Tagesarchiv: 31. Oktober 2013

31.10.2013 – Donnerstag – Zitat des Tages

Zitat von Immanuel Kant (* 22. April 1724 in Königsberg; † 12. Februar 1804)

31.10.2013 – Donnerstagnacht – etwas zum Tagesausklang

Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Holländer und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber.

Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel und da die Beleuchtung nicht funktioniert ist es stockdunkel. Dann hört man eine Ohrfeige, und als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt der Holländer schmerzverzerrt sein Gesicht.

„Genau richtig“, denkt die Nonne. „Der Holländer hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert.“

„Genau richtig“, denkt das hübsche Mädchen. „Der Holländer wollte mich im Dunkeln begrapschen, hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert.“

„So eine Schweinerei“, denkt der Holländer. „Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert das hübsche Mädchen zu begrapschen, Hat stattdessen die Nonne erwischt, was diese nicht wollte, und die hat dem Deutschen eine schmieren wollen. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt, so dass ich den Schlag abbekommen habe.“

Wohingegen der Deutsche denkt: „Im nächsten Tunnel hau‘ ich dem Holländer wieder eine runter“.

31.10.2013 – Donnerstag – Tagebuch Teil 4

Heute Nachmittag habe ich mal etwas meine Blogseite umgebaute und ich bin mal gespannt wem das Aufgefallen ist und alle auch noch das finden was sie suchen.

Auch meine Kochgruppenseite wurde etwas umgestaltet so dass sie übersichtlicher ist und man relativ leicht an die alten Rezepte entweder über die Tags oder die Suchfunktion kommt.

Nun kann ich auch wieder Anfangen weitere Rezepte niederzuschreiben und online zu stellen manche mit Bildern aber die meisten ohne.

Kurz bevor ich heute Abend den Wuschel zum Spaziergang abholen wollte bekam ich überraschend eine PN von der ich noch nicht so recht weiß was ich damit machen soll.

Da wurde ich doch tatsächlich von einer Verlagsmitarbeiterin/Autorenbetreuerin angeschrieben die die Beiträge in meinem Blog gelesen hatte und nachfragte ob ich daran Interesse hätte in ihrem Verlag etwas in Buchform zu publizieren.

Aufgrund dieser Nachfrage habe ich mal nachgesehen was den meine anderen veröffentlichten Geschichten auf anderen Plattformen so an Lesern hatten in den letzten zwei Jahren und konnte es kaum glauben das es über 20.000 Aufrufe (wie viele davon auch wirklich alles Gelesen haben kann ich natürlich nicht feststellen) waren.

Vielleicht sollte ich wirklich darüber nachdenken meine autobiografische Texte/Beiträge sowohl in Kurzform hier zu Posten als auch in etwas längerer Form als Buch zusammen zu stellen.

In den nächsten Tagen werde ich versuchen deshalb etwas mehr über den Verlag, das Verlagsprogramm und die Vertragsbedingungen für Autoren mit diesem Verlag in Erfahrung zu bringen.

31.10.2013 – Donnerstag – Tagebuch Teil 3

Nun habe ich es doch noch geschafft vor dem Mittagessen und nach dem SEPA-Schock einkaufen zu gehen.

Zwischenzeitlich hat die Sonne auch dazu geführt das die Temperatur wieder so gegen 12 Grad geklettert ist und ohne Wind kann man es aushalten für einen Weg von 5 – 10 Minuten bis zum nächsten Lebensmittelgeschäft.

Wie meistens wenn ich mich durchringe einkaufen zu gehen sind ganz schnell zwei Einkaufstaschen voll und damit meist auch wieder für mindestens die nächsten 8 Tage die Lebensmittel und was sonst noch so im Haushalt benötigt wird vorhanden.

Alles was ohne Probleme auf Vorrat gekauft werden kann habe ich sowieso meist für gute 4 – 6 Wochen bevorratet da ich nie sicher sein kann was an den Tagen mit mir los ist wenn ich geplant habe einkaufen zu gehen.

Wenn ich dann trotzdem mal etwas Frisches zum Kochen benötige gehe ich auch notfalls mal an dem Tag an dem ich koche schnell einkaufen, aber dann auch nur das was ich direkt benötige oder was ich so auf dem Weg zur Kasse an zu bevorratendem im Vorbeigehen mitnehmen kann.

31.10.2013 – Donnerstag – Tagebuch Teil 2 (unschöne Überraschung)

Nachdem ich heute Morgen keine Lust hatte bei dem kalten Wetter einkaufen zu gehen (und eigentlich auch nichts unbedingt heute noch benötigte) dachte ich mache ich mich mal daran meine Monatlichen Überweisungen vorzubereiten.

Dabei musste ich feststellen das meine Bank im Zuge der SEPA-Umstellung alle alten Überweisungsvorlagen ohne Vorankündigung umgestellt hat soweit es automatisch möglich war und die anderen können nur noch gelöscht werden aber nicht von mir manuell bearbeitet.

Da kann ich nur froh sein das die benötigten zu 80 – 90 % Umgestellt wurden und nur die restlichen sukzessive wenn ich sie benötige neu angelegt werden können/müssen.

Zur Zeit als ich noch beruflich aktiv war hätte ich nun das halbe Wochenende zubringen können um das für mich in Ordnung zu bringen, wobei die meiste Zeit wahrscheinlich dafür drauf gegangen wäre die aktuelle SEPA-Bankverbindungen herauszusuchen.

31.10.2013 – Donnerstag – Tagebuch Teil 1 (Temperatursturz um gute 10 Grad — hessisch Sibirien 2 Grad und Sonne)

Beim letzten Spaziergang mit dem Wuschel so gegen 00:30 Uhr war es ja schon ganz schön kalt (nur so um die 6 – 7 Grad) aber heute Morgen dachte ich beim Aufstehen die Heizung wäre in der Nacht ausgefallen.

In der Wohnung waren es nur knappe 18 Grad und draußen gerade so 2 Grad mit Sonne so dass man denken konnte schönes Herbstwetter wenn da nicht die sibirische Kälte wäre.

Das Gras war feucht und so kalt das sogar der Wuschel nur um seinen Haufen zu machen kurz auf den Rasen ging. Anschließend sofort wieder auf den Gehweg und kräftig am Schütteln so als wenn er Nassgespritzt würde.

Der Wuschel lief zwar tapfer seine 15 Minuten Runde aber so große Lust zum herumschnüffeln hatte er dabei nicht.

Durch diesen Temperatursturz von immerhin fast 10 Grad innerhalb eines Tages war es sogar der Hundebesitzerin auf dem Balkon beim Zigarettenrauchen zu kalt so dass ich bereits kurz nach 09:30 Uhr wieder in meiner Wohnung zurück war.

Das geplante Einkaufen heute Morgen habe ich dann aber doch wegen der Kälte auf den Nachmittag, wenn es hoffentlich etwas von der Sonne aufgewärmt ist, vertagt.

Nun sitze ich hier am Tagebuch schreiben und überlege wo denn die 1 1/2 Stunden bereits wieder hin sind seit ich in meine Wohnung zurückkam.