08.11.2013 – Freitag – Tagebuch Teil 2 (subjektives Zeitempfinden)

Nachdem ich mich heute Nachmittag für ein kurzes Mittagsschläfchen hingelegt hatte wurde ich wie bereits auch die letzten Tage bereits vor dem Weckerklingeln wach.

 

Im Gegensatz zu den anderen Tagen blieb ich heute jedoch noch liegen und döste so etwas vor mich hin.

 

Dabei konnte ich feststellen das es ein recht subjektives Gefühl ist wie man das verstreichen der Zeit wahrnimmt.

 

In den knapp 15 Minuten zwischen dem ersten auf die Uhr schaute und dem Weckerklingeln habe ich mindestens 5 mal nachgesehen da ich der Meinung war dien Wecker überhört zu haben.

 

Zu anderen Zeiten habe ich das Gefühl och viel Zeit übrig zu haben und stelle dann fest das ich entweder kurz vor oder nach dem angenommenen Zeitpunkt bin.

 

Das trifft aber nicht nur auf Minuten oder Stunden zu sondern in letzter Zeit musste ich öfters feststellen das es mir auch so mit Erinnerungen in Jahren geht.

 

Soweit ich mich erinnern kann ging es mir früher, vor meiner Erkrankung, nicht so sondern ich hatte ein relativ exaktes Zeitempfinden.

 

 

 

Eine Antwort zu “08.11.2013 – Freitag – Tagebuch Teil 2 (subjektives Zeitempfinden)

  1. Ja…das sind leider die Nachwirkungen…kenne das

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