt und aussortiert. Hast die alten Lapis hervorgeräumt und ihre Inhalte gecheckt. Hast an Deinen Geschichten gearbeitet.
    Dich um jede Menge Angelegenheiten Deiner Mitbewohner gekümmert. Den Rezepteblog umgemodelt und ergänzt. Deinen Blog um die Weisheiten und lustige Einträge erweitert.
    Und vorallem habe ich schon lange nicht mehr gelesen, dass Dich unerwartete Geschehnisse aus der Bahn warfen. Du warst bestenfalls etwas müde und/oder ein wenig nervös. Doch es blieben keine nachhaltigen Stresssymptome hängen, so wie früher.
    Ich könnte sicher noch jede Menge anführen, doch bin ich sicher, dass es genügt um deutlich erkennen zu lassen, dass an Deiner Gesundung kein Zweifel mehr besteht.
    Mach einfach so weiter wie bisher, und dann bist Du bald dort, wo Du sein möchtest.

    liebe Grüsse
    D. Michi

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