Tagesarchiv: 22. Oktober 2013

22.10.2013 – Lustiges oder zum Nachdenken

Man kann 10 Arten von Menschen unterscheiden.

Es gibt diejenigen, die die binären Zahlen verstehen und dann gibt es diejenigen, die es nicht tun.

Frage: Wie oft kann man 7 von 83 abziehen, und was bleibt am Ende übrig?

Antwort: Man kann so oft wie man will 7 von 83 abziehen es bleiben immer 76 übrig.

22.10.2013 – Dienstagnacht – Indisches Zitat zum Tageswechsel

22.10.2013 – Dienstag – Tagebuch Teil 4

Leider war das heutige Fernsehprogramm wieder mal nicht besonders aber ein paar Filme konnte man ohne weiteres zur leichten Entspannung genießen.

Als ich aber merkte dass ich fast am Einschlafen war habe ich mich nebenbei noch etwas im Internet umgesehen.

Da ich aus meiner Anfangszeit in der EDV (Elektronische Datenverarbeitung) kein Bildmaterial habe dachte ich mal nachsehen was davon bereits im Internet gespeichert ist. Leider ohne großen Erfolg wie ich zugeben muss.

Allerdings bin ich dabei auf einiges lustiges/skurriles/sonderbares gestoßen und habe davon auch schon etwas in meinem Blog heute veröffentlicht.

Ich werde aber weiterhin auf der Suche bleiben entsprechendes Bildmaterial zu meinen in Arbeit befindlichen Aufzeichnung über meinen beruflichen Tätigkeiten zusammenzutragen.

Nachdem meine ersten Programme noch auf Lochkarten entstanden dürfte das einige Zeit in Anspruch nehmen.

22.10.2013 – Dienstag – skurriles im Internet gefunden

Heute habe ich einige interessante und auch skurille Informationen im Internet gefunden wie z.B.:

Nach § 26 Landesreisekostengesetz NRW: „Wenn ein Beamter während der Dienstreise stirbt, so ist die Dienstreise beendet.“

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In der Straßenverkehrsordnung (StVO) heißt es: Nackt Autofahren ist erlaubt. Wer aber unbekleidet aus dem Wagen steigt, riskiert ein Bußgeld in Höhe von 40 Euro

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Nach StGB §328 Absatz 2.3 heißt es: Wer eine nukleare Explosion verursacht, muss mit einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren oder einer Geldstrafe rechnen.

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22.10.2013 – Dienstag – Tagebuch Teil 3

Das war ein richtig schöner Nachmittag mit der herrlich warmen Sonne und die frische Luft im Café.

Aber es ist auch die Zeit dabei wie im Fluge verflogen und nun habe ich gerade mal etwas Zeit gehabt meine eMails zu bearbeiten, einige Blog-Beiträge zu lesen.

Schon muss ich zusehen das ich mit meinem Tagebucheintrag fertig werde um den Wuschel zu einem hoffentlich langen gemütlichen Abendspaziergang abzuholen.

Obwohl ich heute ja einige Zeit gelaufen (eigentlich mehr langsam und gemütlich gegangen — wenigstens für meine Verhältnisse) bin fühle ich mich gut und noch nicht einmal müde.

Nach diesem körperlich etwas belastenden Nachmittag bin ich gespannt wie ich heute Nacht schlafen kann/werde bzw. wann oder ob sich ein Muskelkater in den Beinen einstellt.

Wenn es die Zeit und das Wetter zulässt werde ich das so alle 2 – 3 Tage in immer längeren Zeitabschnitten wiederholen.

22.10.2013 – Dienstag – Tagebuch Teil 2 (ein wirklich schöner sonniger Herbstnachmittag)

Heute Mittag gab es einen leckeren frischen Tomatensalat (nur mit etwas Öl angemacht und etwas Parmesan bestreut) und dazu frische Knoblauch-Brötchen mit warmem Fleischkäse – wenn schon mal der Backofen warm ist vom Brotbacken dann kann man ja auch die Restwärme ausnutzen zum Überbacken bzw. erwärmen.

Zwischenzeitlich ist es auch bereits 20 Grad mit viel Sonne geworden — das Wetter lädt richtig zu einem gemütlichen Spaziergang ein (aber leider ohne Wuschel).

Vielleicht nutze ich ja auch die Gelegenheit gemütlich in der Herbstsonne in einem Café draußen zu sitzen für einen gemütlichen Kaffee oder vielleicht auch eine große Tasse Schokolade.

Das ist eine der schöneren Seiten am Rentnerdasein – auch wenn die negativen Seiten leider überwiegen.

22.10.2013 – Dienstag – Tagebuch Teil 1 (Der frühe Vogel soll mich mal….)

Heute wurde ich sehr früh aus meinem Schlaf gerissen vom Telefon und bekam dann, nachdem ich noch nicht richtig wach war und deswegen auch nicht gehört hatte wer da anrief, eine Schöne Frage um die Ohren gehauen.

„Hätten sie mal ein paar Minuten Zeit für eine Umfrage“ quakte mir da eine Frauenstimme ins Ohr und meine einzige Reaktion war „Nein“ bevor ich das Gespräch unterbrach in dem ich einfach den Hörer auflegte.

Aber nun war ich schon mal wach, nochmal hinlegen hätte auch bedeutet noch unausgeschlafener in Kürze wieder aufzustehen.

Der Wuschel hatte nur mal kurz unter seiner Decke hervorgelugt und war bereits wieder friedlich vor sich hin schnarchen.

Also beschloss ich aufzubleiben und mir langsam mein Frühstück zu machen so dass ich in aller Ruhe meinen Kaffee und Wurstbrot verzehren kann.

Nachdem ich ja etwas früher aufgestanden war kamen der Wuschel und ich auch früher zum Morgendlichen Spaziergang.

Nun war ich auch bereits Einkaufen (sowohl für mich Lebensmittel als auch für den Wuschel etwas im Fressnapf), das Brot ist auch bereits fertig gebacken und nun überlege ich was ich noch erledigen könnte bis zum Mittagessen.

Immerhin habe ich da noch gute zwei Stunden Zeit etwas Vernünftiges anzufangen.