Fernsehreduzierung-Experiment Teil 14

Das am 16. Mai 2013 begonnene Experiment, meine Zeit besser zu nutzen in dem ich das unkontrollierte konsumieren des Fernsehprogramms einschränke, läuft auch nach 150 Tagen weiterhin ohne Probleme.

Entweder ist das Fernsehprogramm schlechter geworden, obwohl es mehr Sender gibt, oder meine Ansprüche an das was ich konsumiere haben sich verändert.

Wobei ich noch nie ein wirklicher Fernsehjunkie war denn wenn ich etwas anderes, sowohl berufliches oder auch privates, vor hatte war mir das eventuell entgangene Programm gleichgültig.

Ich habe aber auch Leute kennen gelernt die ihre privaten Verpflichtungen nach dem Fernsehprogramm ausgerichtet haben oder sogar ihre Arbeitszeit versuchten an die gerne gesehenen Fernsehserien anzupassen.

Dabei konnte ich zum Teil richtige Entzugserscheinungen feststellen je näher ein Sendezeitpunkt kam und es nicht absehbar war ob z.b. die Besprechung rechtzeitig beendet würde.

Bei ganz extremen Fällen wurde sogar der Urlaub nach dem was man in dieser Zeit eventuell verpassen würde geplant oder jemand gesucht der die verpassten Lieblingssendungen auf Videokassetten aufnimmt.

9 Antworten zu “Fernsehreduzierung-Experiment Teil 14

  1. Bist Du sicher Uschi, dass Du hier nicht Volksschulkinder meinst? :))

    Doch wohl eher nicht, fürchte ich!

    Nun des Menschen Wille ist sein Himmelreich!
    Wenn ein 50jähriger schnell von der Arbeit nach Hause eilt, weil er unbedingt um 17h die Sesamstrasse sehen möchte, dann sollten wir ihm für sein kindliches Gemüt gratulieren.
    Was meinst Du?

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  2. Es gibt wirklich sinnvolleres als fernsehen. Internet zum Beispiel *lach* Nein, ernsthaft. Man sollte sein Leben nie nach dem Fernsehprogramm ausrichten. Ich nutze es oft als Einschlafhilfe, oder um mein Wissen zu vergrößern, mit Dokus oder Reportagen.
    Außerdem muss man heutzutage eh das Fernsehen nicht mehr planen. Denn Erstens wird eh alles wiederholt, oder man kann es im Internet sehen 😉

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