06.09.2013 – Freitag – Tagebuch Teil 1 (ein weiterer schöner Sommertag und dabei fast verschlafen)

Heute Morgen hätte ich ja fast verschlafen und das obwohl ich bereits knapp 5 Minuten vor dem Wecker wach war.

Aber es war so schön gemütlich in der warmen Sonne zu liegen und so dachte ich bis zum Wecker klingeln kann ich ja noch etwas dösen.

Plötzlich schreckte ich aber hoch und schaute auf die Uhr. Es war bereits 08:08 Uhr und den Wecker hatte ich nicht gehört oder hatte ich mal wieder vergessen die Weckzeit umzustellen.

Als ich dann nachsah stand da Tatsächlich noch 17:30 Uhr vom Vortag, was mir bisher erst ein paar Mal in diesem Jahr passiert war hatte ich doch tatsächlich vergessen vor dem schlafen gehen die Zeit zu prüfen.

Trotz diesem verspäteten Aufstehe kamen wir noch vor 9 Uhr zum Spaziergang raus, aber leider war auch heute die Putzfrau mit den Leckerchen für den Wuschel nirgends zu sehen. In der gewohnt stoischen Ruhe ignorierte Wuschel das heute, nachdem er die letzten Tage vergeblich nach der Frau mit den Leckerchen Ausschau gehalten hatte.

Ein kurzer Rundblick und dann Gings auf seine gewohnte Morgendliche Runde. Leider hatte er keine rechte Lust in den Park zu gehen obwohl es schönstes Sonnenwetter und auch bereits 23 Grad warm war.

Zurück in der Wohnung seiner Besitzerin stürzte er sich heute auch gleich auf sein Fressen und hob erst wieder den Kopf um nach seinem Kauknochen zu sehen als alles leer war. Da ich den Kauknochen immer erst hole nachdem er gefressen hat, da er sonst durch den Geruch des Kauknochens vom fressen abgelenkt wird, musste ich in die Küche diesen zu holen.

Um sicher zu gehen das ich ja auch seinen Knochen nicht vergesse hat mich heute dann auch der Wuschel in die Küche begleitet. Seinen Knochen hat er allerdings est auf dem Balkon bekommen und ihn sofort auf sein Schlafkissen geschleppt. Innerhalb kürzester Zeit war auch dieser Knochen vertilgt und Wuschel machte es sich bequem für einen Verdauungsschlaf auf dem schönen warmen Balkon.

Leider wurde er gleich darauf von seiner Besitzerin aufgescheucht und er musste ins dunkle Schlafzimmer da seine Besitzerin sich selbst auch nochmal hinlegen wollte.

Warum er nicht alleine auf dem Balkon bleiben darf und damit die Freiheit hat reinzukommen wenn er es möchte kann ich nicht nachvollziehen.

9 Antworten zu “06.09.2013 – Freitag – Tagebuch Teil 1 (ein weiterer schöner Sommertag und dabei fast verschlafen)

  1. Die Alte macht mich echt fertig. Das ist echt das Letzte!!! Wenn ich schlafen gehe kommt Kim auch immer hinterher gelaufen…allerdings freiwillig. Aber nach kurzer Zeit, steht sie meistens wieder auf und läuft ins Wohnzimmer auf ihren Platz. Man muss ja die Wohnung im Auge behalten ;o) Einen Hund in einem dunklen Raum einzusperren ist Quälerei. Auch wenn man selbst anwesend ist. Hunde hören bekanntlich viel mehr als wir und in solchen Momenten sind sie total überfordert. Sie hören immer noch, aber sehen nichts..also nicht alles. Es liegt in der Natur des Hundes sein Umfeld zu beobachten und zu beschützen. Deshalb ist der Balkon perfekt. Er kann dort liegen und alles um sicher herum wahrnehmen. Maaaaaaaaannn, diese…aaaaaaaaaahhhhhh!!!!!! mmm..Bensheim ist gar nicht so weit weg von mir…wenn Du mal Hilfe brauchst *g*

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    • In meiner Wohnung sind auch immer alle Türen offen so das der Wuschel dahin gehen kann wo er möchte… aber bei seiner Besitzerin ist er nichts anderes gewöhnt…

      Als sie noch arbeiten ging lag er die meiste Zeit in ihrem Auto während sie als Pharmareferentin die Ärzte besuchte…

      Da kann man nur zusehen das es dem Wuschel gut geht wenn er bei mir ist und den Rest genauso stoische ertragen wie er es selbst vormacht…

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      • Es ist echt toll, dass er Dich hat. Finde das wahnsinnig stark von Dir.
        Sie hat ihn im Auto gelassen? Also Kim ist ja auch ein Arbeitshund…aber ich habe sie früher nur mal im Auto gelassen, wenn ich schnell mal was einkaufen musste. Wenn ich wusste, dass ich Termine habe bei denen sie nicht mit kann. War sie zuhause…oder in meiner Niederlassung und meine Leute haben sich immer um sie gekümmert. Ich will gar nicht wissen wie oft der Kleine vielleicht bei höheren Temperaturen auch im Auto war….seufz…

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        • Im kalten war es bestimmt für den Wuschel auch nicht so überwältigend für mehrere Stunden im kalten Metallkäfig zu sitzen… den nichts anderes ist es für einen Hund..

          Da ich beruflich auch viel Unterwegs bei den Kunden war und manchmal den ganzen Monat nicht nach Hause kam habe ich mir die letzten 30 – 40 Jahre kein eigenes Haustier zugelegt.

          Ich finde das ein Haustier jede Menge Verantwortung bedeutet und nicht nur etwas zum angeben ist… das Gefühl habe ich manchmal bei der Nachbarin … ihre Hunde/Katzen/Pferde waren immer nur was zum damit angeben…

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  2. Bei uns sind alle Tueren auf ausser der Schalfzimmer Tuere weil ich da einen ganz dunkelen Teppich habe und der Eddie verliert ganzjaehrlich viele Haare.
    Seine Haare sind so weich und wusselig das sogar mein Miele Cats & Dogs mehrmals ueber diese Stellen muss.
    Das tue ich mir nicht an.
    Beide haben ja ihre Betten im Wohnzimmer.
    Im Sommer haben beide den ganzen Tag zugang in den Garten AUSSER es Regnet.
    Im Winter lasse ich die Hunde in gutem Turnus zum Spielen in den Garten.

    Im Haus wie gesagt haben sie freien lauf .

    Die Kinder machen ihre Tueren zwar zu * ist ja klar * aber wenn die Hunde sich dort melden dann ZACK , sind sie auch dort willkommen.

    Schade das die Nachbarin dir den Hund nicht ueberlaesst. seufz

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  3. Ach so ja.
    Meine Hunde kommen nur ins Auto wenn wir mit ihnen in den Wald fahren:yes:
    NIEMALS wuerde ich ein Tier alleine im Auto lassen.

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    • Ich würde ja gerne die Nachbarin mal bei sehr heißem oder auch bei kaltem Wetter mit dem Auto einfach für einen halben Tag im Wald oder auf einem abgelegen Autobahnparkplatz stehen lassen… aber auch dann befürchte ich würde sie nicht verstehen was ich damit sagen möchte…

      Also sehe ich zu das es dem Wuschel so gut geht wie irgend möglich wenn er bei mir ist und er auch so wenig wie irgend möglich bei seiner Besitzerin alleine sein muss.

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  4. Liebe Uschi

    Du weisst eh schon, was ich von besagter Dame halte.

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