Tagesarchiv: 26. November 2013

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26.11.2013 – Dienstagnacht – Zitat / Lebensweisheit

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26.11.2013 – Dienstagabend – Wieder etwas schönes aus Schilda

oder

26.11.2013 – Dienstagabend – Tagebuch Teil 3

Obwohl es nur so um die 0 Grad kalt war dauerte der Spaziergang am Abend mit dem Wuschel gute 20 Minuten.

 

Der anschließende Besuch bei seiner Besitzerin verlief so lala und ich war froh kurz nach 20 Uhr zurück in meiner Wohnung zu sein.

 

Nach einem gemeinsamen Abendessen hat sich der Wuschel dann auch wieder auf sein Bett verzogen und schläft nun dort bereits die ganze Zeit.

 

Das Fernsehprogramm ging heute Abend auch einigermaßen, ob es daran liegt das ich heute etwas entspannter bin und nicht so kritisch … ist mir im Moment eigentlich egal.

 

Ich fühle mich heute Abend, nach dem ausgiebigen Mittagsschlaf, sehr ruhig und entspannt und auch das unausstehliche Benehmen der Nachbarin konnte nichts daran ändern.

 

Nun hoffe ich nicht das ich nachher nicht müde genug zum Schlafen bin und deswegen vielleicht eine unruhige Nacht vor mir habe.

 

Das Beste wird aber sein es einfach auf mich zukommen zu lassen und zumindest für heute das andauernde beobachten und abschätzen auf sich beruhen lassen.

 

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26.11.2013 – Dienstagabend – Lustiges zum Tagesende

Kartoffelsalat von MyWayArt

Ich habe heute etwas gegessen…wow…ich habe mir direkt das Rezept geben lassen 😉

300 g Zwiebeln
800 g Kartoffel(n), fest kochende
6 EL weißer Balsamico-Essig
3/4 TL Zucker
200 g Oliven, grüne, halbiert
1 Knoblauchzehe(n), zerdrückte
1 Bund Petersilie
7 EL Keimöl
Salz und Pfeffer
7 EL Wasser

Kartoffeln mit Schale kochen. Danach schälen und in Scheiben schneiden

Zwiebeln in Scheiben schneiden, dann mit Essig, 7 EL Wasser und dem Zucker ca. 5 bis 6 Min. dünsten, danach abkühlen lassen. Am Besten zugedeckt.

In einer großen Schüssel Oliven, Zwiebeln in feine Scheiben geschnitten mit Saft, Knoblauch, Petersilie (fein gehackt) und Keimöl über die Kartoffeln geben und vorsichtig vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das müsst ihr echt probieren. War total lecker
Und mal was anderes.

26.11.2013 – Dienstagabend – Tagebuch Teil 2 (defekte Heizung …grrrr)

Nachdem ich heute wieder genau zur Mittagessenszeit, warum die Nachbarin gerade da immer auftauchen muss entgeht mir irgendwie, gestört wurde habe ich mich dazu entschlossen so gegen 16 Uhr einen kurzen Mittagsschlaf zu machen.

 

Dieses ganze Hin- und Her wegen der Heizung in der kleinen Wohnung der Hundebesitzerin (nicht in der sie selbst wohnt sondern ihr 2. Apartment das sie vermietet hat) kann ganz schön an die Nerven gehen.

 

Nicht das es darum ginge es reparieren zu lassen, nein da ist sie dann zu geizig Geld dafür ausgeben zu müssen. Denn schließlich funktionierte die Heizung ja im letzten Winter noch und die neue Mieterin sucht nur eine Möglichkeit die Miete zu kürzen.

 

Aber ich habe der Eigentümerin deutlich gemacht das sie für eine ausreichende Beheizbarkeit der Wohnung zu sorgen hat und wenn es etwas kostet auch eben das bezahlen muss und nicht verlangen kann das die Mieterin schon 2 Monate nach dem Einzug (wenn überhaupt) dafür selbst aufkommen muss.

 

Nun habe ich aber entgegen meiner Absicht so lange geschlafen das ich nur noch einen kurzen Tagebucheintrag machen kann und dann schon gleich los muss den Wuschel zum Abendspaziergang abzuholen.

 

Die knapp 2 Grad kalte Abendluft wird mich hoffentlich wieder richtig wach machen und mit etwas Glück ist der Spaziergang auch nur 10 – 15 Minuten lang, aber das entscheidet wie immer nur der Wuschel allein.

 

Dass ich mich auf das Abendliche Gespräch nach dem Spaziergang mit der Hundebesitzerin freuen würde kann ich nicht gerade behaupten.

 

 

 

26.11.2013 – Dienstag – Tagebuch Teil 1

Zwar war es heute Morgen sehr kalt, ich schätze um die 0 Grad, aber wenigsten kein Schnee oder Regen und so waren wir gut 20 – 30 Minuten spazieren (Wuschel und ich).

 

Anschließend waren wir beide ganz schön durchgefroren trotz warmen Mänteln aber der etwas stärkere kalte Wind ging (zumindest bei mir kann ich das behaupten) durch bis auf die Knochen.

 

Der Wuschel spazierte dann auch gleich durch bis ins warme Wohnzimmer seiner Besitzerin und ließ sich noch nicht einmal zum fressen in die Küche locken.

 

Erst als ich ihn 10 Minuten richtig warm gerubbelt hatte kam er kurz zum fressen mit in die Küche, aber auch nur so lange bis der Napf leer war, um danach gleich wieder im Wohnzimmer zu verschwinden.  

 

Nachdem ich den Wuschel dann noch auf seinem Bett mit seiner Kuscheldecke zugedeckt hatte konnte ich zurück in meine Wohnung um mich an den Brotteig zu machen.

 

Zurzeit ist er gerade dabei das 2. Mal zu ruhen und ich habe auch endlich etwas Zeit mein Tagebuch zu führen nachdem ich zuerst meine eMail-Postfächer bearbeitet und auch die Blog-Kommentare gesichtet habe.