30.11.2013 – Samstag – Tagebuch Teil 1 (Einkaufstag + Hundebadetag)

Heute Morgen habe ich es auch endlich geschaft nachdem ich mit dem Wuschel spazieren war und ihn anschließend versorgt hatte auch noch zum Einkaufen zu kommen.

 

Wie erwartet war einiges los im Lebensmittelmarkt, nicht nur das heute Samstag ist sondern am Monats letzten ist auch das Geld sowohl vom Arbeiten als auch vom Amt da und dann kann wieder groß eingekauft werden.

 

Fast jeder 2. Einkaufwagen war dann auch bis zur Oberkannte gefüllt und die die weniger in ihrem Wagen hatten oder sogar nur einen Einkaufskorb waren entweder ältere Frauen ohne Single (Frauen und auch Männer) mittleren Alters soweit man das am Inhalt des Einkaufwagens/-korbs sehen konnte.

 

Für den großen Ansturm waren dann aber nur zwei der 6 Kassen geöffnet so das es dort natürlich zu einem entsprechenden Rückstau kam.

 

Trotzdem bin ich froh das heute endlich durchgezogen zu haben und freue mich schon auf das Mittagessen.

 

Anschließend wird der Wuschel so gegen 15 Uhr gebracht zum Baden und als Belohnung dafür das er immer so schön brav dabei ist habe ich für den Wuschel eine schöne Aale Wurst mitgenommen.

 

Ich bekomme als Belohnung fürs Einkaufen heute ein schönes Stück Frankfurter Kranz *g

 

5 Antworten zu “30.11.2013 – Samstag – Tagebuch Teil 1 (Einkaufstag + Hundebadetag)

  1. Na dann lass Dir den Frankfurter Kranz gut schmecken.
    Hin und wieder kaufe ich auch eine Knackwurst, wie diese Wurst in Österreich heisst. Doch in Form eines dicken Würstels.
    Meine Grosseltern assen sie gerne in Rädern auf ein Butterbrot gelegt, und einen Zitronentee dazu.
    Wie bescheiden meine Grosseltern im Gegensatz zu meinen Eltern gegessen hatten, fällt mir jetzt erst auf.
    Lag vermutlich daran, dass die Zeiten damals als sie jung waren, nicht einmal annähernd so gut waren, als die, in denen meine Eltern gelebt hatten.

    Vermutlich prägt die Menschen eine Lebensweise in jungen Jahren.

    Wie wohl die Menschen, die von Anfang an einen Wohlstand gewöhnt sind, mit so schweren Zeiten wie damals, klar kommen würden?
    Ist quasi eine Frage an mich selbst!

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    • Wer in jungen Jahren lernt das wenn er nichts hat auch nichts verlieren kann bzw. niemand neidisch auf einen sein wird hat klare Vorteile gegenüber dehnen die in einem gewissen Wohlstand aufgewachsen sind.

      Aber es kommt dabei auch darauf an ob jemand der in Reichtum aufgewachsen ist von den Eltern dazu erzogen wurde sorgsam mit allem was er hat umzugehen.

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  2. *lach* Die Belohnung für euch beide finde ich cool.

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