Bremer Knipp (von MyWayArt)

Leider konnte ich kein eigenes Rezept mehr finden, aber noch die Notizen von meiner EX-Schwiegeroma 😉

Es ist echt sehr sehr lecker. Vor allem die Norddeutschen dürften es kennen.

300 g Schweinebauch, mager
80 g Leber
1,5 gr Zwiebeln
90 g Hafergrütze
Pfeffer
Salz
Majoran

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 1 Std. 30 Min.

Bauchfleisch ca. 1,25 Stunden kochen.
Leber ca. 1/2 Stunde kochen.

Hafergrütze unter Rühren 1 Stunde kochen
Die Hafergrütze in dem Sud köcheln, der beim Kochen des Fleisches entstanden ist.
Immer wieder Sud nachgießen, wenn kaum noch Flüssigkeit da ist.

Das Ganze mit den Zwiebeln durch den Fleischwolf jagen.

Die fertige Masse in der Pfanne braten , bis es schön krümelig und knusprig braun ist.

Traditionell gibt es dazu Salzkartoffeln und saure Gurken. Oder Salzkartoffeln und Rote Beete. Manchmal auch mit einem Spiegelei.

Mann kann auch Schweinegulasch und Bauchfleisch gemischt mit Rinderleber verwenden. Ist auch sehr gut.

Ach so und einfach auf einem Schwarzbrot schmeckt es auch super 😉

9 Antworten zu “Bremer Knipp (von MyWayArt)

  1. Kenne ich zwar als Wahl-Norddeutscher gar nicht, aber klingt lecker 🙂

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  2. Hört sich abenteuerlich an. Wäre mir aber zuviel Fleisch und zuviel Arbeit.
    Schmecken tut es aber bestimmt.

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    • Ich esse es ja auch nicht mehr. Aber es war damals immer ein Highlight wenn wir zu meiner EX-Schwiegeroma nach Bremen gefahren sind und es das zu Mittag gab. Es ist allerdings auch arg fett und eine Portion reicht da vollkommen :))

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  3. Ja… das hört sich lecker an und könnte auch mit Nudeln sehr gut munden… aber auch viel Arbeit…

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    • Es ist viel Arbeit und auch ganz schön fett 😉

      Und mal so unter uns…es gibt es auch fertig in Dosen und wenn man es in Bremen kauft, ist es auch sehr lecker. Das Original hat auch nicht so viele Zusatzstoffe.

      Aber wenn man mal Lust und Zeit hat, kann man es echt mal kochen. Allerdings habe ich es nie so hinbekommen wie meine EX-Schwiegeroma. Sie hat da wohl einen besonderen Kniff für Knipp :))

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      • So ist das öfters bei Familienrezepte… auch wenn man versucht es möglichst genau zu beschreiben wird manchmal das eine oder andere einfach übersehen bzw. vergessen und dann kann es völlig anders schmecken.

        Bei meinen Rezepten ist es auch öfters nu reine Art Grundrezept das je nach Lust und Laune etwas abgeändert wird und manchmal kommt es auf eine Kleinigkeit an die mir erst auffällt wenn ich versuche genau nach dem aufgeschriebenen zu kochen.

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