03.12.2013 – Dienstag – Tagebuch Teil 2

Obwohl ich den Tag heute ja etwas ruhiger angehen wollte kam es nach dem ersten Schreck mit den Tabletten vom Wuschel doch etwas anders.

 

Neben dem Brotbacken habe ich in der Wartezeit noch schnell zwei Waschmaschinen voll Wäsche gewaschen, getrocknet und zum aufgehängt aufgehängt.

 

Anschließend wollte ich gemütlich zum OBI (der Bäcker ist sehr gut und hat eine große Kuchenauswahl) gehen um zu sehen was ich mir heute eventuell für ein schönes Stück Torte gönne.

 

Leider sind sie noch immer mit der Straße nicht fertig und so war es nicht möglich zu Fuß das ganze Durcheinander zu passieren ohne Gefahr zu laufen entweder von einem Baustellenfahrzeug oder einem der vorbeirasenden Autos erfasst zu werden.

 

So blieb mir nichts übrig, wenn ich ein Stück Kuchen wollte, als das ich mich auf den Weg in die Stadt machte und hätte ich das vorher gewusst nicht bereits 10 – 15 Minuten umhergeirrt auf der Suche nach einem Übergang für Fußgänger.

 

Für die Autofahrer wurde vergangene Woche ein Großteil der Behinderungen die durch den Ausbau bzw. Umbau der Straße vorlagen aber an Fußgänger hat natürlich wieder mal keiner gedacht.

 

Nach diesem etwas ungewohnten Fußmarsch von immerhin gut 1,5  km, und in der Stadt wollte ich den Kuchen nicht essen sondern lieber gemütlich zu Hause, war ich dann doch etwas geschaft und habe mich nach dem Kuchenessen gleich hingelegt.

 

Leider bin ich trotz Wecker nicht rechtzeitig hochgekommen und hätte mich meine Schwester zum Gratulieren nicht telefonisch geweckt würde ich eventuell noch immer schlafen.  

 

Jetzt muss ich aber auch schon wieder los um den Wuschel zum Abendlichen Spaziergang abzuholen.

 

 

9 Antworten zu “03.12.2013 – Dienstag – Tagebuch Teil 2

  1. wozu gab es denn eine Gratulation deiner Schwester, wenn ich fragen darf

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  2. Was hat Deine Nachbarin eigentlich gemacht. War sie wenigstens mal nett? Also wenn ich so einen tollen Hundesitter hätte, würde ich ihn aber mal locker einladen..mindestens.

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    • Da werde ich wohl lange warten können… das höchste was ich von ihr zu hören bekam auf meine Nachfrage warum sie mir nie etwas anbieten würde wenn sie es anderen Besuchern gegenüber macht war das sie mich eben als zur Familie gehörig ansieht und deswegen es normal wäre wenn ich mich eben selbst bediene wenn ich was möchte.

      In unserer Familie habe ich das aber anders gelernt, da würde ich noch nicht mal ungefragt an den Küchenschrank bei meiner Mutter oder Schwester gehen.

      Ist das ein ungewöhnliches Benehmen oder doch eher üblich ?

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