Tagesarchiv: 27. Oktober 2013

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27.10.2013 – Sonntagnacht – Zitat zur Einstimmung in die neue Woche

27.10.2013 – Sonntagnacht – Lustiges zum Wochenendeausklang (Befehlsübermittlung)

 

 

Der Oberst zum Adjutanten

 

„Morgen früh um 9.00 ist eine Sonnenfinsternis, etwas, was nicht alle Tage passiert. Die Männer sollen im Drillich auf dem Kasernenhof antreten und sich das seltene Schauspiel ansehen. Ich werde es ihnen erklären. Wenn’s regnet, werden wir nichts sehen. Dann sollen sie in die Turnhalle gehen.“

 

 

Der Adjutant zum Hauptmann

 

„Befehl vom Oberst! Morgen früh 9.00 ist eine Sonnenfinsternis! Wenn es regnet, findet sie im Drillich in der Turnhalle statt – etwas, was nicht alle Tage passiert. Der Oberst wird erklären, warum das Schauspiel so selten ist.“

 

 

Der Hauptmann zum Leutnant

 

„Schauspiel vom Oberst! Morgen früh 9.00 – Einweisung der Sonnenfinsternis in der Turnhalle. Der Oberst wird erklären, warum es im Drillich regnet. Sehr selten, so etwas!“

 

 

Der Leutnant zum Feldwebel

 

„Seltener Schauspielbefehl! Morgen früh um 9.00 wird der Oberst im Drillich die Sonne verfinstern, wie es alle Tage in der Turnhalle passiert, wenn ein schöner Tag ist. Wenn es regnet – Kasernenhof!“

 

 

Der Feldwebel zum Unteroffizier

 

„Morgen früh um 9.00 verfinstert der Oberst im Drillich die Sonne. Wenn es in der Sporthalle regnet, was nicht alle Tage passiert, dann antreten auf dem Kasernenhof. Sollten Schauspieler dabei sein, so sollten sie sich selten machen.“

 

 

Gespräch unter Soldaten

 

„Hast du schon gehört, wenn es morgen regnet – ?“

 

„Ja, ich weiß, der Oberst will unsern Drillich verfinstern. Das tollste Ding: wenn die Sonne keinen Hof hat, will er ihn machen; und Schauspieler sollen Selters bekommen – typisch. Dann will er erklären, warum man die Kaserne aus rein sportlichen Gründen nicht mehr sehen kann. Schade, dass es nicht alle Tage passiert.“

 

27.10.2013 – Sonntagabend – Tagebuch Teil 3

Wie ich es bereits befürchtet hatte dauerte das Abholen vom Wuschel bei der Nachbarin fast eine Stunde.

Aber wenigstens konnte ich ihr einiges was mir an ihrem Verhalten in letzter Zeit nicht gefiel klar machen und ich hoffe das die gezeigte Einsicht auch wirklich anhält sonst müsste ich etwas deutlicher werden.

Wobei ich unter „deutlich werden“ nicht versteh das ich lauter, aggressiver bin sondern nur das ich klar zeige was ich von dem jeweiligen verhalten halte. Das kann z.B. dadurch sein das ich einfach einsilbige Antworten gebe oder überhaupt keine Antwort gebend einfach Kopfschüttelnd die Wohnung verlasse.

Einfach zeigen das es mir völlig Gleichgültig ist was sie tut aber ich mir ein unpassendes Verhalten nicht gefallen lasse sondern sie einfach ignoriere.

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Es gibt nichts Härteres als die Weichheit der Gleichgültigkeit.

© peter e. schumacher
(*1941), Aphorismensammler und Publizist

27.10.2013 – Sonntagabend – Tagebuch Teil 2

Heute Abend konnten wir (der Wuschel und ich) auch mal früher bei Tageslicht den Spaziergang machen. Es war zwar noch Hell und auch nicht so kalt aber dafür extrem starker Wind mit richtigen Sturmböen.

Da der Wuschel ja nicht der größte ist muss er sich dann an einigen Ecken richtig mit seinen 15 kg gegen den Wind stemmen. Das sieht dann manchmal aus als wenn er gleich abheben würde und seine Ohren sind wie Flügel ausgebreitet.

Aber es scheint ihm Spaß zu bereiten so mit dem Kopf voran gegen den Wind anzukämpfen solange es nicht auch noch mit Regen oder Schnee gemischt ist.

Wir waren gerade kurz vor der Haustüre als die Hundebesitzerin von ihrem Ausflug auftauchte und den Wuschel mit den Worten „Du kommst ja um 19Uhr den Wuschel abholen“ in ihre Wohnung drängte.

Noch bevor ich was sagen konnte war auch schon die Wohnungstüre zu und eigentlich müsste ich jetzt einfach mal abwarten wann sie an meiner Türe ist mit oder ohne Wuschel. Denn Schließlich bin ich kein Hundeabstellpension und wollte zwar nicht unbedingt mit in ihre Wohnung aber den Wuschel hätte ich schon gleich wieder mitgenommen.

Wer weiß wie lange sie mich nachher wieder versucht aufzuhalten mit Erzählungen über die Taufe (die mich nicht im Geringsten Interessiert) oder anderes für mich nicht interessantes.

27.10.2013 – Sonntag – Witz zum Wochenende

Jeder der einen Hund hat, nennt ihn Bello oder Hasso. Um einen nicht so alltäglichen Namen für meinen Hund zu haben, habe ich ihn damals „Sex“ genannt – es war ein Fehler, wie sich später herausstellen sollte.

Als ich auf die Gemeinde ging, um ihn nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer. „Aber es ist für einen Hund“ antwortete ich. Er meinte nur, Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. „Sie verstehen mich nicht“, sagte ich. „Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin.“ Dann warf er mich raus.

Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. „Sie verstehen mich nicht“, versuchte ich zu erklären. „Sex hält mich die ganze Nacht wach!“. Aber er meinte nur „mich auch“.

Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.

Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen. „Ich komme wegen meinem Hund“ sagte ich. „Welcher ist es denn?“ fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. „Hasso oder Bello?“ – „Wie wär’s mit Sex?“ fragte ich und bekam eine Runtergehauen.

Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.

Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. „Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!“ sagte ich dem Richter. „Na und? Ich auch!“ antwortete er nur. „Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!“ beschwerte ich mich. Er meinte nur: „Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert.“

27.10.2013 – Sonntag – Tagebuch Teil 1

Ich finde es schon etwas seltsam aber bei der Zeitumstellung werden die Handyuhren nicht umgestellt obwohl man ja bei eingeschaltetem Handy immer Online ist.

Die normale Funkuhr wird dagegen ohne Probleme angepasst.

Damit ich heute Morgen nicht zu früh oder zu spät aufstehe, schließlich wollte ich ja auch das Formel 1 Rennen live ansehen, musste ich bis 3 Uhr warten (da ich nicht wusste ob das Handy die Zeitanpassung auch automatisch macht) bevor ich mich schlafen legen konnte.

Dafür war ich dann aber auch heute sehr früh auf und mit dem Wuschel bereits kurz nach 9 Uhr bei seiner Besitzerin zurück vom Morgenspaziergang.

So bin ich rechtzeitig vorm Formel 1 Start auch wieder zurück in meiner Wohnung gewesen und konnte fast bis zum Ende des Rennens dieses in Ruhe genießen.

Denn kurz vorm Ende des Rennens brachte mir jedoch die Hundebesitzerin den Wuschel da sie heute um 12 Uhr zu einer Taufe abgeholt wird.

Ich verstehe nicht ganz warum der Wuschel diese 2 1/2 Stunden unbedingt bei ihr sein musste und nicht gleich nach dem Morgenspaziergang zu mir rüber kommen konnte.

Aber ich werde es so gemütlich nehmen wie der Wuschel, denn der liegt bereits wieder auf seinem Bett und schläft. Das habe ich zwar nicht vor aber ich werde mich jetzt erst einmal ums Mittagessen kümmern und anschließend etwas Schlaf von der Nacht nachholen. Eventuell gehe ich aber auch heute nach dem Essen etwas mit dem Wuschel spazieren, je nachdem ob er Lust dazu hat oder nicht.

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27.10.2013 – F1- Unfall – Button schlimm verunglückt!