25.11.2013 – Montag – Tagebuch Teil 2

Gerade als ich beim Vorbereiten meines Mittagessens war klingelte es wie irre an meiner Wohnungstüre und das konnte entweder die Feuerwehr oder meine Nachbarin (die Besitzerin vom Wuschel) sein.

 

Welch eine Überraschung als ich die Türe öffnete, es war nicht die Feuerwehr sondern eine etwas wirr vor sich hin stammelnde Frau mit einem Telefon am Ohr. Die Nachbarin sprach gleichzeitig mit mir und jemand am Telefon.

 

Ich hatte kaum die Tür geöffnet druckte sie mir, ohne zu sagen wer da dran ist, den Telefonhörer in die Hand. Es war ein anderer Nachbar, der heute nicht behilflich sein konnte da er einen Zahn gezogen bekommen hatte und deswegen kaum verständlich sprechen konnte.

 

Aber immerhin konnte ich ihn soweit verstehen dass etwas mit der Heizung des kleinen Apartments meiner Nachbarin nicht stimmt.

 

Nachdem ich das Telefongespräch beendet hatte ging ich mit der Nachbarin zu ihrer Mieterin ins Apartment um mir einmal das Problem vor Ort anzusehen.

 

Die Heizung funktionierte, allerdings nur im oberen Bereich (circa. 3/4 des Heizkörpers war warm bzw. Heiß und der Rest kalt). Die Mieterin erzählt das heute bereits der Hausmeister mit einem Spezialisten da war und sich das ganze angesehen hatte allerdings wüste sie nicht was nun weiter passieren würde.

 

Ich beruhigte erst einmal beide Frauen und versprach mich mit dem Hausmeister in Verbindung zu setzten um alles weitere Abzuklären so das in kürzester Zeit das Problem in Angriff bzw. behoben werden könnte/würde.

 

Danach ging ich in meine Wohnung und machte erst einmal mein Mittagessen fertig da ich von der Wohnungseigentümerin erfuhr dass der Hausmeister gerade erst weggefahren währe. Sie hatte ihm eine Nachricht auf seinem Anrufbeantworter hinterlassen das er sich mit mir in Verbindung setzten solle nach seiner Rückkehr.

 

Gerade als ich mit dem Essen fertig war und am abspülen des Geschirrs sah ich den Hausmeister mit seinem Auto ankommen und machte mich sogleich am Küchenfester bemerkbar.

 

Ein kurzes 5 – 10 minütiges Gespräch mit dem Hausmeister klärte dann den ganzen Sachverhalt und er kümmert sich darum das eine Fachfirma in den nächsten Tagen das Problem beseitigt.

 

Nachdem nun alles geklärt war und ich auch die Wohnungsbesitzerin entsprechend informiert hatte dachte ich dass ich jetzt einkaufen gehen könnte.

 

Aber da hatte ich nicht mit dem unberechenbaren Wettergott gerechnet denn der hatte gerade mal so im Sinn etwas Schneeregen vom Himmel fallen zu lassen und so viel auch für heute Mittag das Einkaufen aus.

 

Eine Antwort zu “25.11.2013 – Montag – Tagebuch Teil 2

  1. Ein Ereignisreicher Vormittag, würde ich sagen.
    Was würden die alle in diesem Haus wohl machen, wenn es Dich nicht gäbe?
    Mir scheint, die wären Brotlos. :))

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