02.11.2013 – Samstag – Tagebuch Teil 1 (durchwachsene Nacht und dafür auch noch Regen am Morgen)

Nachdem der Wuschel gestern Abend wieder mal nach längerer Zeit einen mittelschweren epileptischen Anfall hatte war meine Nachtruhe natürlich nachhaltig beeinträchtigt.

Dadurch bin ich heute Morgen erst kurz vor 9 Uhr aufgestanden, am liebsten hätte ich aber noch eine Runde weiter geschlafen, und auch der Wuschel ist erst aufgestanden als ich bereits beim Frühstück saß.

Heute Morgen war auch nichts mehr von seinem gestrigen Anfall zu bemerken und trotz starkem Regen dauerte der anschließende Spaziergang knappe 30 Minuten.

Da der Regenmantel das meiste vom Regenwasser beim Wuschel abgefangen hat musste ich ihm auch nur die Pfoten und Beinchen trocknen.

Sonst war er bei so einem starken Regen spätestens nach 2 – 3 Minuten zurück an der Haustüre, wenn er überhaupt aus dem Haus raus ging.

6 Antworten zu “02.11.2013 – Samstag – Tagebuch Teil 1 (durchwachsene Nacht und dafür auch noch Regen am Morgen)

  1. Wenn Wuschel einen Anfall bekommt, was musst Du da unternehmen?

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    • Nicht viel einfach nur zusehen das er sich entspannt und nicht seine Zunge verschluckt oder ähnliches….

      Ich massiere ihn meist ganz leicht und dann geht’s nach kurzer Zeit in einen leichten Schlaf über.

      Danach ist er zwar noch etwas wacklig auf den Beinen aber sonst ganz ok.

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      • Welch kraftkostende Situation das sein muss. Ich würde sicher am ganzen Leib zittern vor lauter Angst, dass ich eine Gefahr, wie Zunge schlucken, nicht merke.
        Dass Du da heute voll entspannen und Kraft schöpfen musstest, ist klar. Und es war auch sehr klug von Dir, das auch durchzuziehen.

        liebe Grüsse
        Michi

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        • Je ruhiger ich bleibe um so schneller ist es beim Wuschel vorbei… jede Art von Stress würde es verstärken….

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          • Sicher würde es auch mir gelingen äusserlich coll zu bleiben, nur um das arme Viecherl nicht noch mehr zu stressen.
            Doch das was sich innen drin tut, kriegt zwar er nicht mit, ich aber sehr wohl.
            Ich reagiere in gefährlichen Situationen immer paradox.
            Solange die Gefahr besteht gelingt es mir trotz innerem Schock, nach aussen hin die totale Ruhe zu bewahren.
            Doch wenn alles vorbei ist, wenn es keinen Grund mehr gibt auszurasten, dann wenn sich alle anderen langsam beruhigen, dann geht mir die Luft aus.
            Seltsam, nicht?

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            • Nö…. find ich ganz normal… das geht vielen so… auch welche die jeden Tag als Sanitäter oder Feuerwehrmann mit schlimmen Situationen zu tun habe…

              Solange der Stress (Adrenalin, etc.) anhält geht alles wie von alleine aber wenn es dann Ruhiger wird kommt bei manchen das große Flattern…

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