14.11.2013 – Donnerstag – Tagebuch – Teil 1

Kaum aufgestanden, mit dem Wuschel spazieren gewesen, den Wuschel gefüttert und schon ist es wieder fast Mittagessenszeit.

 

Da stellt sich die Frage  — wo ist der restliche Vormittag schon wieder geblieben?

 

Aber wirklich versäumt habe ich auch nichts, denn bei so einem trüben Herbsttag kann wirklich nur Arbeiten etwas ablenken und die Zeit vertreiben oder einfach nur die Zeit aussitzen.

 

Ich beneide in solchen Situationen immer die Menschen bzw. Lebewesen allgemein die so eine Zeit mit Schlafen überbrücken können. Leider gehöre ich nicht zu dehnen – sobald ich eine gewisse Zeit geschlafen habe muss ich aufstehen sonst wälze ich mich nur unruhig herum und fühle mich nachher richtig erschlagen und nicht ausgeruht.

 

Auf der einen Seite fühle ich mich wach und voller Tatendrang aber andererseits habe ich so viele Ideen was ich anfangen könnte/wollte das ich nicht den richtigen Anfang finde.

 

Und so kämpfe ich mit mir selbst endlich aufzustehen (wenn auch nur Bildlich) und mit irgendetwas anzufangen…. Denn sobald ich gestartet bin läuft es wie von alleine und ich muss aufpassen das ich nicht die Zeit dabei aus den Augen verliere.

 

Denn nicht nur das ich wegen meiner Diabetes auf meine Essenszeiten achten muss ich habe ja auch noch die zeitliche Einschränkung wegen dem Abendspaziergang mit dem Wuschel.

 

Als nächstes werde ich mich jetzt an das Rezept von gestern dransetzten, bevor ich mir etwas vom übrig gebliebenen aufwärme bzw. etwas variiert zum heutigen Mittag mache.

 

 

3 Antworten zu “14.11.2013 – Donnerstag – Tagebuch – Teil 1

  1. Liebe Uschi
    Ich glaube, dass Du den Zeitaufwand mit dem Wuschel unterschätzt. Und zwischen Aufstehen und dem Spaziergang liegt auch noch einiges.
    Und nachdem Du ja alles in Ruhe und nicht in Hektik erledigen musst, ist es eben dann sehr rasch Mittag.
    Ich habe mir vor Kurzem eine Pinwand aufgehängt, auf der ich alles was ich tun muss, und alles was ich gerne tun möchte aufgeschrieben habe.
    Ich tue mir leichter mich dann für etwas zu entscheiden, als wenn ich alle diese Möglichkeiten nur im Gehirn Revue passieren lasse.

    liebe Grüsse
    Michi

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    • Liebe Michi

      Das mit der Pinnwand ist eine gute Idee… so ähnlich nur eben mit Tagesplänen habe ich auch meine Routinearbeiten in den Griff bekommen.

      Ich darf mich eben nur nicht durch irgend etwas davon ablenken lassen denn wenn ich erst einmal davon abweiche komme ich an dem gleichen Tag meist nicht mehr dazu weiter zu machen.

      Zu leicht lasse ich mich von etwas Ablenken, da ich zu den normalen Routinearbeiten meist keine große Lust habe. Aber auch die müssen erledigt werden.

      Da ich mir für jeden Tag nur eine dieser ungeliebten Arbeiten vornehme kann ich nach Erledigung mir eine Sache aussuchen die ich dann mit Spaß erledige.

      Dazu muss ich aber, so wie das Fernsehen, meine Zeit am Computer bzw. im Internet etwas gezielter planen.

      Denn erst einmal Online läuft mir einfach die Zeit viel zu schnell weg und alles andere bleibt auf der Strecke.

      Ich bin ja mal gespannt wie bzw. ob ich das auch in den nächsten tagen umsetzten kann/werde.

      Liebe Grüße 😀
      Uschi

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