Tagesarchiv: 8. November 2013

08.11.2013 – Freitagnacht – Zitate/Lebensweisheiten

Keine Ahnung wer Elmar Rassi ist aber ich finde die meisten der Erkentnisse sehr zutreffend.

08.11.2013 – Freitagnacht – zum Tagesabschluss *g

Der Pfarrer macht einen Hausbesuch.

 

Zur Feier des Tages stellt die Hausfrau eine große Wurst auf den Tisch und bittet den Gast, diese anzuschneiden.

 

„Ist es egal, wo ich sie anschneide?“, fragt der Pfarrer.

 

„Aber natürlich.“

 

„Dann schneide ich sie zu Hause an.“

 

 

08.11.2013 – Freitag – Tagebuch Teil 3

Schon wieder ist fast eine Woche vorbei, denn Samstag und Sonntag werden bei vielen nicht mehr so zur Woche gerechnet sondern hängen irgendwie zwischendrin.

 

Aber auch das freie Wochenende ist noch Bestandteil der laufenden Woche und in diesem Fall ist es die 45. Woche des Jahres 2013.

 

Obwohl ich zurzeit nicht Berufstätig bin ist nur der Sonntag ein gemütlicher arbeitsfreier Tag obwohl ich oft sehen kann dass spätestens Sonntagsabends einige Leute bereits dabei sind sich auf die kommende Arbeitswoche vorzubereiten.

 

Nur noch 7 Wochen und auch dieses Jahr ist vorbei und ich befürchte dass ich in diesem Jahr nichts mehr Neues zu hören bekomme wie es mit meiner Klage vor dem Sozialgericht weiter geht.

 

Wobei es für die nächsten 2 Jahre ja noch eine bewilligte Erwerbsunfähigkeitsrente gibt allerdings nicht zu 100% und daher hoffe ich das bevor ich einen erneuten Nachfolgeantrag stellen muss in ca. 16 – 18 Monaten doch eine eindeutige Entscheidung vom Gericht gefällt wird.

 

Bis es jedoch soweit ist muss ich zusehen dass ich meine aktuelle Stimmung/Gefühlslage weitgehend stabil halte und nicht andauernd zwischen euphorisch und niedergeschlagen pendele.

 

 

08.11.2013 – Freitag – Tagebuch Teil 2 (subjektives Zeitempfinden)

Nachdem ich mich heute Nachmittag für ein kurzes Mittagsschläfchen hingelegt hatte wurde ich wie bereits auch die letzten Tage bereits vor dem Weckerklingeln wach.

 

Im Gegensatz zu den anderen Tagen blieb ich heute jedoch noch liegen und döste so etwas vor mich hin.

 

Dabei konnte ich feststellen das es ein recht subjektives Gefühl ist wie man das verstreichen der Zeit wahrnimmt.

 

In den knapp 15 Minuten zwischen dem ersten auf die Uhr schaute und dem Weckerklingeln habe ich mindestens 5 mal nachgesehen da ich der Meinung war dien Wecker überhört zu haben.

 

Zu anderen Zeiten habe ich das Gefühl och viel Zeit übrig zu haben und stelle dann fest das ich entweder kurz vor oder nach dem angenommenen Zeitpunkt bin.

 

Das trifft aber nicht nur auf Minuten oder Stunden zu sondern in letzter Zeit musste ich öfters feststellen das es mir auch so mit Erinnerungen in Jahren geht.

 

Soweit ich mich erinnern kann ging es mir früher, vor meiner Erkrankung, nicht so sondern ich hatte ein relativ exaktes Zeitempfinden.

 

 

 

Und wer hats erfunden…..

Natürlich die Schweizer :DD

08.11.2013 – Freitag – Tagebuch Teil 1

Kaum ist man aufgestanden, gefrühstückt, war mit dem Hund raus, dem Hund sein Frühstück gegeben, ein kurzes Pläuschen mit der Nachbarin, ein Brot gebacken, das Gemüse (Wirsching, Karotten, Kartoffeln, Rosenkohl) gewaschen/geputzt/klein geschnitten, die Kartoffeln gekocht und dann noch nebenbei eine Waschmaschine/Trockner laufen lassen und schon ist wieder ein halber Tag vorbei.

 

Wo die Zeit aber auch immer hin rennt    und bei der Aufzählung habe ich bestimmt noch die eine oder andere Kleinigkeit vergessen.

 

Das Wetter ist zwar nicht so schön (Regen und knapp 13 Grad) aber trotzdem geht es mir und auch dem Wuschel gut.

 

Nun habe ich mir eine kleine Pause verdient und gleich mal nach meinen eMail-Postfächern gesehen. Wie meist nichts außer einiges an Spam/Werbung, Benachrichtigungen von Blog-Abos, etc.

 

Bevor ich kurz vor 13 Uhr mit dem Essen kochen weiter mache dachte ich mir noch schnell einen kleinen Tagebucheintrag zu schreiben.